
Die grüne Alternative: Im Flixtrain von Frankfurt/Main nach Berlin Hbf
Maximale Bestuhlung, ein einfaches Konzept und eine Premiere. Bahnfahren kommt (wieder) in Mode. Was gibt es da passenderes, als das auffallend grüne Design, des einzigen Bahn Mitbewerbers im Fernverkehr? Als „Bahnbrechend günstig“ bewirbt sich FlixTrain auf seiner eigenen Homepage. Zeit, sich die grünen Waggons einmal genauer anzuschauen. Das Streckennetz Im übermächtigen System des Bahn Konzernes, welcher über Jahrzehnte hinweg, dass deutsche Eisenbahnnetz vollständig unter seiner Kontrolle hatte, kommt immernoch kaum Bewegung hinein. Während es dank regionaler Ausschreibungen im Nahverkehr inzwischen deutschlandweit eine Vielzahl kleiner(er) und mittelständischer Eisenbahnunternehmen gibt, sieht dies im Fernverkehr völlig anders aus. FlixTrain bietet derzeit lediglich eine gute Hand voll Strecken innerhalb Deutschlands an so zum Beispiel die Verbindungen von Leipzig nach Hamburg, Köln nach Berlin oder Stuttgart – Berlin. Mit München-Köln ist eine weitere Strecke in Kürze wieder verfügbar, nachdem FlixTrain erst vor wenigen Tagen mitgeteilt hatte das Angebot wieder spürbar auszuweiten. Das Konzept ist dabei, ähnlich dem FlixBus schlicht und einfach – auffallend (durch die hellgrüne Farbgebung) und trotz des „Massentransportes“ immernoch irgendwie sympathisch. Das Publikum auf der Testfahrt war dabei übrigens bunt gemischt, jung und alt trifft sich im FlixTrain. Die (renovierten) Waggons Optisch wirken die in grau gehaltenen Waggons mit den grünen Kopfstützen chic. Was direkt ins Auge sticht, ist die Menge an Sitzreihen welche mich an die maximale Bestuhlung der LCC im Luftverkehr erinnert. FlixTrain garantiert laut eigener Aussage einen Sitzplatz und verkauft somit (proaktiv) keine Stehplätze. Der Sitzabstand ist durch die hohe Bestuhlung ähnlich einer Low Cost Bestuhlung im Flieger relativ







