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Tui baut Kooperation mit National Geographic aus

In Kooperation mit National Geographic Expeditions baut der Reiseveranstalter Tui das Angebot weiter aus. Man bietet rund 40 weitere Ziele, die angeblich als nachhaltig zertifiziert sein sollen an.   Zu den Destinationen, in denen National Geographic Day Tours verfügbar sind, gehören Barcelona, Cancún, Kreta, Paphos, New York, Neapel, Teneriffa und viele mehr. Viele der Tages- und Halbtagesrouten bieten exklusiven Zugang in Bereiche, die der Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich sind. Alle Touren werden von Expertinnen und Experten begleitet. Archäologen, Meeresbiologen, Köche, Landwirte, Fotografen, Historiker und andere Wissenschaftler teilen ihr Wissen.  „National Geographic Day Tours sind einmalige Erlebnisse, die für jeden etwas bieten – egal ob Strandliebhaber oder Stadtentdecker. Dies sind sorgfältig gestaltete Touren, die die Geschichte der jeweiligen Destination erzählen, ganz in der Tradition des National Geographic mit hochwertigen, authentischen und lokalen Erlebnissen. Damit bieten sie genau das, was viele Reisende suchen“, sagt Peter Ulwahn, CEO von TUI Musement, dem Bereich für Touren- und Aktivitäten der TUI Group. „Die Entwicklung und Durchführung einzigartiger, differenzierter Produkte ist ein wesentlicher Bestandteil der Wachstumsstrategie von TUI Musement, und wir freuen uns darauf, dies mit National Geographic Expeditions fortzusetzen.“  Starke Buchungstrends für Winter-Sonnenziele und ein wachsendes Angebot an Städtereisen ermöglichen es, einer signifikanten Anzahl von TUI-Gästen sofort an einer der neu veröffentlichten National Geographic Day Tours teilzunehmen, wie zum Beispiel: 

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Saarbrücken: Konstanter Sommerflugplan 2024 mit kleinen Neuigkeiten

Im Sommerflugplan 2024 wird es ab dem deutschen Airport Saarbrücken aus heutiger Sicht 45 Abflüge pro Woche, die von fünf Fluggesellschaften angeboten werden, geben. Wenig überraschend bleibt Palma de Mallorca mit 14 wöchentlichen Umläufen die Nummer Eins.  Das Ferienprogramm sieht derzeit neun Destinationen, die regelmäßig angesteuert werden sollen, vor. Zu diesen zählen auch Fuerteventura, Las Palmas und Djerba. Vergleichsweise häufig wird es nach Antalya gehen, denn verschiedene Carrier haben sich für bis zu elf wöchentliche Umläufe angemeldet. Diesbezüglich gilt es aber abzuwarten, ob sich nicht doch der eine oder Anbieter noch vor dem Beginn des Sommers 2024 zurückziehen wird.  Hintergrund ist, dass sich türkische Carrier untereinander einen äußerst scharfen Wettbewerb im Deutschland-Türkei-Verkehr liefern. Bereits im Sommer 2023 wurden ab manchen Airports regelrechte Überkapazitäten aufgelegt. Teilweise wurden die Tickets dann zu regelrechten Schleuderpreisen verkauft oder aber der eine oder andere Anbieter hat sich vor oder während dem Sommerflugplan 2023 von der Route zurückgezogen. Derzeit gehen Airlines und Touristiker davon aus, dass in der warmen Jahreszeit des kommenden Jahres eine hohe Türkei-Nachfrage bestehen könnte. Abermals soll Antalya besonders beliebt sein und bereits jetzt hohe Vorausbuchungszahlen generieren.  In Saarbrücken reagieren die Reiseanbieter auch auf den Umstand, dass Griechenland weiterhin stark gefragt ist. Beispielsweise wird es im Sommer 2024 neu drei wöchentliche Flüge auf die Insel Kreta geben. Angeboten werden Flüge zum Heraklion Airport. Im Mai 2024 legt Becker Touristik einige Sonderflüge auf. Diese führen unter anderem nach Faro, Paphos und Tirana. Die zuletzt genannte Destination wird von Mundo Reisen vermarktet.  Dem derzeitigen Stand

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Oktober 2023: Flughafen Wien mit 2.739.441 Passagieren

Im Oktober 2023 hatte der Flughafen-Wien-Konzern an seinen Standorten Wien, Malta und Kosice zusammengerechnet 3.551.738 Passagiere. Gegenüber dem Vorjahresmonat legte man somit um 15,6 Prozent zu. Allerdings lag man um ein Prozent unter dem Aufkommen, das die Firmengruppe im Oktober 2019 hatte.  Auf den Flughafen Wien-Schwechat sind 2.739.441 Fluggäste entfallen. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat ein Plus von 12 Prozent, jedoch 3,8 Prozent weniger als im Oktober 2019. Die Zahl der Lokalpassagiere stieg in Wien im Vergleich zum Vorjahr auf 2.086.995 (+17,1%), die Zahl der Transferpassagiere ging um 2,0% auf 644.750 zurück. Die Flugbewegungen verzeichneten im Oktober 2023 einen Anstieg auf 20.524 (+10,3% zu Oktober 2022). Die Fracht bewegt sich mit 21.704 Tonnen rund 18,5% unter dem Vorkrisenniveau (Oktober 2019).  Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien im Oktober 2023 stieg nach Westeuropa auf 961.611 Passagiere (+13,8% im Vergleich zum Vorjahr). Nach Osteuropa reisten im Oktober 2023 insgesamt 217.848 Passagiere (+7,4%). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 41.924 Passagiere (-5,8%) und nach Afrika 34.608 (+18,9%).  In den Nahen und Mittleren Osten verzeichnete der Flughafen Wien im Oktober 2023 insgesamt 80.284 Passagiere (+3,9%) und in den Fernen Osten 48.280 Reisende (+83,2%).  Der Flughafen Malta erzielte im Oktober 2023 im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs beim Passagieraufkommen auf 771.253 Passagiere (+30,7%) und liegt damit bereits 9,6% über dem Vorkrisenniveau (2019). Der Flughafen Kosice legte auf 41.044 (+9,3%) Passagiere zu und liegt damit 14,7% über dem Wert vom Vorkrisenjahr 2019.  Für das Gesamtjahr 2023 rechnet die Flughafen Wien AG für den österreichischen Airport mit 28,5

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Lieferverzögerungen: Kuwait Airways will von Airbus entschädigt werden

Der Golfcarrier Kuwait Airways zeigt sich verärgert darüber, dass man von Airbus einige bestellte Maschinen später ausgeliefert bekommt als vertraglich vereinbart. Nun fordert Firmenchef Abdulmohsen Salem Alfagaan erstmals finanzielle Entschädigungen.  Momentan wartet diese Fluggesellschaft auf die Übernahme von zwei A350-900, sieben A330-900, neun A321neo und eines A320neo. Bereits seit einiger Zeit befindet sich Airbus – aus unterschiedlichsten Gründen – hinter dem vertraglich vereinbarten Zeitplan. Während der Dubai AIr Show erklärte der Kuwait-Airways-Geschäftsführer, dass dies auch Auswirkungen auf den von ihm geleiteten Carrier habe.  Man hätte das Streckennetz nicht wie ursprünglich geplant ausbauen müssen, sondern die Aufnahme von Routen auf unbestimmte Zeit verschieben müssen. Auch habe man den einen oder anderen Plan vorläufig auf Eis legen müssen. Alles in allem wären Kuwait Airways wegen der Lieferverzögerungen erhebliche Mehrkosten bzw. Verdienstentgang entstanden. Nun will man vor Airbus Entschädigungen sehen.  Ein Indiz dafür, dass das Gesprächsklima zwischen Airline und Hersteller ein wenig angespannt sein könnte, ist der Umstand, dass Kuwait Airways mit diesem Thema ein wenig überraschend in die Öffentlichkeit gegangen ist. Airbus hingegen will überhaupt keinen Kommentar abgegeben und verweist auf vertrauliche Kundengespräche, zu denen man in der Öffentlichkeit nichts sagen möchte.  Kuwait Airways geht mit den Lieferverzögerungen anders um als so mancher Mitbewerber. Viele Airlines kompensieren die fehlenden Kapazitäten durch das Anmieten von Wetlease-Maschinen anderer Carrier. Nicht so das kuwaitische Unternehmen: Dort hat man sich dazu entschlossen Expansionspläne zu verschieben und den Betrieb weiterhin mit der Bestandsflotte durchzuführen. Dies dürfte eine unternehmerische Entscheidung sein, denn ACMI-Einstätze sind nicht gerade günstig.  Krieg

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Airbus A220: Qantas Link überrascht mit Special Livery

Im kanadischen Mirabel befindet sich der erste von vorerst 29 Airbus A220, die bei Qantas Link die in die Jahre gekommene Boeing 717-Flotte ersetzen werden, in Endmontage. Die Maschine überrascht mit einer Sonderlackierung, die den Ureinwohnern Australiens gewidmet ist.  Noch vor Jahresende soll bei Qantas der erste Airbus A220 eintreffen. Der Konzern wird zunächst 29 Exemplare, die unter der Submarke Qantas Link im Regionalverkehr betrieben werden sollen, einflotten. In diesem Segment setzt man derzeit überwiegend auf die in die Jahre gekommene Boeing 717, die Zug um Zug ausgeflottet werden soll.  Die erste Einheit wurde in den letzten Monaten im Airbus-Canada-Werk Mirabel endmontiert und verbrachte die letzten beiden Wochen im Paintshop. Dort wurde dem Jet eine spannende Livery, die den Aborigines gewidmet ist, verpasst. Es handelt sich in der Firmengeschichte von Qantas erst um die sechste Maschine, die in einem so genannten Qantas Flying Art auftritt. Erstmals zeigte man dies im Jahr 1994 auf einer Boeing 747.  Die neueste Lackierung der Flying Art Series zeigt ein Kunstwerk der Pitjantjatjara-Künstlerin Maringka Baker. Das Motiv erzählt die „Traumzeit“-Geschichte zweier Schwestern, die gemeinsam das entlegene Australien durchqueren und große Entfernungen zurücklegen, um ihren Weg nach Hause zu finden.  Das Flugzeug ist nach dem Kunstwerk Minyma Kutjara Tjukurpa benannt, was übersetzt so viel heißt wie „Die Schöpfungsgeschichte der zwei Schwestern“.  

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Druck der EU-Kommission: Niederlande ziehen Schiphol-Begrenzung zurück

Eigentlich wollte die niederländische Regierung ab dem kommenden Jahr die Kapazität am Flughafen Amsterdam-Schiphol reduzieren. Man argumentierte mit Lärm- und Umweltschutz. Nun nimmt man von dem Vorhaben – zumindest vorläufig – Abstand.  Dazu beigetragen haben dürfte auch der Umstand, dass Jetblue, KLM und andere Carrier erheblichen Widerstand geleistet haben. In den Vereinigten Staaten drohte dem niederländischen Carrier gar der Verlust von etwa 1.000 Start- und Landerechten, denn ungefähr in diesem Umfang hätten amerikanische Carrier in Amsterdam-Schiphol weniger fliegen würden. In den USA sieht man im Vorhaben der niederländischen Regierung einen möglichen Verstoß gegen internationale Luftverkehrsabkommen.  Die Hartnäckigkeit verschiedener Airlines, allen voran Jetblue, dürfte sich ausgezahlt haben. Die EU-Kommission schaltete sich ein und teilte der niederländischen Regierung mit, dass mögliche Verletzungen des Luftverkehrsabkommens zwischen der EU und den USA im Raum stehen könnten. Es wurde gar ein EU-Vertragsverletzungsverfahren angedroht.  Zumindest vorläufig lässt die niederländische die Kapazitätsbeschränkungen nun fallen. Dies stößt bei Anrainern sowie so genannten Umweltschützern auf Kritik und Unverständnis. Ob Jetblue die begehrten Slots erhalten wird oder nicht, ist aber noch offen. Der Regulator muss nämlich die nun wieder zur Verfügung stehenden Start- und Landerechte vergeben. Es wird damit gerechnet, dass dieser Schritt in den nächsten Tagen folgen wird. 

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Emirates will A380-Flotte möglichst lange nutzen

Mit 119 Einheiten ist Emirates Airline der weltgrößte Airbus-A380-Betreiber. Die Maschinen sollen auch im nächsten Jahrzehnt Teil der Flotte sein. Nun gab man während der Dubai Air Show bekannt, dass kräftig in die Superjumbos investiert wird.  Emirates ist der einzige Carrier, dem es gelungen ist diesen Maschinentyp in großem Umfang erfolgreich zu betreiben. Während der Planungsphase war angedacht, dass der Airbus A380 massiv zum Ausbau des Hub-and-Spoke-Konzept dienen soll. So wirklich gelungen ist das aber nur wenigen Anbietern und keine andere Fluggesellschaft betreibt so viele Superjumbos wie Emirates.  Einige Carrier, darunter Air France, haben sich zwischenzeitlich von ihren Airbus A380 getrennt. Die in Dubai ansässige Fluggesellschaft zeigt sich weiterhin zufrieden und will durch zusätzliche Investitionen erreichen, dass sich Flottenleistung und Zuverlässigkeit noch weiter steigern lassen. Dazu hat man während der Dubai Air Show den Abschluss einiger Verträge kommuniziert.  Emirates hat auf der Dubai Airshow Verträge im Wert von über 1,5 Milliarden US-Dollar unterzeichnet und damit ihr Netzwerk von Anbietern und Partnern erweitert, um erstklassige Aftermarket- und Wartungs-, Reparatur- und Überholungsdienste für die A380-Flotte bereitzustellen.  Unter anderem hat man mit Honeywell, Collins Aerospace, Pratt & Whitney, Safran, Lufthansa Technik, OEM Services, Gameco und Haeco verhandelt und neue Vereinbarungen abgeschlossen.  Ziel ist es, dass die Lebensdauer der A380-Flotte optimiert werden kann. Gleichzeitig will Emirates zusätzliche Verbesserungen, die zur Steigerung der Effizienz beitragen sollen, erzielen. Mit anderen Worten: Der Golfcarrier will seine Flaggschiffe möglichst lange im aktiven Liniendienst nutzen.   „Der A380 ist und bleibt ein wichtiger Teil der Geschichte von Emirates. Seine

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airBaltic veröffentlicht Finanzergebnisse der letzten neun Monate

Die Fluggesellschaft airBaltic hat kürzlich die Ergebnisse der ersten neun Monate dieses Jahres veröffentlicht. Diese Zahlen befinden sich auf einem sehr hohen Niveau, nachdem auch im Halbjahresergebnis rekordverdächtige Zahlen erzielt wurden. Die lettische Fluggesellschaft airBaltic hat bislang ein äußerst erfolgreiches Jahr 2023 absolviert. Dies spiegelt sich nun in den neunmonatigen Finanzergebnissen wider, die das Unternehmen stolz veröffentlicht hat. Der Umsatz konnte um rund 40 Prozent gesteigert werden und der Gesamtumsatz beläuft sich nach neun Monaten auf 510,6 Millionen Euro. Auch die Kennzahl EBITDAR zeigt eine positive Entwicklung auf: Sie ist im Vergleich zum Vorjahr um 74 Millionen Euro gestiegen und beläuft sich nun auf 129,5 Millionen Euro. Auch beim Nettogewinn können erfreuliche Zahlen verzeichnet werden: Die Airline hat einen Gewinn von 9,1 Millionen Euro erwirtschaftet. Im Vorjahr war der Nettogewinn hingegen negativ und betrug -125 Millionen Euro. Ein wichtiger Faktor für diese Entwicklungen ist der Anstieg der Nachfrage, der sich positiv auf das Passagieraufkommen auswirkt. Die Fluggesellschaft aus Lettland konnte ein Passagieraufkommen von 3,4 Millionen Fluggästen verzeichnen, was einer Steigerung um 41 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

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Burgenland: Familypark stellt neuen Besucherrekord auf

Der Familypark im burgenländischen St. Margarethen feierte in diesem Jahr den 55-jährigen Bestand. Besucht wurde die Freizeiteinrichtung während der Saison von etwa 90.000 Personen und damit von so vielen wie noch nie. Auch Halloween im Familypark feierte heuer Jubiläum und fand bereits zum 10. Mal statt. Was 2014 mit einer dreitägigen Veranstaltung in einem Teil des Parks mit 13.000 Gästen begann, hat sich zu der wohl größten Halloween Veranstaltung seiner Art in Österreich entwickelt. 2023 ging das Event über 12 Tage und insgesamt ließen sich rund 80.000 Gäste von den Schaurigen Vampirnächten in Halloween-Stimmung versetzen. „Generell sind wir mit den Ergebnissen der Saison 2023 sehr zufrieden. Nachdem vor allem in der ersten Saisonhälfte die instabilen Wetterbedingungen zu einer etwas geringeren Auslastung geführt haben, war die Entwicklung im Sommer und Herbst sehr gut. Alles in allem konnten wir von April bis Oktober etwa 650.000 Besucher begrüßen, davon ein Drittel aus dem Ausland. Im Geschäftsjahr 2022/2023 (Okt22-Sept23) wurde ein Gesamtumsatz von 26 Millionen Euro erwirtschaftet“, erklärt Lisa Wagner-Körmendi, Verkaufsleiterin des Familyparks. Kaum schließt der Familypark seine Tore für Besucher, beginnen auf dem Areal die ersten Arbeiten für die kommende Saison, denn auch für 2024 ist wieder einiges geplant. In der Themenwelt Erlebnisburg macht die Attraktion „Oldtimer Convoy“ Platz für eine neue Schaukelattraktion, die Wild Swing des Schweizer Herstellers ART Engineering. Die Familienattraktion bietet Platz für 16 Fahrgäste und Kinder können voraussichtlich bereits ab einer Größe von 90 cm darin Platz nehmen. Der Name der Fahrt ist im Moment noch ein Geheimnis, das

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Bis 2028: Egyptair will die Flotte verdoppeln

Die Fluggesellschaft Egyptair hat im Rahmen der Dubai Air Show bekanntgegeben, dass man 18 Boeing 737-Max-8 von der Air Lease Corporation leasen wird. Die Flugzeuge stammen aus einer bestehenden Order des Lessors. Gleichzeitig gab Firmenchef Mohamed Yehia Zakaria bekannt, dass man bis zum Jahr 2028 die Flotte auf 125 Maschinen ausbauen wird. Das Streckennetz soll stark erweitert werden. Derzeit ist geplant, dass man bis zum genannten Jahr etwa 100 Destinationen ansteuern wird. Laut Air Lease Corporation sollen jene 18 Boeing 737-Max-8, für die Egyptair jüngst Verträge unterschrieben hat, in den Jahren 2025 und 2026 an den ägyptischen Carrier übergeben werden. „Dieser bedeutende Vertrag mit ALC über 18 neue Boeing 737-8 zeigt das Engagement von Egyptair für die Modernisierung der Flotte, die Umweltverträglichkeit und künftige Wachstumspläne. Die 737-8 wird die Betriebseffizienz von Egyptair und das Flugerlebnis für unsere Passagiere bis weit in die Zukunft hinein erheblich verbessern. Wir freuen uns sehr, mit einem wegweisenden Leasinggeber wie der Air Lease Corporation bei dieser strategischen Initiative zusammenzuarbeiten, um die Flottenerneuerung und die Wachstumspläne von Egyptair zu unterstützen“, so Zakaria. Momentan besteht die Flotte von Egyptair aus 66 Maschinen. Man hat bereits 27 Boeing 737-800 in Betrieb. Bislang nutzt man jedoch keine Max-Modelle. Das wird sich ab dem Jahr 2025 ändern. Bis 2028 soll sich die Flotte auf 125 Maschinen erhöhen und damit fast verdoppeln.

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