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Oskar Werner und die „Schweigende Mehrheit“: Theater trifft auf Wirtshauskultur

Die letzten Vorstellungen des Theaterstücks „Oskar Werner / Kompromisslos in die Wiedergeburt“ setzen einen markanten Akzent in der Wiener Kulturszene. Nachdem bereits über 50 ausverkaufte Aufführungen im Spitzer/Odeon Theater sowie die Auszeichnung mit dem Nestroy-Spezialpreis 2024 gefeiert wurden, begibt sich das Künstlerkollektiv „Die Schweigende Mehrheit“ auf eine einmalige Tour durch 23 historische Wirtshäuser und Gasthäuser Wiens. Unter der Leitung von Bernhard Dechant, Sophie Resch und Stefan Sterzinger wird der unvergessliche Schauspieler Oskar Werner und seine Beziehung zum Alkohol in einer neuen Dimension beleuchtet. Die Wiener Theaterlandschaft wird in den kommenden Wochen von einer besonderen Veranstaltung geprägt, die Theater und Wirtshauskultur miteinander verbindet. An 23 unterschiedlichen Orten, die viele seit über 100 Jahren bewirtschaftet werden, wird das Stück aufgeführt, wobei die Atmosphäre jedes einzelnen Hauses den besonderen Rahmen für die darstellerische Auseinandersetzung mit dem Schauspieler Oskar Werner bildet. Die Entscheidung, diese Tour nicht in klassischen Theaterbauten, sondern in historischen Gaststätten durchzuführen, ist ein bewusstes Zeichen für die kulturelle Verwurzelung in der Wiener Tradition. Wer könnte besser über das Leben und Wirken Werners sinnieren als in den Ecken der Altwiener Gasthäuser, in denen auch der Schauspieler selbst möglicherweise zu finden gewesen wäre? Der Titel des Stückes, „Oskar Werner / Kompromisslos in die Wiedergeburt“, verweist auf eine radikale Auseinandersetzung mit einem der bedeutendsten Schauspieler des 20. Jahrhunderts. Werner, dessen Name mit Theater- und Filmklassikern wie „Fahrenheit 451“ oder „Die Ehe der Maria Braun“ verbunden ist, wird in dieser Produktion nicht nur als Künstler, sondern auch als Mensch in seiner Komplexität und Radikalität gezeigt.

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Verkehrssicherheit während der Faschingsfeiern: Wichtige Hinweise für Autofahrer

Die Faschingszeit ist für viele Menschen ein Höhepunkt des Jahres. Bunte Umzüge, ausgelassene Feiern und kreative Kostüme prägen die Straßen und Plätze. Wer während dieser Zeit mit dem Auto unterwegs ist, sollte jedoch einige wichtige Aspekte der Verkehrssicherheit nicht aus den Augen verlieren. Insbesondere das Tragen von aufwendigen Kostümen, der Konsum von Alkohol und mögliche Schäden während der Umzüge stellen Verkehrsteilnehmer vor besondere Herausforderungen. Es ist nicht unüblich, dass Faschingsbegeisterte in fantasievollen Verkleidungen zu den Feierlichkeiten unterwegs sind. Während die Kostüme für viel Spaß sorgen, bergen sie auch potenzielle Gefahren im Straßenverkehr. Besonders problematisch können Masken, Perücken oder ausladende Verkleidungen werden, wenn sie die Rundumsicht einschränken. „Wer sich verkleidet hinter dem Steuer setzt, muss darauf achten, dass die Sicht auf alle Seiten gewährleistet bleibt“, erklärt Johann Kopinits, Rechtsexperte des ARBÖ. Kostüme, die die Beweglichkeit einschränken oder die Fußfreiheit blockieren, können zu gefährlichen Situationen führen. Besonders das Verhängen von Kleidungsstücken an den Pedalen kann im Ernstfall schwerwiegende Folgen haben. Neben der Sicht und der Bewegungsfreiheit spielt auch die richtige Handhabung des Fahrzeugs eine Rolle. Die Füße müssen jederzeit in der Lage sein, die Pedale frei und ungehindert zu bedienen. Einem unbedachten Haken an den Pedalen oder dem Verhaken von Umhängen oder Kostümen kann das schnelle Reagieren im Straßenverkehr verhindern. „Ein sicherer Umgang mit dem Fahrzeug muss stets gewährleistet sein“, so Kopinits weiter. Alkohol am Steuer: Ein großes Risiko Wie bei vielen Feiern und Festlichkeiten ist auch beim Fasching der Konsum von Alkohol weit verbreitet. Allerdings sollten alle Teilnehmer daran denken, dass

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Etihad Airways: Drittes Jahr in Folge mit Gewinn und starkem Wachstum

Etihad Airways hat für das Geschäftsjahr 2024 das Finanzergebnis bekannt gegeben. Die Fluggesellschaft erzielte einen Gewinn nach Steuern von 476 Millionen US-Dollar, was einer Verdreifachung gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieses Ergebnis ist auf eine Kombination aus gestiegenen Passagierzahlen, höheren Einnahmen und verbesserter betrieblicher Effizienz zurückzuführen. Die Passagierzahl stieg im Vergleich zum Vorjahr um 32 Prozent auf 18,5 Millionen. Der Sitzladefaktor erreichte 87 Prozent, obwohl die verfügbaren Sitzkilometer um 28 Prozent erhöht wurden. Der Gesamtumsatz stieg um 1,4 Milliarden US-Dollar auf 6,9 Milliarden US-Dollar. Etihad hat im Jahr 2024 mehr als 20 neue Ziele eingeführt und 12 Flugzeuge zur Flotte hinzugefügt, darunter die Wiederinbetriebnahme des fünften A380 und die Einführung von sechs A320 NEOs. Die Fluggesellschaft hat zudem in Verbesserungen des Kundenerlebnisses investiert, was zu einem Anstieg der Kundenzufriedenheit führte. Etihad wurde für seine Leistungen mit mehreren Branchenpreisen ausgezeichnet, darunter „Best Cabin Crew“, „Best Customer Experience“, „Best Economy Class“ und „Best First Class Lounge“. Die Fluggesellschaft hat ihre betriebliche Effizienz gesteigert und die Kosten pro verfügbarem Sitzkilometer ohne Treibstoff um 4 Prozent gesenkt. Etihad hat mehr als 2.000 neue Mitarbeiter eingestellt und mehr als 1.500 befördert, hauptsächlich Piloten und Kabinenpersonal. Der Vorstandsvorsitzende von Etihad Airways, Seine Exzellenz Mohammed Ali Al Shorafa, dankte den Gästen und Mitarbeitern für ihren Beitrag zu diesem Erfolg. Der CEO von Etihad Airways, Antonoaldo Neves, betonte das Engagement der Mitarbeiter und die Umsetzung der Strategie des Unternehmens. Er zeigte sich zuversichtlich, dass Etihad auch in Zukunft eine finanziell starke Fluggesellschaft sein wird, die außergewöhnliche Kundenerlebnisse bietet. Etihad

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Pilatus Flugzeugwerke AG: Rekordjahr 2024 mit Wachstum und Innovation

Die Pilatus Flugzeugwerke AG blickt auf ein überaus erfolgreiches Geschäftsjahr 2024 zurück. Trotz anhaltender Herausforderungen in der globalen Wirtschaft konnte das Unternehmen die Auslieferung von 153 Flugzeugen an seine Kunden vermelden. Dies ist ein eindrucksvoller Beleg für die hohe Nachfrage nach den Produkten des Schweizer Flugzeugherstellers. Mit einem Umsatz von 1,633 Milliarden Schweizer Franken, einem Betriebsergebnis von 243 Millionen Schweizer Franken und einem beeindruckenden Bestelleingang von 2,193 Milliarden Schweizer Franken schliesst Pilatus das Jahr mit einem sehr guten Ergebnis ab. Im Vergleich zum bereits sehr erfolgreichen Geschäftsjahr 2023 konnte Pilatus den Umsatz um über zehn Prozent steigern. Diese beachtliche Steigerung ist sowohl auf die hohe Nachfrage im Bereich der Government Aviation als auch im Bereich der Business Aviation zurückzuführen. Insgesamt wurden 96 PC-12 NGX, 51 PC-24 und 6 PC-21 Flugzeuge ausgeliefert. Im Bereich der Government Aviation konnte Pilatus wichtige Vertragsabschlüsse erzielen. So bestellte die kanadische Luftwaffe 19 PC-21 Trainingsflugzeuge sowie die dazugehörigen Simulatoren. Auch die Niederlande entschieden sich für den Kauf von acht PC-7 MKX, was die Bedeutung dieses fortschrittlichen Basic Trainers unterstreicht. Im Bereich der Business Aviation feierte der verbesserte PC-24 Super Versatile Jet mit erweiterter Zuladung und Reichweite einen erfolgreichen Marktstart. Der PC-24, der als „Super Versatile Jet“ bezeichnet wird, erfreut sich grosser Beliebtheit bei Kunden, die ein Flugzeug für unterschiedliche Einsatzzwecke suchen. Der PC-12, der als „World’s Greatest Single“ bekannt ist, überzeugte innerhalb eines Jahres als das meistgeflogene Businessflugzeug in den USA. Diese Auszeichnung unterstreicht die Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit dieses einmotorigen Turboprop-Flugzeugs. Hansueli Loosli, Verwaltungsratspräsident von Pilatus,

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Düsseldorfer Flughafen klagt Schadenersatz von Klimaaktivisten der „Letzten Generation“

Nach einer Blockade des Rollfelds im Sommer 2023 fordert der Düsseldorfer Flughafen nun Schadenersatz von Aktivisten der Gruppe „Letzte Generation“. Der Flughafen hat beim Landgericht Düsseldorf eine Zivilklage eingereicht und verlangt 48.786,62 Euro von den beteiligten Personen. Eine Sprecherin des Landgerichts bestätigte den Eingang der Klage (Az. 15 O 133/24). Zuvor hatte die „Rheinische Post“ über den Fall berichtet. Am 13. Juli 2023 hatten Aktivisten der „Letzten Generation“ den Zaun des Flughafens durchtrennt und waren auf das Rollfeld gelangt. Sechs von ihnen hatten sich dort festgeklebt, was zu einer knapp zweistündigen Unterbrechung des Flugverkehrs und zahlreichen Flugausfällen führte. Der Flughafen macht nun die entgangenen Start- und Landegebühren sowie weitere Kosten, die durch die Blockade entstanden sind, geltend. Ein Flughafensprecher wollte sich gegenüber der „Rheinischen Post“ zur Schadenshöhe und weiteren rechtlichen Details nicht äußern. Die „Letzte Generation“ ist eine Gruppe von Klimaaktivisten, die mit ihren Aktionen auf die Dringlichkeit der Klimakrise aufmerksam machen wollen. In der Vergangenheit hat die Gruppe bereits mehrfach durch Blockaden von Straßen, Kreuzungen und auch Flughäfen für Aufsehen gesorgt. Die Aktivisten argumentieren, dass ihr ziviler Ungehorsam notwendig sei, um die Politik zum Handeln zu bewegen. Der Düsseldorfer Flughafen ist nicht der erste Flughafen, der Schadenersatz von Klimaaktivisten fordert. Auch andere Flughäfen in Deutschland und im Ausland haben bereits ähnliche Klagen eingereicht. Die Frage, ob solche Aktionen gerechtfertigt sind und in welcher Höhe Schadenersatzansprüche bestehen, ist umstritten und wird in der Öffentlichkeit und vor Gericht immer wieder diskutiert. Die Klage des Düsseldorfer Flughafens gegen die „Letzte Generation“ wird

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Gerichtlicher Vergleich: Flughafen Wien und Letzte Generation einigen sich auf Zahlung von 15.000 Euro

Nach den Protestaktionen der Aktivistengruppe Letzte Generation am Flughafen Wien im vergangenen Sommer wurden juristische Auseinandersetzungen zwischen den Beteiligten ausgetragen. Am Dienstag kam es am Landesgericht Korneuburg zu einer vorläufigen Einigung. Die Letzte Generation soll demnach 15.000 Euro an den Flughafen zahlen und eine Unterlassungserklärung abgeben. Der Vergleich ist jedoch bedingt und kann innerhalb der nächsten vier Wochen noch widerrufen werden. Die Protestaktionen ereigneten sich im Juli 2024, als Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation den Zugang zum Sicherheitsbereich des Flughafens blockierten, Farbe verschütteten und Konfetti versprühten. Die erste dieser Aktionen fand am 24. Juli statt, woraufhin der Flughafen bereits ankündigte, für Reinigungs- und Sicherheitskosten rechtliche Schritte einzuleiten. Das erste Verfahren im Dezember endete mit einem Vergleich in der Höhe von 2.000 Euro für Reinigungskosten. Die zweite Aktion am 27. Juli hatte weitreichendere finanzielle Konsequenzen. Neben erneut entstandenen Reinigungskosten führte die Protestaktion laut Angaben des Flughafens zu erhöhten Personalkosten und zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen. In der Klage wurde ein Schaden von rund 30.000 Euro geltend gemacht. Argumente der Parteien Der Flughafen Wien begründete seine Forderung damit, dass durch die Protestaktion erhebliche Mehrkosten entstanden seien. Insbesondere die Sicherung des Geländes, das mit einem 20 Kilometer langen Zaun umgeben ist, habe zusätzlichen personellen Aufwand erfordert. In einer Stellungnahme hieß es, dass die Demonstrierenden selbst für diese Kosten verantwortlich seien, da sie die Notwendigkeit der Maßnahmen durch ihre Aktion ausgelöst hätten. Die Letzte Generation wies die Vorwürfe zurück und sprach von einer „Einschüchterungsklage“. Man bezweifle, dass die vom Flughafen angeführten Kosten in vollem Umfang entstanden

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Schneechaos in Istanbul: Zahlreiche Flugausfälle bei Turkish Airlines

Starke Schneefälle haben in der türkischen Metropole Istanbul zu erheblichen Beeinträchtigungen im Flugverkehr geführt. Turkish Airlines, die größte Fluggesellschaft des Landes, hat bekannt gegeben, dass aufgrund des anhaltenden Winterwetters zahlreiche Flüge ab und zum Istanbul Airport bis einschließlich Samstag gestrichen werden müssen. Die Wettervorhersage sagt für die kommenden Tage weitere Schneefälle voraus, was zu zusätzlichen Flugausfällen und Verspätungen führen könnte. Der Wintereinbruch in Istanbul hat nicht nur den Flugverkehr, sondern auch den Straßenverkehr und das öffentliche Leben in der Stadt stark beeinträchtigt. Zahlreiche Straßen sind aufgrund des Schnees und der Glätte gesperrt, und der öffentliche Nahverkehr ist teilweise zum Erliegen gekommen. Auch in anderen Teilen der Türkei kam es zu witterungsbedingten Problemen im Flug- und Straßenverkehr. Für Passagiere, die von den Flugausfällen betroffen sind, hat Turkish Airlines eine Hotline eingerichtet und Informationen auf ihrer Webseite sowie in den sozialen Medien veröffentlicht. Die Fluggesellschaft bemüht sich, die Passagiere so gut wie möglich zu informieren und alternative Reisemöglichkeiten anzubieten. Es wird jedoch erwartet, dass die Situation noch einige Tage andauern wird, da die Wetterbedingungen weiterhin ungünstig sind. Der Istanbul Airport, einer der größten und wichtigsten Flughäfen Europas, ist besonders stark von den Auswirkungen des Schneefalls betroffen. Zahlreiche Flüge mussten gestrichen oder verschoben werden, und viele Passagiere strandeten am Flughafen. Die Flughafenbetreiber arbeiten rund um die Uhr, um die Start- und Landebahnen von Schnee und Eis zu befreien, aber die anhaltenden Schneefälle erschweren die Räumungsarbeiten. Die aktuelle Situation in Istanbul zeigt einmal mehr, wie stark der Flugverkehr von extremen Wetterbedingungen beeinflusst werden kann.

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Österreich: Busfahrer treten in den Warnstreik

Am Donnerstag, den 20. Februar 2025, werden Buslenker und die Gewerkschaft Vida in ganz Österreich zu Warnstreiks aufrufen. Von 4 bis 6 Uhr in der Früh sind Streiks an über 80 Standorten geplant, die den Busverkehr in vielen Teilen des Landes erheblich beeinträchtigen könnten. Ziel der Aktion ist es, die Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen und mehr Personal zu unterstreichen. Die betroffenen Unternehmen umfassen unter anderem ÖBB Postbus, Blaguss, Dr. Richard, sabtours und Gschwindl. Die Streikenden erhalten dabei Unterstützung von Klimaaktivist der Organisationen Fridays For Future und System Change Not Climate Change, die sich dem Bündnis „Wir Fahren Gemeinsam“ angeschlossen haben. Die 12.000 Beschäftigten der privaten Autobusbetriebe sind bereits seit mehreren Monaten in Tarifverhandlungen mit den Arbeitgebern. Doch trotz intensiver Verhandlungen und der wiederholten Vorstellung von Forderungen hat es in der 4. KV-Runde bislang keine substanziellen Fortschritte gegeben. „Die Arbeitgeber haben uns kein ernsthaft verbessertes Angebot vorgelegt“, erklärt Markus Petritsch, Vorsitzender des Fachbereichs Straße in der Gewerkschaft Vida. „Mit den Streiks senden wir ein klares Signal an die Arbeitgeber, dass sie jetzt handeln müssen. Andernfalls werden wir unsere Maßnahmen gegebenenfalls ausweiten“, fügt er hinzu. Unzureichende Verbesserungen in den Arbeitsbedingungen Die Gewerkschaft Vida hatte auf eine spürbare Verbesserung der Arbeitsbedingungen gedrängt, doch die Arbeitgeber sind nach wie vor nicht auf die zentralen Forderungen eingegangen. Insbesondere in Bezug auf die Entlastung der Buslenker bei geteilten Diensten und Pausen haben die Arbeitgeber lediglich marginale Verbesserungen angeboten, die jedoch mit Einkommenseinbußen an anderer Stelle verbunden gewesen wären. Auch die Forderung nach einer Ausweitung des Nachtzuschlags

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Meteomatics expandiert mit hochauflösendem Wettermodell in die USA

Das Schweizer Wettertechnologieunternehmen Meteomatics, bekannt für sein erfolgreiches europäisches Wettermodell EURO1k, hat nun auch ein hochauflösendes Wettermodell für die USA entwickelt. Das neue Modell US1k soll, wie bereits EURO1k, besonders präzise, kurzfristige und hyperlokale Wettervorhersagen liefern, insbesondere für die interkontinentale Luftfahrt. Meteomatics-CEO Martin Fengler betonte, dass das Unternehmen mit EURO1k bereits einen neuen Standard für hyperlokale Wettervorhersagen in Europa gesetzt habe. Angesichts der zunehmenden Gefahr extremer Wetterereignisse für Unternehmen weltweit, habe man sich entschlossen, die Wetterlösungen um das hochauflösende Modell US1k für die USA zu erweitern. Das neue Modell US1k deckt das gesamte zusammenhängende Staatsgebiet der USA sowie den Golf von Mexiko ab. Es bietet eine Auflösung von einem Kilometer und wird stündlich aktualisiert. Meteomatics nutzt fortschrittliche Techniken der Datenassimilation und -nachbearbeitung, um Prognosen im 15-Minuten-Intervall und ein Downscaling bis auf 90 Meter zu ermöglichen. Dadurch können kleinräumige atmosphärische Phänomene wie Gewitterzellen oder Tornados erkannt werden. Globale Wettermodelle haben im Vergleich dazu meist eine Auflösung von etwa 20 Kilometern und werden nur drei- bis viermal täglich berechnet. Die Einführung von US1k ist Teil der Strategie von Meteomatics, seine Technologie weiter auszubauen. Das Unternehmen hat kürzlich eine Folgefinanzierung von 22 Millionen Euro erhalten, um das operative Wachstum und die internationale Skalierung voranzutreiben. Die hochauflösenden Wettermodelle von Meteomatics ermöglichen es Unternehmen, frühzeitig auf Wetterereignisse zu reagieren und ihre Betriebsabläufe effizienter zu planen. In der Luftfahrt können beispielsweise Flugrouten optimiert und Turbulenzen vermieden werden, was die Sicherheit von Passagieren und Crew erhöht. Neben der Luftfahrt profitieren auch andere Branchen wie Energie, Schifffahrt und

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Air Baltic schließt Bau des Baltic Cargo Hub erfolgreich ab

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat die Fertigstellung des Baltic Cargo Hub am Flughafen Riga bekanntgegeben. Damit entsteht die größte Luftfrachtanlage im Baltikum, die künftig als zentraler Logistikstandort für den gesamten nordosteuropäischen Raum dienen soll. Die Bauarbeiten wurden planmäßig abgeschlossen, und der offizielle Betrieb soll im Frühjahr aufgenommen werden. Mit einer Fläche von 6.895 Quadratmetern setzt das Baltic Cargo Hub neue Maßstäbe für die Luftfracht in der Region. Das Terminal wurde in direkter Nähe zum Frachtvorfeld des Flughafens Riga errichtet und mit modernster Technologie ausgestattet. Durch halbautomatische Materialfördersysteme soll eine schnelle und effiziente Abwicklung von Luftfracht sichergestellt werden. Die Anlage umfasst temperaturkontrollierte Räume für empfindliche Güter wie pharmazeutische Produkte sowie spezielle Bereiche für Gefahrgut, lebende Tiere und wertvolle Sendungen. Zudem wurden integrierte Einrichtungen des lettischen Lebensmittelsicherheits- und Veterinärdienstes sowie eine Zollabfertigungsstelle in das Logistikkonzept aufgenommen, um eine reibungslose Verzollung zu ermöglichen. Bedeutung für die Region Der Flughafen Riga hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Drehkreuze für Luftfracht in Nord- und Osteuropa entwickelt. Durch die Eröffnung des Baltic Cargo Hub will Air Baltic seine Position im internationalen Logistikmarkt weiter stärken. Das Unternehmen verspricht sich von der neuen Infrastruktur eine deutliche Verbesserung des eigenen Luftfrachtangebots sowie kürzere Abwicklungszeiten für internationale Warenströme. Air Baltic betreibt derzeit über 130 Strecken von seinen Basen in Riga, Tallinn, Vilnius und Tampere sowie saisonal von Gran Canaria aus. Die Fluggesellschaft verbindet das Baltikum mit zahlreichen Destinationen in Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und der Kaukasusregion. Zusammenarbeit mit führenden Partnern Die Realisierung des Baltic

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