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Betriebseinstellung der neuen Sky-Line-Bahn am Flughafen Frankfurt

Die Betreibergesellschaft des Frankfurter Flughafens, Fraport, hat die erst kürzlich in Betrieb genommene Sky-Line-Bahn (Linie 2) bis auf Weiteres gesperrt. Als Grund für die außerplanmäßige Außerbetriebnahme werden notwendige technische Überprüfungen und Systemanpassungen am gesamten Schienennetz genannt. Die Verbindung, die das Terminal 1 direkt mit dem neuen Terminal 3 verknüpft, war erst vor rund zwei Monaten im Zuge der feierlichen Eröffnung des südlichen Flughafenbereichs freigegeben worden. Ein konkreter Termin für die Wiederaufnahme des fahrerlosen Transportsystems steht derzeit noch nicht fest, was die logistischen Abläufe am größten deutschen Luftverkehrsdrehkreuz vor Herausforderungen stellt. Um den Passagierfluss zwischen den Terminals 1, 2 und 3 aufrechtzuerhalten, wurde umgehend ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Shuttlebusse verkehren tagsüber in einer hohen Taktfrequenz von zwei bis drei Minuten zwischen den Ankunftsbereichen der jeweiligen Gebäude. Das betroffene Airval-System von Siemens Mobility wurde speziell für hohe Kapazitäten entwickelt und absolvierte vor der offiziellen Inbetriebnahme eine Testphase von etwa 300.000 Kilometern. Trotz dieser intensiven Vorbereitungen scheinen im Realbetrieb nun Fehlerquellen aufgetreten zu sein, die eine umfassende Analyse der Steuerungstechnik und der Fahrwege erforderlich machen. Das Terminal 3, das nach zehnjähriger Bauzeit und Investitionen von rund vier Milliarden Euro am 23. April 2026 eröffnet wurde, ist in seiner ersten Ausbaustufe für jährlich bis zu 19 Millionen Fluggäste konzipiert. Der Ausfall der schnellen Zugverbindung trifft den Betrieb in einer sensiblen Phase, da derzeit etwa 57 Fluggesellschaften, darunter große Carrier wie Emirates und Qatar Airways, ihre Abfertigung schrittweise in den Neubau verlegen. Die Flugsteige G, H und J sind auf die Anbindung durch die vollautomatische Bahn

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Neues Exklusivformat im Marchfelder Schlösserreich: Sonderprogramme ab Juni 2026

Das Marchfelder Schlösserreich erweitert sein touristisches Portfolio um ein spezifisches Veranstaltungsformat unter dem Titel „Mittwoch im Schlösserreich“. Ab Juni 2026 öffnen die Standorte Schloss Hof, Schloss Eckartsau und Schloss Orth an der Donau abwechselnd ihre Pforten für exklusive Themenführungen und Einblicke, die im regulären Individualbetrieb nicht zugänglich sind. Das Konzept zielt darauf ab, durch spezialisierte Inhalte neue Besuchergruppen zu erschließen und die historische Substanz der Region durch ungewöhnliche Perspektiven und kulinarische Ergänzungen aufzuwerten. Die Programme sind auf die jeweiligen Profile der Häuser zugeschnitten und umfassen sowohl barocke Gartenkunst als auch kaiserliche Versorgungsgeschichte und regionale Zoologie. In Schloss Hof steht die barocke Inszenierung im Vordergrund. Unter dem Titel „Blumenzier und Wasserspiele“ führt ein Darsteller in der Rolle des herrschaftlichen Hofgärtners durch die Sonderausstellung „Verspielte Symmetrie“. Der Fokus liegt hierbei auf der geometrischen Präzision der Gartenanlage des Prinzen Eugen sowie auf den historischen Hintergründen der höfischen Lebensführung. Im Gegensatz dazu widmet sich Schloss Eckartsau in den Sommermonaten dem Alltag hinter den Kulissen. Die Sonderführung „Kühl, wild, kaiserlich“ erschließt Räumlichkeiten wie den historischen Eiskeller, den Dachboden und ehemalige Dienstbotenquartiere. Den Abschluss bildet eine Verkostung von Wildspezialitäten und Waldbier im Schlosskeller, was die historische Bedeutung der Jagd für diesen Standort unterstreicht. Das Nationalparkzentrum Schloss Orth an der Donau setzt hingegen auf eine Kombination aus Naturkunde und Regionalgeschichte. Ein Schwerpunkt bildet die Schaufütterung der Europäischen Sumpfschildkröte auf der sogenannten Schlossinsel, wobei die Biologie dieses im Nationalpark Donau-Auen heimischen Reptils erläutert wird. Ergänzend dazu finden monatliche Abendführungen statt, die sich auf Renaissance-Schätze und die lokale Historie

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Kärntner Tourismusstrategie 2026: Rekordwinter und Fokus auf Ganzjahresangebote

Die Kärntner Tourismuswirtschaft blickt auf eine historisch erfolgreiche Wintersaison 2025/26 zurück und richtet ihre Strategie für den Sommer 2026 neu aus. Mit 970.515 Ankünften wurde im vergangenen Winter ein neuer Höchstwert erzielt, was einem Zuwachs von 6,5 Prozent entspricht. Auch die Übernachtungszahlen erreichten mit 3,7 Millionen den zweithöchsten Wert seit Beginn der statistischen Aufzeichnungen. Laut Kärnten Werbung ist dieser Erfolg primär auf eine gezielte Bearbeitung von Nah- und Wachstumsmärkten sowie ein verstärktes Interesse an alpinem Wintersport und familienfreundlichen Angeboten zurückzuführen. Für die Sommersaison 2026 investiert das Land rund fünf Millionen Euro in die Vermarktung auf zwölf internationalen Märkten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Kärntner Seen, die für über die Hälfte der Sommergäste das Hauptreisemotiv darstellen. Neben dem klassischen Badeurlaub gewinnen aktive Naturerlebnisse und kulturelle Angebote an Bedeutung. Ein zentrales Element der aktuellen Strategie ist die Kampagne „Kärntner Originale“, die durch authentische Geschichten lokaler Persönlichkeiten die Sichtbarkeit des Urlaubsstandorts erhöhen soll. Allein in der ersten Phase erzielte diese Kampagne bereits über 22 Millionen Sichtkontakte im digitalen Raum. Ein wesentlicher Schwerpunkt der touristischen Weiterentwicklung liegt auf der Transformation zur Ganzjahresdestination. Hierfür setzt das Land verstärkt auf den Ausbau der Infrastruktur in den Bereichen Radsport und Mobilität. Ein Beispiel hierfür ist das Projekt „Rail & Trail“, das über 100 Wanderrouten direkt an das regionale S-Bahn-Netz anbindet und so die Erreichbarkeit ohne Individualverkehr verbessert. Zudem wird die Tourismusreform vorangetrieben, die ab 2027 eine gesetzlich verankerte Verkaufsförderung vorsieht. Ziel dieser Reform ist es, die wirtschaftliche Wertschöpfung für die Betriebe durch eine gezieltere Ansprache neuer Zielgruppen

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Croatia Airlines nimmt neue Verbindung von Stuttgart nach Dubrovnik auf

Die kroatische Fluggesellschaft Croatia Airlines hat am 26. Mai 2026 ihr Streckennetz am Flughafen Stuttgart erweitert und die erste Direktverbindung nach Dubrovnik offiziell eingeweiht. Die neue Route wird während der gesamten Sommersaison bis Ende Oktober bedient. Geplant sind zwei wöchentliche Rotationen, die jeweils montags und freitags durchgeführt werden. Mit diesem Schritt baut die Fluggesellschaft ihre Präsenz im süddeutschen Raum weiter aus und reagiert auf die anhaltend hohe Nachfrage nach Städte- und Urlaubsreisen in die Adria-Region. Für den Flughafen Stuttgart bedeutet die neue Verbindung eine Stärkung des osteuropäischen Portfolios. Dubrovnik, oft als „Perle der Adria“ bezeichnet, gilt als eines der wichtigsten touristischen Zentren Kroatiens und ist insbesondere für seine vollständig erhaltene, mittelalterliche Altstadt bekannt, die seit 1979 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Neben der kulturellen Bedeutung dient die Stadt im Süden des Landes auch als wichtiger wirtschaftlicher Knotenpunkt für die regionale Schifffahrt und den Handel im östlichen Mittelmeerraum. Die Flugzeit zwischen der baden-württembergischen Landeshauptstadt und der kroatischen Küstenstadt beträgt rund eine Stunde und 40 Minuten. Zusätzliche Marktanalysen zeigen, dass Croatia Airlines auf dieser Strecke vor allem auf Individualreisende sowie Kurzurlauber setzt. Durch die Wahl der Flugtage Montag und Freitag spricht die Airline gezielt Wochenendtouristen an. Zum Einsatz kommen auf der Verbindung moderne Maschinen vom Typ Airbus A319 oder De Havilland DHC-8-400, je nach Buchungsaufkommen. Die Expansion ist Teil einer umfassenden Flottenmodernisierung der Fluggesellschaft, die in den kommenden Jahren schrittweise ältere Modelle durch effizientere Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge ersetzt, um die Betriebskosten auf den europäischen Routen stabil zu halten. Kroatien hat sich in den letzten

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Expansion in Bratislava und anhaltende Kritik am Luftverkehrsstandort Österreich

Der irische Luftfahrtkonzern Ryanair forciert seine Präsenz am Flughafen Bratislava und plant für die Wintersaison 2026 die Stationierung eines vierten Flugzeugs. Wie das Unternehmen bekannt gab, ist dieser Schritt eine direkte Reaktion auf die aktuellen politischen Rahmenbedingungen in der Slowakei. Durch den Verzicht auf eine Luftverkehrssteuer sowie eine wachstumsorientierte Gebührenpolitik am dortigen Standort sieht die Fluggesellschaft ideale Voraussetzungen für eine Kapazitätsausweitung. Ryanair prognostiziert infolge dieser Investitionen ein jährliches Passagieraufkommen von rund 2,5 Millionen Reisenden am slowakischen Hauptstadtflughafen. Besonders die Entwicklung im Frühjahr 2026 unterstreicht den Aufwärtstrend: Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete die Airline im April einen Zuwachs des Passagieraufkommens von 170 Prozent. Im deutlichen Gegensatz dazu steht die Bewertung des Standorts Österreich durch das Management der Billigairline. Ryanair kritisiert erneut die steuerliche Belastung und die hohen operativen Kosten auf dem österreichischen Markt. Im Fokus der Kritik steht dabei insbesondere die Beibehaltung der Luftverkehrsabgabe in Höhe von 12 Euro pro Passagier. Während Wettbewerber und Branchenverbände in anderen europäischen Ländern erfolgreich auf Senkungen der Standortkosten hingewirkt haben, sieht Ryanair in Österreich einen Wettbewerbsnachteil. Neben der Ticketsteuer bemängelt das Unternehmen die im europäischen Vergleich als überhöht wahrgenommenen Gebühren für die Flugsicherung sowie die hohen Entgelte des Flughafens Wien. Diese gegensätzliche Entwicklung in der Region führt zu einer strategischen Verlagerung von Kapazitäten. Bratislava dient zunehmend als kostengünstige Alternative für preisbewusste Reisende aus dem Grossraum Wien und den angrenzenden Grenzregionen. Experten beobachten, dass die slowakische Regierung durch ihre liberale Luftverkehrspolitik gezielt versucht, Marktanteile vom Hub in Wien-Schwechat abzuwerben. Ryanair nutzt diese Divergenz in der Steuerpolitik

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Wiener Tourismusbilanz zeigt Umsatzwachstum trotz leichter Rückgänge bei April-Nächtigungen

Der Wiener Tourismussektor verzeichnete im April 2026 eine differenzierte Entwicklung. Mit insgesamt 1.725.000 Gästenächtigungen lag das Ergebnis um 4 % unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Trotz dieses punktuellen Rückgangs bleibt die Bilanz für das erste Quartal positiv: Seit Jahresbeginn wurden in der Bundeshauptstadt rund 5,6 Millionen Übernachtungen registriert, was einem Zuwachs von 4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Besonders hervorzuheben ist die wirtschaftliche Dynamik der Beherbergungsbetriebe, die im März einen Netto-Nächtigungsumsatz von rund 95,6 Millionen Euro erwirtschafteten und damit das Vorjahresergebnis um 10 % übertrafen. Die Analyse der Herkunftsmärkte zeigt eine anhaltend starke Nachfrage aus dem Inland und dem benachbarten Deutschland. Österreich führt die Liste mit 1.069.000 Übernachtungen an, gefolgt von deutschen Gästen, die mit über einer Million Nächtigungen ein deutliches Plus von 10 % generierten. Auch Fernmärkte wie die USA legten mit einem Zuwachs von 7 % zu, während der türkische Markt mit einem Plus von 19 % die höchste relative Wachstumsrate unter den Top-Märkten aufwies. Rückgänge waren hingegen bei Reisenden aus Großbritannien, Spanien und Polen zu beobachten, was teilweise auf die kalendarische Lage von Feiertagen und regionale wirtschaftliche Faktoren zurückgeführt wird. Die Kapazitäten in der Wiener Hotellerie wurden im Vergleich zum Vorjahr deutlich ausgeweitet. Im April standen rund 84.500 Hotelbetten zur Verfügung, was einer Steigerung von etwa 3.600 Betten entspricht. Diese Ausweitung des Angebots führte jedoch zu einer statistisch geringeren Auslastung: Die Zimmerauslastung sank im April auf 71 % nach 77 % im Vorjahr. Der Anstieg des Gesamtumsatzes bei gleichzeitig geringerer Auslastung deutet auf eine erfolgreiche Preispolitik und

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Expansion des osteuropäischen Streckennetzes am Flughafen Köln/Bonn

Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air verstärkt ihre Präsenz am Flughafen Köln/Bonn durch die Aufnahme einer neuen Direktverbindung in die Republik Moldau. Ab sofort bedient der Low-Cost-Carrier zweimal wöchentlich die Route zur moldauischen Hauptstadt Chișinău. Die Flüge werden jeweils dienstags und samstags durchgeführt, wobei moderne Maschinen vom Typ Airbus A321neo zum Einsatz kommen. Diese Kapazitätserweiterung ist Teil einer umfassenden Wachstumsstrategie der Airline am rheinischen Standort, nachdem das Unternehmen erst im vergangenen Herbst an den Flughafen zurückgekehrt war. Mit der Einbindung von Chișinău reagiert Wizz Air auf die steigende Nachfrage im Segment der Besuchs- und Geschäftsreisen nach Osteuropa. Die moldauische Hauptstadt gilt als zentraler wirtschaftlicher Knotenpunkt der Region und gewinnt zudem als Ausgangspunkt für den Export der lokalen Weinwirtschaft an Bedeutung. Laut Flughafengeschäftsführung stellt die neue Verbindung eine wichtige Ergänzung zum bestehenden Portfolio dar, das bereits Hauptstädte wie Bukarest, Skopje, Tirana und die bosnische Stadt Tuzla umfasst. Durch die zweieinhalbstündige Flugzeit wird die Erreichbarkeit der Republik Moldau für Reisende aus Nordrhein-Westfalen erheblich verbessert. Parallel zur neuen Moldau-Route kündigte die Airline bereits den nächsten Expansionsschritt für den Frühsommer an. Ab Juni wird das Streckennetz um Flüge nach Podgorica, die Hauptstadt Montenegros, erweitert. Diese Entwicklung erfolgt vor dem Hintergrund eines intensiven Wettbewerbs unter den Billigfliegern am Standort Köln/Bonn, wobei Wizz Air gezielt auf Nischenmärkte in Südosteuropa setzt. Die Stationierung moderner Fluggeräte am Drehkreuz ermöglicht es der Gesellschaft, die Betriebskosten stabil zu halten und gleichzeitig die Frequenzen auf den nachfragestarken Ost-Routen zu erhöhen. Branchenexperten werten die kontinuierliche Erweiterung des Angebots als Zeichen für die strategische

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Optimierung der Flugwetteranalyse durch neues Analysetool E-Metar

Das in Barcelona ansässige Unternehmen Fremmenn Dynamics hat den Start von E-Metar bekannt gegeben, einer spezialisierten Anwendung zur digitalen Flugvorbereitung. Das Tool zielt darauf ab, die herkömmlichen Metar-Wettermeldungen, die oft nur in kryptischen Rohdaten vorliegen, in strukturierte und unmittelbar nutzbare operative Briefings für Luftfahrtpersonal umzuwandeln. Durch die automatisierte Aufbereitung der Daten wird die Effizienz bei der Vorflugplanung gesteigert, wobei das System bereits in der aktuellen Phase mehr als 500 internationale Flughäfen abdeckt. Der Kern der Anwendung liegt in der Ergänzung meteorologischer Parameter durch operative Kontextdaten. E-Metar identifiziert selbstständig die wahrscheinlich aktive Landebahn basierend auf den aktuellen Windverhältnissen und integriert relevante Mitteilungen für Piloten, sogenannte NOTAMs. Zusätzlich werden Echtzeit-Verkehrsdaten via ADS-B eingebunden und Vertrauensindizes zur Verlässlichkeit der gemeldeten Wetterbedingungen erstellt. Diese Kombination soll Piloten dabei unterstützen, die tatsächliche Situation an einem Zielflughafen schneller und präziser einzuschätzen, als dies mit herkömmlichen Textmeldungen möglich wäre. Die technische und operative Logik hinter dem System wurde massgeblich von Marc García gestaltet, einem erfahrenen Boeing 737-Kommandanten mit einer Flugerfahrung von über 7.000 Stunden. Durch diese Expertise aus dem realen Flugbetrieb wurde sichergestellt, dass die Priorisierung der Informationen den praktischen Anforderungen im Cockpit entspricht. Eine wachsende Basis von Beta-Testern aus dem Kreis professioneller Piloten hat das Tool bereits vor der offiziellen Veröffentlichung validiert und positiv bewertet. Das Angebot richtet sich an Piloten und Luftfahrtprofis weltweit und wird als kostenlose Web-Ressource bereitgestellt. In einem Marktumfeld, das zunehmend auf digitale Assistenzsysteme setzt, positioniert sich das Tool als Brücke zwischen reiner Wetterbeobachtung und praktischer Flugdurchführung. Fremmenn Dynamics plant, die Funktionalitäten

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Icelandair eröffnet neue Direktverbindung zwischen Reykjavik und Venedig

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair hat ihr europäisches Streckennetz erweitert und am 22. Mai 2026 eine neue Direktverbindung zwischen ihrem Drehkreuz in Keflavík und dem Flughafen Venedig Marco Polo aufgenommen. Die Route wird während der Sommersaison bis zum 18. Oktober 2026 dreimal wöchentlich bedient, wobei die Flugtage auf Dienstag, Freitag und Sonntag festgelegt wurden. Zum Einsatz kommt ein modernes Fluggerät vom Typ Boeing 737 Max 8. Mit der Aufnahme von Venedig bedient die Fluggesellschaft nun insgesamt vier Ziele in Italien, zu denen bereits Rom, Mailand und Verona gehören. Laut Unternehmensangaben ist die Nachfrage seit der Ankündigung der Strecke sowohl bei Urlaubern aus Nordeuropa als auch bei Reisenden aus der Region Venetien stabil hoch. Die neue Verbindung ist Teil der langfristigen Strategie von Icelandair, den Flughafen Keflavík als zentrales Drehkreuz für den Transatlantikverkehr zu positionieren. Durch die abgestimmten Flugpläne erhalten Passagiere aus Norditalien effiziente Anschlussmöglichkeiten zu über 15 Zielen in Nordamerika, darunter New York, Boston und Seattle. Camillo Bozzolo, Flughafendirektor der SAVE Group, betonte die Bedeutung dieser Anbindung für den italienischen Markt, da Island als Reiseziel bei Italienern zunehmend an Popularität gewinnt. Gleichzeitig unterstützt die Fluggesellschaft durch die neue Route den kulturellen Austausch, insbesondere im Rahmen der diesjährigen Kunstbiennale in Venedig, bei der Icelandair den isländischen Pavillon als offizieller Partner fördert. Zusätzliche Marktanalysen verdeutlichen, dass Island verstärkt auf das sogenannte Stopover-Programm setzt, um die Wertschöpfung im Land zu erhöhen. Passagiere können dabei ihren Flug für bis zu sieben Tage in Island unterbrechen, ohne dass zusätzliche Flugscheinkosten anfallen. Diese Strategie zielt darauf ab,

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Verlängerung der finanziellen Förderung für die Flugstrecke Ostrava–Warschau

Die Region Mährisch-Schlesien hat beschlossen, die finanzielle Unterstützung für die Flugverbindung zwischen dem Flughafen Ostrava und Warschau fortzuführen. Die polnische Fluggesellschaft LOT Polish Airlines erhält hierfür eine Subvention in Höhe von mehr als 33 Millionen tschechischen Kronen, was etwa 1,4 Millionen Euro entspricht. Durch diese vertragliche Übereinkunft ist der Betrieb der Strecke bis Mitte November 2026 gesichert. Ursprünglich war die Laufzeit der Verbindung lediglich bis zum Frühjahr 2026 geplant, doch die Regionalregierung sieht in der Aufrechterhaltung der Route eine essenzielle Komponente für die infrastrukturelle Anbindung des tschechischen Ostens an internationale Luftfahrt-Drehkreuze. Die Entscheidung zur Weiterführung der Zahlungen basiert auf der strategischen Bedeutung des Warschauer Chopin-Flughafens als zentrales Umsteige-Hub. Reisende aus der Region Ostrava erhalten über Warschau Zugang zu zahlreichen Langstreckenzielen in Nordamerika und Asien sowie zu weiteren europäischen Metropolen. Ohne die regionalen Zuschüsse gilt die Strecke unter den aktuellen Marktbedingungen als ökonomisch nicht tragfähig, weshalb die öffentliche Hand bereits seit der Aufnahme der Flüge im Jahr 2020 regelmäßig Defizitausgleiche leistet. Die Regionalregierung begründet dies mit der Förderung der regionalen Wirtschaftsentwicklung und der Attraktivität des Standortes für ausländische Investoren. Zusätzliche Marktbeobachtungen zeigen, dass der Flughafen Ostrava (Leoš Janáček Airport) stark von saisonalen Charterverkehren und staatlich gestützten Linienflügen abhängig ist. Die Auslastung der Warschau-Route war in der Vergangenheit Schwankungen unterworfen, weshalb die Verhandlungen über die Verlängerung der Subventionen intensiv geführt wurden. Mit den bereitgestellten Mitteln werden insbesondere die Betriebskosten für die eingesetzten Maschinen des Typs Embraer gedeckt. Parallel dazu bemüht sich die Flughafenleitung um eine Diversifizierung des Flugplanes, wobei der Ausbau des

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