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Verkehrsentwicklung am Flughafen Wien: Robustes Wachstum im Mai 2025 trotz regionaler Verschiebungen

Der Flughafen Wien und seine Beteiligungen haben im Mai des Jahres 2025 ein solides Verkehrsergebnis vorgelegt, das ein anhaltendes Wachstum im Passagieraufkommen und im Frachtbereich widerspiegelt. Die Flughafen-Wien-Gruppe verzeichnete im Berichtsmonat einen Anstieg der Passagierzahlen um 3,7 Prozent auf insgesamt 3.884.572 Reisende. Am Standort Wien selbst wurde ein Zuwachs von 2,0 Prozent auf 2.900.976 Passagiere registriert. Während die Zahl der Lokalpassagiere in Wien zunahm, war bei den Transferpassagieren ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Erwähnenswert ist die starke Zunahme des Passagieraufkommens an den Beteiligungsflughäfen Malta und Kosice sowie das deutliche Wachstum im Frachtbereich, das auf eine Belebung des internationalen Warenhandels hindeutet. Verkehrsentwicklung im Mai 2025: Ein detaillierter Blick auf Wien Der Monat Mai des Jahres 2025 präsentierte sich für den Flughafen Wien mit einer gemischten, aber insgesamt positiven Verkehrsentwicklung. Mit 2.900.976 Reisenden wurde ein Wachstum von 2,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat erzielt. Diese Zahlen bestätigen die Rolle des Flughafens als wichtiges Drehkreuz in der Region. Ein genauerer Blick auf die Passagierstruktur offenbart interessante Dynamiken: Die Flugbewegungen am Standort Wien zeigten eine leichte Zunahme. Mit 21.828 Starts und Landungen wurde ein Wachstum von 0,5 Prozent verzeichnet. Dies deutet darauf hin, daß die Fluggesellschaften ihre Kapazitäten am Flughafen Wien effizienter nutzen, indem sie möglicherweise größere Flugzeuge einsetzen oder die Auslastung der bestehenden Maschinen verbessern. Ein besonders erfreuliches Ergebnis lieferte das Frachtaufkommen. Hier gab es im Mai 2025 einen beachtlichen Anstieg von 14,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, was zu einem Gesamtvolumen von 27.945 Tonnen führte. Dieses deutliche Wachstum im Frachtbereich kann ein Indikator für

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Portugal stärkt Lufttransportkapazitäten: Sechster Embraer KC-390 Millennium bestellt und Optionen für NATO-Partner

Auf der 55. Ausgabe der Paris Air Show hat der portugiesische Staat die Absicht bekanntgegeben, ein sechstes Transportflugzeug vom Typ Embraer KC-390 Millennium zu erwerben. Diese Entscheidung baut auf einem im August 2019 unterzeichneten Vertrag über fünf Maschinen auf und wird die Transportflotte der portugiesischen Luftstreitkräfte (FAP) erheblich stärken. Darüber hinaus planen Embraer und die portugiesische Luftwaffe, den bestehenden Vertrag um zehn Kaufoptionen zu erweitern, die künftige Akquisitionen durch europäische Nationen oder NATO-Mitglieder über den portugiesischen Staat in Regierung-zu-Regierung-Verhandlungen ermöglichen sollen. Diese strategische Erweiterung zielt darauf ab, die Interoperabilität und Zusammenarbeit mit neuen KC-390-Betreibern zu fördern und gleichzeitig die portugiesische Luftfahrtindustrie weiter zu entwickeln. Die KC-390 Millennium hat sich seit ihrer Indienststellung im Jahre 2023 durch Portugal als äußerst leistungsfähig und vielseitig erwiesen und eine beeindruckende Missionserfüllungsrate von 99 Prozent erreicht. Die KC-390 Millennium: Ein Multitalent für militärische und zivile Aufgaben Die Embraer KC-390 Millennium ist ein taktisches Transportflugzeug, das von dem brasilianischen Luft- und Raumfahrtunternehmen Embraer entwickelt und produziert wird. Sie ist als mittleres Transportflugzeug konzipiert und soll die Lücke zwischen kleineren taktischen Transportern und großen Frachtflugzeugen wie der C-130 Hercules schließen, deren Flotten in vielen Ländern in die Jahre gekommen sind und Ersatz benötigen. Die KC-390 zeichnet sich durch ihre Fähigkeit aus, ein breites Spektrum an Missionen zu erfüllen, was sie zu einem vielseitigen und kosteneffizienten System für moderne Luftstreitkräfte macht. Zu den Kernfähigkeiten des Flugzeugs gehören der Transport von Fracht und Truppen sowie der Abwurf von Gütern und Personal aus der Luft. Darüber hinaus ist die KC-390

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Paris Air Show: Globaler Luftfahrtsektor steht vor massivem Personalbedarf

Der weltweite Luftverkehr steht vor einem beispiellosen Personalbedarf: Bis zum Jahre 2034 werden voraussichtlich 1,5 Millionen neue Fachkräfte im zivilen Luftfahrtbereich benötigt. Dies geht aus dem alle zwei Jahre erscheinenden „Aviation Talent Forecast“ von CAE hervor, der heute auf der Paris International Air Show vorgestellt wurde. Die umfassende Ausgabe 2025 der Prognose analysiert detailliert den Bedarf an Piloten, Flugzeugwartungstechnikern, Kabinenpersonal und erstmals auch an Fluglotsen. Allein in den nächsten zehn Jahren werden demnach 71.000 Fluglotsen weltweit benötigt. Der massive Bedarf wird durch eine rekordhohe Nachfrage nach Flugreisen und eine gleichzeitig erwartete Pensionswelle in allen Berufskategorien angetrieben. Die Branche ist aufgefordert, proaktive und kreative Strategien zu entwickeln, um Personal anzuziehen, auszubilden und langfristig zu binden. Umfassende Analyse des Personalbedarfs: Eine detaillierte Aufschlüsselung CAE, ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Training und Simulation für die Luftfahrt, veröffentlichte seinen „Aviation Talent Forecast“ als strategisches Instrument für alle Akteure im Luftfahrtökosystem. Die Ausgabe 2025 der Prognose ist besonders umfassend und deckt erstmals vier Schlüsselberufe ab, die für den reibungslosen Ablauf des Luftverkehrs von entscheidender Bedeutung sind: Zusätzlich zu diesen Zahlen für die kommerzielle Luftfahrt identifiziert der Bericht auch einen erheblichen Bedarf im Bereich der Geschäftsluftfahrt. Hier werden weltweit in den nächsten zehn Jahren voraussichtlich 102.000 Fachkräfte benötigt, darunter 33.000 Piloten und 69.000 Flugzeugwartungstechniker. Die Region Asien-Pazifik wird voraussichtlich den größten prozentualen Anteil des benötigten Personals stellen. Dies ist direkt auf das rapide Wachstum der Luftverkehrsnachfrage in dieser Region zurückzuführen, die in den kommenden Jahren voraussichtlich einen der größten Beiträge zum globalen Wachstum leisten

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Air France-KLM verteidigt A380-Ausmusterung: Keine Reue trotz Wiederaufschwungs im Luftverkehr

Die Fluggesellschaft Air France-KLM bereut die vorzeitige Ausmusterung ihrer Airbus A380-Flotte nicht. Dies erklärte Benjamin Smith, der Vorstandsvorsitzende der Airline-Gruppe, am 13. Juni 2025 während des Paris Air Forum, wie das Luftfahrtportal FlightGlobal berichtet. Air France hatte ihre zehn A380 im Juni 2020 nach elfjährigem Betrieb ausgemustert, als die globale COVID-19-Pandemie den internationalen Flugverkehr zum Erliegen brachte. Trotz des seither wieder erstarkten Reisebedarfs und der Tatsache, daß andere Fluggesellschaften ihre Superjumbos wieder in Dienst gestellt haben, betont Smith, daß der A380 für Air France außerhalb der sommerlichen Hochsaison keine Gewinne abgeworfen habe. Stattdessen setze die Airline erfolgreich auf ihre modernen Airbus A350-Flotte. Die ökonomische Realität des Superjumbos bei Air France Der Airbus A380, einst als zukunftsweisendes Passagierflugzeug gefeiert und bei seiner Einführung als „Superjumbo“ bekannt, sollte die Luftfahrt revolutionieren. Große Fluggesellschaften wie Air France gehörten zu den ersten Bestellern des Doppeldeckers, nachdem Airbus das Programm angekündigt hatte. Auf der Paris Air Show im Jahre 2001 bestellte die französische Fluggesellschaft insgesamt zehn A380-Maschinen. Die ersten A380 im Air France-Design nahmen im Jahre 2009 den Flugbetrieb auf, zwei Jahre nachdem der Vierstrahler seinen kommerziellen Dienst bei Singapore Airlines aufgenommen hatte. Doch trotz der anfänglichen Begeisterung und der unbestreitbaren Attraktivität für die Passagiere, die den Komfort und das Raumgefühl des A380 schätzten, erwies sich der Betrieb des größten Passagierflugzeugs der Welt für Air France als wirtschaftlich herausfordernd. Benjamin Smith von Air France-KLM bestätigte am Paris Air Forum, daß der A380 außerhalb der Sommerhochsaison keine Gewinne einbrachte. Dies stand im Gegensatz zum erfolgreichen Passagiererlebnis

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Breeze Airways plant Expansion: Interesse an gestreckter Airbus A220-Variante

Breeze Airways, die von dem erfahrenen Luftfahrtunternehmer David Neeleman gegründete, relativ junge Fluggesellschaft, plant eine signifikante Erweiterung ihrer Flotte und ihres Streckennetzes. Das Unternehmen, bekannt für seine Strategie, preiswerte Flugreisen und ein angenehmes Reiseerlebnis in kleinere, bisher unterversorgte Märkte innerhalb der Vereinigten Staaten zu bringen, zeigt großes Interesse an einer gestreckten Version des Airbus A220. Diese potentielle neue Variante, von Neeleman als „A220-500“ bezeichnet, könnte mehr Passagiere befördern und würde die Position des A220 als Kernstück der Breeze-Flotte weiter festigen. Derzeit setzt Breeze hauptsächlich auf den Airbus A220-300, ein Regionalflugzeug, das sich durch verbesserte Kapazität und Reichweite auszeichnet. Breeze Airways: Innovation und Wachstum in unterversorgten Märkten Breeze Airways wurde von David Neeleman ins Leben gerufen, einem Seriengründer in der Luftfahrtbranche, der bereits erfolgreiche Fluggesellschaften wie JetBlue Airways, Azul Brazilian Airlines und WestJet mitbegründet hat. Sein Ansatz ist es, Lücken im Markt zu identifizieren und diese mit einem Geschäftsmodell zu füllen, das auf geringe Kosten, hohe Effizienz und ein angenehmes Kundenerlebnis setzt. Breeze Airways konzentriert sich darauf, kleinere, oft von etablierten Fluggesellschaften vernachlässigte Märkte in den Vereinigten Staaten direkt miteinander zu verbinden. Dies reduziert die Notwendigkeit von Umsteigeverbindungen über große Drehkreuze, spart den Reisenden Zeit und Kosten und bietet eine bequeme Alternative. Die Fluggesellschaft zeichnet sich durch ihre innovative Strategie aus, die eine Mischung aus festen Routen und flexiblen, opportunistischen Verbindungen umfaßt. Ein weiterer bemerkenswerter Aspekt ist die beeindruckende Startfinanzierung, die Breeze Airways den Aufbau einer modernen Flotte und die schnelle Expansion ermöglichte. Das Unternehmen hat sich von Beginn an auf

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Lot ordert Airbus A220 im großen Stil

Auf der diesjährigen Paris Air Show 2025 hat die polnische Nationalfluggesellschaft Lot Polish Airlines einen Festauftrag bei Airbus über insgesamt 40 Flugzeuge der A220-Familie platziert. Die Bestellung umfaßt 20 A220-100 und 20 A220-300 und markiert damit das erste Mal, daß Lot für ihre Flottenmodernisierung Flugzeuge des europäischen Herstellers Airbus ausgewählt hat. Die Vereinbarung, die potenziell eine Aufstockung auf bis zu 84 A220-Flugzeuge vorsieht, ist ein klares Zeichen für die Wachstumsambitionen von Lot und ihre Absicht, ihre Position als führende Fluggesellschaft in Mittel- und Osteuropa auszubauen. Die neuen Flugzeuge, deren Beitritt zur Flotte im Jahre 2027 beginnen soll, werden die bestehende Regionalflotte von Lot schrittweise ersetzen. Strategische Neuausrichtung: Lot setzt auf die A220-Familie Die Entscheidung von Lot Polish Airlines für die Airbus A220-Familie ist ein fundamentaler Wandel in ihrer Flottenstrategie. Traditionell stark mit Boeing-Flugzeugen verbunden, signalisiert dieser Schritt eine Diversifizierung der Zulieferer und ein Bekenntnis zu den modernen, auf Regionalstrecken spezialisierten Flugzeugtypen von Airbus. Michał Fijoł, Vorstandsvorsitzender von Lot Polish Airlines, betonte die zukunftsweisende Bedeutung dieses Auftrags: „Die heutige Entscheidung gilt der Zukunft. Die Airbus A220-Familie, die ab 2027 in unsere Flotte aufgenommen wird, eröffnet uns neue Möglichkeiten für Entwicklung und Wachstum – Schlüsselpfeiler unserer Strategie.“ Er hob hervor, daß diese modernen, effizienten und passagierorientierten Flugzeuge es Lot ermöglichen werden, „effektiv im europäischen Luftraum zu konkurrieren, unsere Position als bevorzugter Anbieter in Mittel- und Osteuropa zu stärken und Lot auf ihre Rolle als führende Fluggesellschaft am Zentralen Kommunikationshafen vorzubereiten.“ Der „Zentrale Kommunikationshafen“ (Central Communication Port, CPK) ist ein geplantes Mega-Projekt in

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Russisches Regionalflugzeug TVRS-44 Ladoga: Endmontage des ersten Prototyps beginnt

In den Werkshallen des Ural Civil Aviation Plant (Uzga) in Jekaterinburg hat die Endmontage des ersten flugfähigen Prototyps des neuen russischen Regionalflugzeugs TVRS-44 Ladoga begonnen. Dieser Meilenstein markiert einen entscheidenden Schritt in Rußlands Bestrebungen, seine Abhängigkeit von ausländischen Flugzeugtypen in der zivilen Luftfahrt zu verringern und eine eigenständige Produktion moderner Passagierflugzeuge zu etablieren. Der Rumpf der Maschine wurde bereits im März vom Werk Aviakor in Samara angeliefert und wird nun mit allen technischen Systemen ausgestattet. Nach der Montage sind umfangreiche Boden- und Flugtests geplant, darunter über 1000 Testflüge, um die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Turbopropflugzeugs zu gewährleisten. Die Fertigstellung des ersten Prototyps ist für Dezember 2025 avisiert. Ein nationales Projekt: Die Entwicklung der TVRS-44 Ladoga Die Entwicklung der TVRS-44 Ladoga ist ein strategisch wichtiges Projekt für Rußland. Angesichts geopolitischer Spannungen und der daraus resultierenden Sanktionen, die den Zugang zu westlicher Luftfahrttechnologie und Flugzeugen erheblich erschweren, gewinnt die eigenständige Produktion von Zivilflugzeugen an Bedeutung. Die Ladoga ist darauf ausgelegt, ältere Flugzeuge sowjetischer Bauart wie die Antonov An-24/26 und die Yakovlev Yak-40 zu ersetzen, die in Rußland und anderen postsowjetischen Staaten noch weit verbreitet sind, aber an das Ende ihrer Lebensdauer gelangen. Diese älteren Flugzeugtypen sind für viele abgelegene Regionen Rußlands von entscheidender Bedeutung, da sie in der Lage sind, von weniger ausgebauten oder unbefestigten Pisten aus zu operieren. Das Projekt wird von der russischen Luftfahrtindustrie vorangetrieben, wobei verschiedene Unternehmen des Landes an der Entwicklung und Produktion beteiligt sind. Das Ural Civil Aviation Plant Uzga, traditionell bekannt für die Wartung und Modernisierung

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Indien: Zweiter Flugschreiber nach Air India-Absturz geborgen

Nach dem tragischen Absturz einer Passagiermaschine der Air India in Ahmedabad, im westlichen Bundesstaat Gujarat, haben die Bergungsteams den für die Untersuchungen zur Unglücksursache entscheidenden zweiten Flugschreiber gefunden. Bei dem geborgenen Gerät handelt es sich um den Stimmenrekorder, der die Gespräche im Cockpit aufzeichnet und entscheidende Aufschlüsse über die letzten Momente des Fluges geben kann. Zuvor war bereits der Flugdatenschreiber sichergestellt worden. Die indische Regierung in Neu-Delhi bestätigte den Fund und erklärte, daß die Hintergründe des Absturzes, bei dem nach Berichten indischer Medien am Donnerstag mindestens 270 Menschen im Flugzeug und am Boden ums Leben kamen, weiterhin unklar sind. Die Auswertung der beiden sogenannten „Blackboxes“ wird nun mit Hochdruck betrieben, um wichtige Erkenntnisse über die Katastrophe zu gewinnen. Der verheerende Absturz: Ein Blick auf die Ereignisse und die Opferzahl Die Unglücksmaschine, eine Boeing 787-8, stürzte kurz nach dem Start vom Flughafen in Ahmedabad auf ein Wohngebiet. Augenzeugenberichten zufolge ging das Flugzeug bei dem Aufprall in einem Feuerball auf. Die Bilder vom Absturzort zeigten ein Bild der Zerstörung, mit Trümmern, die sich über ein weites Gebiet verteilten, und stark beschädigten oder zerstörten Gebäuden im Wohngebiet. Nach Angaben der Fluggesellschaft Air India befanden sich 241 Menschen an Bord der Maschine, die auf dem Weg nach London war. Von diesen Passagieren und Besatzungsmitgliedern wurde berichtet, daß 240 ums Leben kamen. Ein britischer Passagier soll das Unglück entgegen ersten Befürchtungen überlebt haben, wobei sein Zustand zunächst nicht näher beschrieben wurde. Die genaue Gesamtzahl der Opfer, die sowohl die Insassen des Flugzeugs als auch die

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Paris Air Show: ANA Holdings investiert in Airbus A321neo und A321XLR

Die japanische ANA Holdings hat auf der Paris Air Show 2025 einen Festauftrag mit Airbus über insgesamt 24 Flugzeuge des Typs A321neo und drei Maschinen des Langstreckenmodells A321XLR abgeschlossen. Diese strategische Investition unterstreicht das Vertrauen des japanischen Luftfahrtkonzerns in die A320neo-Familie und zielt darauf ab, die bestehende Flotte der Konzerngesellschaften All Nippon Airways (ANA) und Peach Aviation zu modernisieren und zu erweitern. Insbesondere wird Peach Aviation als erste japanische Fluggesellschaft den A321XLR betreiben, der mit seiner außergewöhnlichen Reichweite von bis zu 8.700 Kilometern neue Möglichkeiten für Langstreckenflüge mit einem Schmalrumpfflugzeug eröffnet. Flottenerneuerung für ANA und Peach Aviation: Ein Schritt in die Zukunft des Luftverkehrs Der jüngste Auftrag von ANA Holdings an Airbus ist ein klares Zeichen für die kontinuierliche Flottenerneuerung und Wachstumsstrategie des japanischen Luftfahrtriesen. Die Vereinbarung, die während einer feierlichen Zeremonie auf der Paris Air Show mit Koji Shibata, Representative Director, President und CEO von ANAHD, sowie Benoît de Saint-Exupéry, Airbus EVP Sales of the Commercial Aircraft business, unterzeichnet wurde, umfaßt: Koji Shibata betonte die Bedeutung dieser Investition: „Wir freuen uns sehr, den Festauftrag für die Einführung weiterer A321neo und des ersten A321XLR in unsere Konzerngesellschaften unterzeichnet zu haben. Wir glauben, daß diese zusätzliche Einführung von Airbus-Flugzeugen unsere Beziehung weiter vertiefen wird.“ Die ANA Holdings und Airbus blicken auf eine lange und erfolgreiche Partnerschaft zurück. Seit der ersten Bestellung im Jahre 1987 ist ANA ein treuer Kunde der A320-Familie, und das Auftragsbuch nähert sich nun der Marke von 100 Flugzeugen. Benoît de Saint-Exupéry von Airbus lobte die „innovative Haltung

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USA-Tourismus in der Erholung: Deutsche Reisende kehren zurück, Kanada bleibt starker Magnet

Nach Wochen der Unsicherheit und Sorge in der amerikanischen Tourismusbranche scheint sich die Lage zu entspannen: Die Vereinigten Staaten von Amerika, das wichtigste Fernreiseziel für deutsche Touristen, verzeichnen wieder mehr Zuspruch, ungeachtet der kontroversen Politik von Präsident Donald Trump. Dies zeigen die jüngsten Zahlen des National Travel and Tourism Office (NTTO) sowie Berichte deutscher Reiseveranstalter. Während im März 2025 noch ein überdurchschnittliches Minus von über 28 Prozent im deutschen Markt zu verzeichnen war, stiegen die Ankünfte im April desselben Jahres nach NTTO-Angaben um fast 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die späten Osterferien spielten hierbei eine Rolle. Parallel dazu hat sich die Popularität Kanadas als Reiseziel rasant entwickelt, was bei Spezialisten und großen Reiseveranstaltern gleichermaßen für Belebung sorgt. Dennoch sehen die Akteure keine Veranlassung für grundlegende strategische Änderungen, da der sogenannte „Trump-Effekt“ als von begrenzter Dauer eingeschätzt wird. Ein Blick auf die Zahlen: Erholung nach turbulentem Frühjahr Die Dynamik im internationalen Reiseverkehr ist stets von einer Vielzahl von Faktoren abhängig. Im Falle der Vereinigten Staaten schienen politische Entwicklungen unter der Präsidentschaft Donald Trumps anfänglich eine spürbare Zurückhaltung bei deutschen Reisenden verursacht zu haben. Die vom National Travel and Tourism Office (NTTO) veröffentlichten Zahlen lieferten im Frühjahr 2025 zunächst Anlaß zur Sorge. Insbesondere der Monat März zeigte mit einem Rückgang von über 28 Prozent bei den deutschen Ankünften ein alarmierendes Signal für die amerikanische Tourismuswirtschaft. Diese Entwicklung war überdurchschnittlich negativ und deutete auf eine ausgeprägte Verunsicherung hin. Doch die Lage scheint sich rasch gewandelt zu haben. Der April 2025 brachte eine

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