Jan Gruber

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Jan Gruber

Ab 1. Juli 2021: Deutschland definiert Reisewarnungen neu

Deutschland wird ab 1. Juli 2021 das bisherige System der Reisewarnungen neugestalten. Künftig wird man nicht mehr pauschal von touristischen Reisen abraten, sondern die „abschreckende“ Warnung nur noch dann aussprechen, wenn die Siebentagesinzidenz über 200 liegt. Momentan spricht Deutschlands Bundesregierung Reisewarnungen ab einer Siebentagesinzidenz von 50 aus, wobei man sich mit der Aufhebung gelegentlich viel Zeit lässt. Zuletzt wurde unter anderem ganz Österreich von der „roten Liste“ gestrichen. Von der Änderung nicht betroffen sind Gebiete und Staaten, die seitens des staatlichen Robert-Koch-Instituts als so genannte Virusvariantengebiete definiert sind. Für diese wird auch dann eine Reisewarnung ausgesprochen, wenn die Siebentagesinzidenz unter 200 pro 100.000 Einwohner liegt. Letztlich hat die Änderung sowohl für Inhaber von Reiseversicherungen als auch für Pauschalreisende Konsequenzen: Viele Assekuranzen gewähren keinen Deckungsschutz, wenn für den Zielstaat seitens der deutschen Bundesregierung eine Reisewarnung ausgesprochen ist. Die Änderung hat zur Folge, dass für etwa 100 Länder keine solche mehr bestehen wird, weshalb die Versicherungen sich nicht mehr auf diesen Ausschlussgrund berufen können. Bei Pauschalreisenden ist die Konsequenz eher ungemütlich, denn beim Vorliegen einer Reisewarnung können Reisende im Regelfall kostenfrei von ihrer Buchung zurücktreten. Der Wegfall der Maßnahme der Regierung führt dazu, dass kurzfristiges Stornierungen unter Berufung auf die Reisewarnung nicht mehr kostenfrei möglich sein wird, da es für viele Länder ab 1. Juli 2021 keine solche mehr geben wird.

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Einreise: Portugal akzeptiert jetzt auch Schnelltests

Für die Einreise nach Portugal ist ab sofort die Vorlage eines negativen Antigen-Schnelltestbefunds, der nicht älter als 24 Stunden sein darf, ausreichend. Bislang verlangte die Regierung PCR-Tests, wobei es auch schon zuvor in einigen wenigen Regionen Ausnahmen gab. An Freitag fasste der portugiesische Ministerrat den entsprechenden Beschluss. Österreich führt Portugal derzeit auf der Liste der Anlage A-Staaten, so dass bei der Rückkunft mit der so genannten 3G-Regel ohne Quarantäne eingereist werden kann. Deutschland betrachtet nur das Gebiet rund um Lissabon sowie die Azoren als so genannte Risikogebiete.

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Und jetzt sind’s null Strecken: Wizz Air sagt Salzburg-Varna ab

Eigentlich wollte die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air am Sonntag eine Nonstopverbindung zwischen Varna und Salzburg aufnehmen. Dazu kam es aber nicht, denn der Carrier sagte auch die letzte für den Hochsommer geplante Route ab der Mozartstadt ab. Im Vorjahr kündigte Wizz Air überraschend einige Routen ab Salzburg an. Nach nur wenigen Flügen stellte der Carrier das Angebot mangels Nachfrage wieder ein. Seither wurde die Wiederaufnahme einzelner Verbindungen in regelmäßigen Abständen nach hinten verschoben. Zuletzt waren nur noch Varna, St. Petersburg und Kiew-Schuljany angekündigt und alle anderen im Vorjahr geplanten Routen wurden gänzlich gestrichen. Zunächst wurde St. Petersburg in den September 2021 verschoben, nur wenige Tage später folgte Kiew-Schuljany. Die Destination Varna war bis zuletzt auch für den 13. Juni 2021 buchbar. Kurzfristig und ohne nähere Kommunikation hat Wizz Air auch die Route an das Schwarze Meer gestrichen. Zumindest sind für das Jahr 2021 keine Bulgarien-Flüge geplant, jedoch ist die Route bemerkenswerterweise ab 13. Juni 2022 buchbar und somit um ein ganzes Jahr nach hinten verschoben. Konzernchef Jozsef Varadi betonte zuletzt in diversen Interviews, dass Salzburg in der Österreich-Strategie eine wichtige Rolle spielen würde. Angesichts dessen, dass bislang nur wenige Flüge durchgeführt wurden und die angekündigten Wiederaufnahmen immer wieder nach hinten terminiert wurden und nun sogar auf die ganz lange Bank verschoben wurden, dürfte die Mozartstadt keine großartige Rolle in den Planungen der Wizz Air Group spielen. Es bleibt daher abzuwarten, ob der Carrier überhaupt nach Salzburg zurückkehren wird. Auch Verschiebungen und Kürzungen in Wien In Wien gibt es erste Anzeichen

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Dokumentenkontrolle: Luqa lässt alle Passagiere am Check-in antanzen

Reisende, die ihren Urlaub auf den maltesischen Inseln verbringen, sollten bei ihrem Rückflug rechtzeitig am Flughafen Luqa erscheinen. Sämtliche Passagiere müssen den Check-in-Schalter ihrer Airline aufsuchen, denn der Airport lässt einen verpflichtenden Dokumenten-Check durchführen. Insbesondere Passagiere der Billigfluggesellschaften Ryanair und Wizzair sollten beachten, dass der Online-Check-In dennoch durchgeführt werden muss. Kann am Schalter keine Boardkarte – wahlweise am Smartphone oder ausgedruckt – vorgeweisen werden, so verrechnen die beiden Lowcoster horrende Gebühren für den Check-in am Schalter. Kontrolliert werden beim verpflichtenden Dokumenten-Check, der leider in eher gemächlichem Tempo durchgeführt wird, die Boardkarte, der Impf-, Test- oder Genesungsnachweis (je nach Destination und Einreisebestimmungen) sowie falls notwendig die PLF- und Einreiseformulare die Zielstaats. Im Anschluss händigt der Agent eine kleine Bestätigung aus. Ohne diesen händisch ausgefüllten Zettel verweigert das Sicherheitspersonal den Zutritt zum Sicherheitsbereich. Falls es dennoch gelingen sollte “durchzuwitschen” kann die Fluggesellschaft das Boarding verweigern. Da sämtliche Reisende den Check-in-Schalter aufsuchen müssen, sollte dies unbedingt berücksichtigt werden, denn es entstehen zum Teil lange und absolut sinnlose Warteschlangen.

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Beförderung verweigert: Wizz Air schlampte und zahlte erst nach Klage die Mehrkosten

In Zeiten von Corona müssen Passagiere vieles beachten und insbesondere zum Teil bürokratische Anforderungen der Zielländer erfüllen. Was ist aber, wenn man alle Unterlagen dabei hat und die Fluggesellschaft dennoch die Beförderung verweigert? So passiert am Flughafen Wien bei der Billigfluggesellschaft Wizz Air. Immer wieder stechen die Bodenmitarbeiter an Österreichs größtem Flughafen mit falscher Auslegung von Einreisebestimmungen hervor. Zum Beispiel brillierte man im Winter bei der Abfertigung von Ryanair-Flügen damit, dass fälschlicherweise RNA-PCR-Befunde nicht anerkannt wurden und den Reisenden die Beförderung verweigert wurde. Nach langem hin und her gab es wenigstens eine kostenfreie Umbuchung auf einen anderen Ryanair-Flug. Im Fall der Wizz Air, der sich am Wiener Flughafen ereignet hat, musste die Arbeiterkammer vor Gericht ziehen und für eine Familie Mehrkosten in der Höhe von 3.850 Euro einklagen. ür den Griechenland-Urlaub füllte Herr R. für sich, seine Frau und die ältere Tochter je ein Corona-Einreiseformular aus – wie auf der Website der griechischen Gesundheitsbehörde verlangt. Die minderjährige Tochter war auf dem Einreiseformular des Papas mitregistriert. Doch die Reise fiel ins Wasser. Wizz Air verweigerte den Check-in. Die Airline meinte, für das minderjährige Kind hätte extra ein Einreiseformular mit nachfolgendem Erhalt eines QR Codes ausgefüllt werden müssen. Nicht nur am Flughafen stehen gelassen, sollte die Familie auch auf den gesamten „Reisekosten“ sitzen bleiben. Erst nach einer AK Klage zahlte Wizz Air alle Kosten retour – insgesamt rund 3.850 Euro. 2020 stand Griechenland auf dem Urlaubsplan von Familie R. Die Eltern und ihre zwei Kinder, eines minderjährig, freuten sich schon sehr auf

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Kommentar: Der Grüne Pass braucht keine „Notbremse“

Europas Fluggesellschaften fordern so deutlich wie noch nie, dass die Einreise- und Quarantänebestimmungen unter dem so genannten Grünen Pass vereinheitlicht werden sollen. Die EU-Kommission will es den Nationalstaaten weiterhin freistellen, ob und in welcher Form der Grüne Pass überhaupt anerkannt wird. Für Verstimmung sorgte zuletzt, dass eine “Notbremse” eingebaut werden soll. Das bedeutet, dass unter bestimmten Voraussetzungen, die jedes EU-Mitglied selbst zusammendoktern kann, dann doch wieder Quarantäne und Tests auch von Geimpften und Genesenen verlangt werden können. Allein das Wort “Notbremse” sorgt in Deutschland für Verunsicherung, denn Gesundheitsminister Jens Spahn und Bundeskanzlerin Angela Merkel (beide CDU) haben unter mutmaßlicher Vorspiegelung falscher Tatsachen ihre Lockdowns und ihre “Bundesnotbremse” durchgesetzt. Dass das Vertrauen in die Politik, aber auch den Gesundheitssektor nachhaltig ramponiert ist, zeigen besondere Blüten, die die Pandemie hervorgebracht hat. Zum Beispiel haben in Deutschland laut einem Bericht des Bundesrechnungshofs Betreiber von Krankenhäusern komplett falsche Zahlen zur Belegung ihrer Intensivbetten gemeldet, um in den Genuss sogenannter Ausgleichszahlungen zu kommen. Daraus ergibt sich: Zu keinem Zeitpunkt stand das Gesundheitssystem vor einer Überlastung der Intensivstationen, denn wurden künstlich bzw. virtuell überfüllt, um an viel Geld vom Staat zu kommen. Keine Verschwörungstheorie, sondern eine Feststellung des Bundesrechnungshofes. Weißkittel, Politiker und dubiose Geschäftemacher Eigentlich genießen Ärzte ein hohes Ansehen, doch einige entpuppten sich als schwarze Schafe und nutzten die Coronapandemie schamlos aus, um “Big Business” machen zu können. Der Vogelabschuss dürfte in diesem Zusammenhang in Tirol stattgefunden haben, wo selbst eine neue Mutation frei erfunden wurde. Egal, ob es um Schnelltests, Masken, PCR-Tests ging, die

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Nur für Geimpfte: Israel fährt Touristik wieder hoch

Seit dem Beginn der Corona-Pandemie hat sich Israel weitgehend von ausländischen Touristen abgeschottet. Über lange Phasen hinweg war auch Staatsbürgern die Einreise nur unter größtem Mühsal möglich. Das soll sich mit dem 1. Juli 2021 ändern. Das Jahr 2019 war für Israels Tourismus ein Rekordjahr. Noch nie hatte man so viele Urlauber im Land, doch dann kam Corona. Die Regierung riegelte das kleine Land weitgehend ab und haderte auch in den letzten Monaten noch mit dem genauen Zeitpunkt des touristischen Comebacks. Ab 1. Juli 2021 sollen Personen, die nachweisen können, dass sie vollständig gegen das Coronavirus geimpft wurden, wieder in Israel Urlaub machen können. Die exakte Ausgestaltung ist noch in Ausarbeitung, jedoch ist bereits absehbar, dass der Impfpass höchstwahrscheinlich nicht ausreichend sein wird. Zusätzlich könnte Israel auf die Vorlage eines negativen PCR-Befundes pochen. Auch wird überlegt, ob nach der Landung ein weiterer Abstrich genommen wird oder aber mittels Antikörpertest überprüft wird, ob die Reisenden wirklich gegen Covid-19 geimpft sind. Derzeit ist auch angedacht, dass ein negativer PCR-Test bei der Ausreisekontrolle vorgelegt werden muss. Setzt Israel dies um, so müssten Touristen rechtzeitig vor ihrem Heimflug einen Coronatest vor Ort machen und den Befund dann vor der Ausreise vorweisen. Mit dieser Maßnahme will sich Israel absichern und weitere Safe-Travel-Abkommen abschließen. Ohne Impfung wird es nach aktuellem Informationsstand keine Möglichkeit zur Einreise nach Israel geben.

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Air Antwerp und Stobart Air streichen die Segel

Mit Air Antwerp und Stobart Air haben sich am Freitag gleich zwei Regionalfluggesellschaften endgültig vom Markt verabschiedet. Das erstgenannte ist ein Joint-Venture von KLM und Cityjet. Die zweite Airline flog zuletzt fast ausschließlich als Subunternehmer für Aer Lingus. Gemeinsam haben beide Airlines, dass vor der Corona-Pandemie die Geschäfte ganz gut gelaufen sind, doch die Geschäfte nicht mehr richtig angelaufen sind. Air Antwerp nahm zwar mehrfach den Flugbetrieb wieder auf, doch aufgrund der Einreise- und Quarantänebestimmungen blieb die Nachfrage aus. Die Eigentümer, KLM und Cityjet, haben nun den Stecker aus dem Regioprojekt mit völlig veraltetem Fluggerät (Fokker 50) gezogen. Damit verliert Antwerpen wieder einmal einen Homebasecarrier. Stobart Air ist ein dreifaches Opfer, denn der Brexit macht es der irischen Regionalfluggesellschaft schwierig ab dem Vereinigten Königreich, vornehmlich London-Southend, weiterhin auf eigene Rechnung zu fliegen. Noch dazu kam, dass Flybe als Vertriebspartner weggebrochen ist. Die Stobart-Air-Flüge waren keine Wetlease-Flüge für Flybe, sondern im Rahmen eines Vertriebs- und Franchiseabkommens wurde diese Marke genutzt. Was diese beiden Faktoren und Corona nicht geschafft haben, das erledigte sich dann mit einem Käufer, der den vereinbarten Kaufpreis nicht aufbringen konnte. Alternativen hat Stobart Air nicht mehr und der bisherige Eigentümer ist auch nicht mehr bereit Geld in diese Airline zu investieren. Warum? Simpel, der Aer-Lingus-Wetleasevertrag wäre ohnehin kommendes Jahr ausgelaufen, denn das irische IAG-Mitglied hat sich für eine Neugründung, die bislang weder AOC noch Betriebsgenehmigung hat, entschieden. Somit waren die Aussichten düster und aus Sicht der Eigentümer dürfte der Insolvenzantrag nicht vermeidbar gewesen sein. Während sich die Auswirkungen

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Dortmund schafft Gepäckabgabe-Automaten an

Der Aufsichtsrat des Dortmunder Flughafens hat die Anschaffung von zehn Gepäckaufgabe-Automaten bewilligt. Bislang gibt es solche an diesem Airport, der primär von Lowcostern wie Ryanair, Wizz Air und Eurowings genutzt wird, noch nicht. In einer Medienmitteilung schreibt der Flughafen Dortmund, dass mit Hilfe dieser Automaten die Abgabe von Reisegepäck “effizienter, kostengünstiger und damit zukunftsfähig gestaltet werden” kann. Die Geräte sollen bis spätestens Sommerflugplan 2022 angeschafft und installiert werden. Das Kontrollgremium hatte sich auch mit dem von PricewaterhouseCoopers geprüften Jahresabschluss von 2020 zu befassen. Der Airport schrieb einen Verlust in der Höhe von 21,8 Millionen Euro. Durch die Corona-Pandemie nutzten im Jahr 2020 nur 1,22 Millionen Fluggäste den Dortmund Airport für ihre Reise (minus 55 Prozent). Dadurch sanken auch die Umsatzerlöse sowohl im Aviation- als auch im Non-Aviation-Bereich dramatisch. Zwar hat der Dortmund Airport mit Kurzarbeit, Zurückstellung von Investitionen und Prozessoptimierungen dagegengehalten, unter dem Strich hat sich das Jahresergebnis aber im Vergleich zum Jahr 2019 um 11,4 Millionen Euro verschlechtert.

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Kurzfristige Absage: Skyalps muss den Erstflug verschieben

Skyalps, die Hausmarke des Flughafens Bozen, sagte den für den 14. Juni 2021 angekündigten Erstflug auf der Strecke Bozen-Rom kurzfristig ab. Der Premierenflug soll eine Woche später nachgeholt werden. Die 9H-BEL, die als erste Maschine zum Einsatz kommen sollte, wurde bislang noch nicht nach Südtirol überstellt. Hintergrund ist, dass Luxwing bei der Abnahme einige kleinere Mängel festgestellt hatte, die im Sinne des Safety-First-Gedankens zuvor durch den Wartungsbetrieb Medavia behoben werden müssen. Das Turbopropflugzeug des Typs DHC Dash 8-400 wird von Chorus Aviation geleast und war zuvor bei der in die Insolvenz geflogenen Regionalfluggesellschaft Flybe im Einsatz. Skyalps ist eine Marke des Flughafens Bozen, die zwei DHC Dash 8-400 von der maltesischen Luxwing chartert und mit diesen ein kleines Liniennetz ab Südtirol aufbaut. Der Start hätte eigentlich bereits im Vorjahr erfolgen sollen, jedoch entschied man sich wegen der Corona-Pandemie für eine Verschiebung. Aviation Direct hat unter diesem Link eine Fotogalerie der beiden Maschinen, die in Skyalps Livery fliegen werden, veröffentlicht.

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