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Vietnam Airlines plant Umzug in das Terminal 3 am Flughafen Frankfurt

Vietnam Airlines hat angekündigt, den operativen Betrieb am Flughafen Frankfurt im Frühjahr 2026 in das neu errichtete Terminal 3 zu verlegen. Dieser strategische Schritt markiert eine Zäsur für die staatliche Fluggesellschaft Vietnams am wichtigsten deutschen Luftverkehrsdrehkreuz. Bisher fertigte die Airline ihre Passagiere im Terminal 2 ab, das traditionell viele internationale Fluggesellschaften der SkyTeam-Allianz beherbergte. Mit dem Umzug in den hochmodernen Terminalkomplex im Süden des Flughafengeländes strebt das Unternehmen eine Optimierung der Bodenabläufe und eine Kapazitätserweiterung auf den prestigeträchtigen Routen nach Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt an. Ein Hauptgrund für den Standortwechsel ist die verbesserte Anbindung innerhalb der globalen Luftfahrtallianz SkyTeam. Da weitere Partnergesellschaften wie Air France, KLM und Delta Air Lines ebenfalls eine Konzentration ihrer Abfertigungsprozesse im neuen Terminal anstreben, verkürzen sich die Umsteigezeiten für Passagiere aus Vietnam in das europäische und nordamerikanische Streckennetz erheblich. Der Flughafenbetreiber Fraport hat das Terminal 3 speziell für die Anforderungen großer internationaler Verbünde konzipiert, wobei moderne Gepäckförderanlagen und automatisierte Kontrollsysteme den Durchlauf der Reisenden beschleunigen sollen. Die Verlegung erfolgt in einer Phase, in der Vietnam Airlines ihre Präsenz in Deutschland massiv ausbaut. Aktuell bedient die Fluggesellschaft Frankfurt mit modernen Maschinen des Typs Boeing 787-9 Dreamliner und Airbus A35-900. Durch die Nutzung der neuen Infrastruktur erhält die Airline Zugang zu moderneren Lounge-Kapazitäten und effizienteren Gate-Positionen, die speziell für Großraumflugzeuge ausgelegt sind. Branchenanalysten werten den Umzug als notwendige Maßnahme, um im Wettbewerb mit anderen asiatischen Premium-Airlines, die verstärkt auf moderne Terminal-Infrastrukturen setzen, konkurrenzfähig zu bleiben. Logistisch stellt der Wechsel in das Terminal 3 eine Herausforderung dar, da der

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Eurowings weitet Privilegien für Statuskunden der Lufthansa Group aus

Die Fluggesellschaft Eurowings hat eine signifikante Erweiterung ihrer Serviceleistungen für Vielflieger der Lufthansa Group bekannt gegeben. Ab sofort profitieren HON Circle Member und Senatoren von zusätzlichen Vorzugskonditionen, wenn sie Flüge mit der Tochtergesellschaft buchen. Im sogenannten Smart-Tarif erhalten diese Statuskunden nun die Möglichkeit, kostenfreie Sitzplatzreservierungen in Bereichen mit mehr Beinfreiheit vorzunehmen, was bisher oft zahlungspflichtig oder höheren Tarifklassen vorbehalten war. Zudem wird die Freigepäckmenge für diesen Personenkreis um ein zusätzliches Gepäckstück von bis zu 23 Kilogramm erweitert, was die Attraktivität der Airline für Geschäftsreisende und Langzeiturlauber innerhalb des Konzernverbunds steigern soll. Diese Maßnahme ist Teil einer umfassenden Strategie der Lufthansa Group, die Bindung von Premiumkunden über alle Tochtergesellschaften hinweg zu vereinheitlichen. Neben den klassischen Gepäckregeln inkludiert Eurowings nun auch die kostenfreie Mitnahme von Golfgepäck für Inhaber eines entsprechenden Status, wobei dieser Vorteil bereits ab dem günstigsten Basic-Tarif greift. Branchenexperten sehen in diesem Schritt eine Reaktion auf den verstärkten Wettbewerb im europäischen Kurz- und Mittelstreckensegment, in dem Loyalitätsprogramme wie Miles & More ein entscheidendes Differenzierungsmerkmal gegenüber reinen Billigfliegern darstellen. Die technische Umsetzung in den Buchungssystemen wurde bereits abgeschlossen, sodass die Privilegien bei der Erfassung der Servicekarte automatisch hinterlegt werden. Die Angleichung der Benefits folgt auf eine Reihe von Modernisierungen im Miles & More Programm, die Anfang 2024 eingeführt wurden. Durch die Vereinfachung des Statuserwerbs auf Basis von Points, Qualifying Points und HON Circle Points wurde die Transparenz für die Fluggäste erhöht. Eurowings spielt hierbei eine zentrale Rolle, da die Fluggesellschaft einen Großteil der dezentralen Verkehre abseits der Hubs Frankfurt und München

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Neuer satellitengestützter Instrumentenanflug am Flughafen Bern-Belp eingeführt

Der Schweizer Regionalflughafen Bern-Belp führt am 19. März 2026 ein neues satellitengestütztes Anflugverfahren für die Piste 32 ein. Das sogenannte RNP-Verfahren (Required Navigation Performance) ermöglicht Anflüge aus südlicher Richtung unter Nutzung hochpräziser GPS-Daten. Diese technologische Umstellung ersetzt die bisherigen Sichtanflugverfahren und soll den Flugbetrieb insbesondere bei schwierigen Sichtverhältnissen stabilisieren. Durch die satellitengestützte Führung können Flugzeuge den Aufsetzpunkt genauer ansteuern, was die operative Verlässlichkeit des Flughafens im europäischen Regionalverkehr erhöht. Ein wesentlicher Aspekt des neuen Verfahrens ist die räumliche Verlagerung der Flugwege. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) und die Flugsicherung Skyguide haben das Verfahren so konzipiert, dass dicht besiedelte Gebiete östlich des Flughafens entlastet werden. Betroffen von dieser Entlastung sind vor allem die Stadt Bern sowie die Gemeinden Ostermundigen und Muri bei Bern. Im Gegenzug führt die neue Route zu punktuellen Mehrbelastungen im Südosten des Flughafens. Um die akustischen Auswirkungen zu begrenzen, wurde der Anflugwinkel auf vier Grad festgelegt, was deutlich steiler ist als der internationale Standard von drei Grad. Die Einführung umfasst zwei Varianten, eine Ost- und eine Westroute, wobei die Flugverkehrsleitung in der operativen Praxis primär die Ostvariante anweisen wird. Die Flughafenleitung betont, dass mit der technischen Umstellung keine Kapazitätserweiterung oder eine Zunahme der jährlichen Flugbewegungen angestrebt wird. Vielmehr geht es um die Modernisierung der Infrastruktur gemäß internationaler Standards der ICAO (International Civil Aviation Organization). Vergleichbare Systeme wurden bereits an anderen Schweizer Regionalflughäfen wie Lugano-Agno erfolgreich implementiert, um die Präzision in topografisch anspruchsvollem Gelände zu erhöhen. Wirtschaftlich gesehen stärkt das neue Instrumentenanflugverfahren die Standortattraktivität von Bern-Belp für den Geschäftsreiseverkehr

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Erstes Alpines Wasser Festival im Klostertal angekündigt

Das Vorarlberger Klostertal bereitet sich auf eine neue Großveranstaltung im Sommer 2026 vor. Vom 2. bis zum 5. Juli findet das erste Alpine Wasser Festival statt, das die landschaftliche Prägung der Region durch Gebirgsbäche, Wasserfälle und Seen thematisiert. Die Veranstalter gliedern das Programm in die vier Kernbereiche Erlebnis, Kraft, Genuss und Familie. Ziel der mehrtägigen Veranstaltung ist es, sowohl Touristen als auch Einheimischen die verschiedenen Facetten der Ressource Wasser im Hochgebirge näherzubringen. Dabei werden geführte Wanderungen zu markanten Naturdenkmälern wie dem Masonwasserfall mit technischen Einblicken in die regionale Energiegewinnung kombiniert. Ein zentraler Aspekt der Festivaltage ist die wirtschaftliche und technische Bedeutung des Wassers für die Region. Im Programmpunkt Wasserkraft erhalten Besucher Zugang zum Spullerseekraftwerk. Dieses historische Speicherkraftwerk der Österreichischen Bundesbahnen, das bereits seit den 1920er Jahren in Betrieb ist, spielt eine wesentliche Rolle für die Bahnstromversorgung im Westen Österreichs. Die Vermittlung von Hintergrundwissen über die verschiedenen Wasserarten und die industrielle Nutzung der alpinen Topografie bildet einen fachlichen Gegenpol zu den touristischen Angeboten. Damit positioniert sich das Klostertal nicht nur als Erholungsraum, sondern auch als bedeutender Standort für alpine Infrastruktur. Das gesellschaftliche Highlight des Festivals ist für den Samstagabend im Almwasserpark Klösterle geplant. Dort dient der Naturbadesee als Kulisse für eine multimediale Wassershow, bei der Projektionen auf einer 20 Meter breiten Wasserwand präsentiert werden. Begleitend dazu findet ein Street-Food-Festival statt, an dem lokale Gastronomiebetriebe teilnehmen. Unter dem Titel Wasser.GENUSS wird zudem eine Genussrallye organisiert, die kulinarische Stationen mit markanten Wasserplätzen im Tal verknüpft. Für die jüngere Zielgruppe werden spezielle Forschungs- und

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Neue Publikation beleuchtet ein Jahrhundert Lufthansa-Unternehmensgeschichte

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Marke Lufthansa veröffentlicht der Prestel-Verlag am 18. März 2026 eine umfassende historische Aufarbeitung unter dem Titel „Lufthansa – Die ersten 100 Jahre“. Das rund 400 Seiten starke Werk wurde von den renommierten Wirtschaftshistorikern Hartmut Berghoff, Manfred Grieger und Jörg Lesczenski verfasst. Die Autoren stützen sich dabei auf weitreichende Recherchen im Unternehmensarchiv sowie auf externe Quellen, um die Entwicklung von den Anfängen der zivilen Luftfahrt in den 1920er-Jahren bis hin zum heutigen Weltkonzern nachzuzeichnen. Neben technologischen Meilensteinen und wirtschaftlichen Expansionsphasen bietet das Buch eine visuelle Dokumentation durch zahlreiche Fotografien und historische Werbemotive. Ein zentraler Bestandteil der wissenschaftlichen Untersuchung ist die kritische Auseinandersetzung mit der Rolle der ersten Lufthansa während der Zeit des Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945. Die Historiker dokumentieren detailliert die Verflechtungen des Unternehmens mit dem NS-Regime, die Beteiligung an der Rüstungswirtschaft und den Einsatz von Zwangsarbeitern. Diese fundierte Aufarbeitung ist Teil einer langjährigen Strategie des Konzerns, die eigene Vergangenheit transparent zu machen. Nach der Liquidation der ursprünglichen Gesellschaft nach dem Zweiten Weltkrieg und der Neugründung im Jahr 1953 thematisiert der Band zudem den mühsamen Wiederaufbau der Flotte und die darauffolgende Etablierung im internationalen Jet-Zeitalter. Wirtschaftshistorisch betrachtet illustriert das Werk den Transformationsprozess von einer staatlich dominierten Linienfluggesellschaft zu einem privatisierten, global agierenden Aviation-Konzern. Dabei werden wesentliche technologische Innovationen wie die Einführung des Düsenantriebs und die Expansion des Streckennetzes in den Kontext der allgemeinen Luftfahrtgeschichte gesetzt. Die Publikation erscheint zunächst in deutscher Sprache, eine englische Übersetzung für den internationalen Markt befindet sich bereits in Vorbereitung. Das

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Niederösterreich-Card startet mit Rekordangebot in die neue Saison

Die Niederösterreich-Card geht am 1. April 2026 in ihre 21. Saison und präsentiert mit insgesamt 369 Ausflugszielen das umfangreichste Portfolio ihrer Geschichte. Bei der offiziellen Vorstellung in St. Pölten verwies Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner auf die stabilen Erfolgszahlen des Vorjahres: Bis Ende Februar 2026 wurden rund 235.000 Karten ausgegeben, die zu etwa 1,7 Millionen Nutzungen führten. Ein wesentlicher Aspekt der aktuellen Strategie ist die verstärkte Bewerbung von Kurzurlauben, da mittlerweile rund 30 Prozent der Kartenbesitzer ihren Ausflug mit mindestens einer Übernachtung kombinieren. Dies stützt das Ziel der Niederösterreich Werbung, das Bundesland als Ganzjahresdestination zu etablieren und die Wertschöpfung in der Region nachhaltig zu steigern. Für die Periode 2026/27 wurden 17 neue Partner in das Programm aufgenommen, darunter Freizeiteinrichtungen wie der Trampolinpark Leobendorf, das Flugmuseum Aviaticum in Wiener Neustadt sowie mehrere Freibäder in Gablitz, Kilb und Retz. Ein kultureller Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der Niederösterreichischen Landesausstellung in Amstetten/Mauer sowie auf speziellen Stadttouren anlässlich des 40-jährigen Jubiläums von St. Pölten als Landeshauptstadt. Trotz teils schwieriger Witterungsbedingungen in den vergangenen Sommermonaten erwies sich die Karte als stabilisierender Faktor für die teilnehmenden Betriebe, wobei die Nutzungsfrequenz insbesondere in den Wintermonaten Dezember und Januar deutlich zugenommen hat. Finanziell bleibt das Modell für die Zielgruppen aus Niederösterreich und Wien attraktiv, wobei die Stammkundenquote bei beachtlichen 66 Prozent liegt. Laut Reinhard Karl, stellvertretender Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, ermöglicht die Karte bei voller Ausnutzung aller Angebote eine Ersparnis von über 4.000 Euro. Technisch wird die Saison durch den neuen digitalen Assistenten „Cardi“ begleitet, der die Nutzer bei

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Flughafen Helsinki erweitert kommerzielles Angebot im Schengen-Bereich

Der finnische Flughafenbetreiber Finavia hat im März 2026 die Erweiterung der kommerziellen Flächen am Flughafen Helsinki abgeschlossen. Der neue Bereich befindet sich im Schengen-Sektor nahe Gate 30 und integriert vier Fachgeschäfte sowie gastronomische Betriebe in eine gestalterisch aufwendige Umgebung. Das architektonische Konzept orientiert sich an der nordischen Natur und umfasst unter anderem eine skulpturale Baumkonstruktion mit integrierter Schaukel sowie Spielbereiche für Familien. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Aufenthaltsqualität für die monatlich über eine Million Passagiere zu steigern und die Position des Drehkreuzes im internationalen Wettbewerb der Servicequalität zu festigen. Das neue Einzelhandelsangebot setzt Schwerpunkte auf skandinavische Mode und Outdoor-Ausrüstung. Mit der Eröffnung einer Filiale von Partioaitta steht Reisenden nun ein spezialisierter Anbieter für hochwertige Bekleidung und Wanderzubehör zur Verfügung, während die Kette Lindex ihr Sortiment an nordischer Mode präsentiert. Ergänzt wird das Segment durch den R-Kiosk sowie das Fachgeschäft „Pure – Taste of Finland“, das auf den Export lokaler Spezialitäten und Geschenkartikel ausgerichtet ist. Im gastronomischen Bereich führt das Familienrestaurant Picnic ein neues Servicekonzept ein, das es Passagieren ermöglicht, vorbestellte Speisen direkt für den Verzehr an Bord abzuholen. Die Investitionen in die Infrastruktur folgen auf die Auszeichnung des Flughafens Helsinki als „Gewerbefläche des Jahres“ bei den NCSC Awards Finland 2025. Laut Nora Immonen, Direktorin für kommerzielle Dienstleistungen bei Finavia, reagiert das Unternehmen mit der Erweiterung auf veränderte Kundenbedürfnisse und den Wunsch nach authentischen regionalen Marken. Insgesamt stehen den Reisenden am Standort nun rund 50 Geschäfte und ebenso viele Restaurants und Cafés zur Verfügung. Die kontinuierliche Modernisierung ist Teil einer

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Ryanair kritisiert Verkehrszahlen des Flughafens Wien und fordert Steuersenkungen

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat am 17. März 2026 eine scharfe Analyse der aktuellen Verkehrszahlen des Flughafens Wien vorgelegt. Laut dem irischen Marktführer verzeichnete der Standort im Februar einen Rückgang der Flugbewegungen um 2 % im Vergleich zum Vorjahr. Ryanair wirft dem Flughafenmanagement vor, die tatsächliche Marktentwicklung durch die Einbeziehung von Transitpassagieren zu verschleiern. Konkret handelt es sich dabei um technische Zwischenlandungen von Air India, die lediglich zum Auftanken genutzt werden. Nach Ansicht der Fluggesellschaft werden diese Passagierzahlen fälschlicherweise in die Statistik eingerechnet, um das schrumpfende Passagieraufkommen am Wiener Drehkreuz zu verbergen. Die Kritik fällt in eine Phase massiver Umstrukturierungen am Wiener Flughafen. In dieser Woche schloss der Konkurrent Wizz Air seine Basis in Wien und zog die fünf dort stationierten Flugzeuge ab. Die betroffenen Kapazitäten wurden in Länder wie die Slowakei und Italien verlegt. Ryanair führt diesen Rückzug direkt auf die österreichische Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 Euro pro Passagier sowie auf die hohen Standortgebühren zurück. In Wettbewerbsländern wie Schweden oder Ungarn wurden ähnliche Abgaben bereits abgeschafft, um das Wachstum der Luftfahrtbranche und die Schaffung von Arbeitsplätzen im Tourismussektor gezielt zu fördern. Andreas Gruber, Sprecher von Ryanair, forderte die österreichische Bundesregierung unter Bundeskanzler Christian Stocker und Verkehrsminister Peter Hanke zu sofortigen Maßnahmen auf. Er bezeichnete die aktuelle Steuerlast als wettbewerbsschädigend und warnte vor einer weiteren Abwanderung des Flugverkehrs in steuerfreie Nachbarländer. Um die Attraktivität Wiens als Luftfahrtstandort zu sichern, verlangt das Unternehmen nicht nur die Streichung der Ticketsteuer, sondern auch eine Senkung der Flugsicherungsgebühren sowie die Wiedereinführung von Anreizprogrammen für

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Analyse zeigt Sparpotenziale für Städtereisen über die Osterfeiertage 2026

Kurz vor Beginn der Osterferien verdeutlichen aktuelle Marktdaten der Reiseplattform Skyscanner, dass Kurzentschlossene trotz der hohen Nachfrage über das verlängerte Wochenende von Karfreitag bis Ostermontag preiswerte Angebote finden können. Im Fokus stehen dabei insbesondere Destinationen, deren Hotelpreise für den Zeitraum April 2026 unter dem saisonalen Durchschnitt liegen. Kroatische Ziele wie Split und Dubrovnik weisen mit durchschnittlichen Übernachtungskosten von 99 Euro beziehungsweise 117 Euro eine deutliche Ersparnis gegenüber den regulären April-Tarifen auf, die sonst bis zu 157 Euro erreichen können. Auch die norditalienische Metropole Mailand positioniert sich mit 179 Euro pro Nacht als attraktive Option, da die Preise dort in Spitzenzeiten des Frühjahrs üblicherweise auf über 400 Euro ansteigen. Ergänzend zu den Hoteldaten zeigt die Auswertung der Flugpreise, dass Mailand mit einem Durchschnittspreis von 123 Euro das günstigste Ziel für deutsche Abflughäfen darstellt. Dahinter folgen London mit 161 Euro und Paris mit 195 Euro. Für Reisende aus Westdeutschland ergeben sich zudem spezifische Schnäppchen, etwa von Düsseldorf nach Mailand ab 122 Euro oder von Dortmund nach London ab 116 Euro. Reiseexperten raten dazu, bei der Suche die Flexibilität der Reisedaten zu nutzen, da die Tage unmittelbar vor und nach den Feiertagen erfahrungsgemäß die höchsten Tarifspitzen aufweisen. Eine Verschiebung der Anreise um nur einen Tag kann die Kosten für Transport und Unterkunft bereits erheblich senken. Der Reisetrends-Report 2026 unterstreicht zudem eine Veränderung im Buchungsverhalten: Die Wahl der Unterkunft bestimmt immer häufiger den Charakter der gesamten Reise. Viele Urlauber nutzen gezielt Filterfunktionen für kostenlose Stornierungen, um sich frühzeitig Preise zu sichern, ohne die Flexibilität

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Condor erweitert Kurzstreckennetz durch Wet-Lease-Partnerschaft mit Helvetic Airways

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor verstärkt für die kommende Sommersaison 2026 ihre operativen Kapazitäten am Drehkreuz Frankfurt durch eine Kooperation mit der Schweizer Helvetic Airways. Im Rahmen einer Wet-Lease-Vereinbarung wird Helvetic Airways zwei Flugzeuge des Typs Embraer E190 inklusive Besatzung, Wartung und Versicherung für Condor betreiben. Diese Maßnahme dient der Bewältigung saisonaler Verkehrsspitzen und der Sicherstellung eines stabilen Flugplans auf ausgewählten europäischen Routen. Die Partnerschaft ergänzt bestehende Kooperationen mit anderen Dienstleistern wie German Airways und unterstreicht die Strategie von Condor, bei hoher Nachfrage auf spezialisierte Kapazitätsanbieter zurückzugreifen. Der Einsatz der Schweizer Maschinen erfolgt gestaffelt und konzentriert sich auf vier Ziele ab Frankfurt. Den Auftakt bildet am 30. April 2026 die Verbindung nach Zürich, die zweimal täglich bedient wird. Ab dem 1. Mai folgt die Strecke nach London-Gatwick, ebenfalls mit zwei täglichen Rotationen. Kurze Zeit später, ab dem 10. Mai, wird Mailand-Malpensa einmal täglich in den Flugplan aufgenommen, bevor am 15. Juni die Route nach Tiflis das Angebot vervollständigt. Die eingesetzten Embraer-Regionaljets verfügen über eine klassische Zwei-Zwei-Bestuhlung in einer Zweiklassenkonfiguration, wodurch der Mittelsitz entfällt und ein höherer Reisekomfort auf der Kurzstrecke erzielt wird. Zusätzliche Branchenanalysen zeigen, dass der Rückgriff auf Wet-Lease-Partner für Condor auch eine Reaktion auf die laufende Flottenumstellung ist. Während das Unternehmen massiv in neue Airbus-Modelle investiert, überbrücken Partner wie Helvetic Airways kurzfristige Engpässe und ermöglichen eine flexible Anpassung an das Buchungsverhalten. Helvetic Airways gilt in der Luftfahrtbranche als erfahrener Systempartner, der unter anderem langjährige Erfahrung in der Zusammenarbeit mit der Lufthansa-Gruppe vorweist. Die Kooperation ermöglicht es Condor, Frequenzen auf

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