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EC-LXA: Iberojet hat nun einen „Postler“ in der Flotte

Die spanische Fluggesellschaft Iberojet hat nun mit der EC-LXA einen waschechten “Postler” in der Flotte. Dieser Airbus A330-343X ist nun in den Farben der staatlichen Correos, dem größten Postdienstleister Spaniens, lackiert. Das im Jahr 2005 gebaute Passagierflugzeug wird seit einiger Zeit als so genannter “Preighter” genutzt. Zuletzt war diese Maschine hauptsächlich im Auftrag der Correos unterwegs. Nun erhielt der Zweistrahler die Livery des Auftraggebers. Die Arbeiten wurden auf dem irischen Flughafen Dublin vorgenommen. Nachstehend sind erste Fotos des “Postlers” von Iberojet eingebettet:

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Heathrow-Gebühren: Airlines und Flughafen weiterhin uneins

Der größte Flughafen des Vereinigten Königreichs will den Verdienstentgang, den man aufgrund der Corona-Pandemie hat, durch höhere Gebühren kompensieren. Im ersten Anlauf genehmigte die britische Zivilluftfahrtbehörde das geplante Ausmaß nicht. Teurer wurde es – zum Ärgernis von British Airways und Virgin Atlantic – trotzdem. Die beiden Platzhirsche laufen weiterhin gegen die Preiserhöhungen Sturm und drohen immer wieder ihre Präsenz in Heathrow zu reduzieren. Zur tatsächlichen Verlagerung im großen Stil ist es bislang aber noch nicht gekommen. Ganz so einfach ist das nämlich gar nicht, denn bei British Airways fungiert dieser Flughafen als Hauptdrehkreuz. Demnach ist es auch nicht verwunderlich, dass Ex-IAG-Chef Willie Walsh in seiner neuen Funktion als IATA-Präsident gegen das Management des Flughafens Heathrow poltert. Er wirft in einem offenen Brief “Gier” und “Rückkehr zu alten Tricks” vor. Gefordert wird, dass die Gebühren gesenkt und nicht erhöht werden. Der Flughafen Heathrow sieht die Angelegenheit gänzlich anders, denn beispielsweise im November 2021 lag das Aufkommen um rund 60 Prozent unter jenem von November 2019. Mitverantwortlich sind auch die vergleichsweise restriktiven Einreise- und Quarantänebestimmungen des Vereinigten Königreichs, die sich noch dazu häufig mit minimaler Vorlaufzeit ändern. Eigenen Angaben nach hat Heathrow seit dem Beginn der Corona-Pandemie Verluste in der Höhe von 3,4 Milliarden Pfund fabriziert. Den Fluggesellschaften stößt aber sauer auf, dass der größte Flughafen UKs gleichzeitig betont, dass man Cash-Reserven in der Höhe von 4,1 Milliarden Pfund zur Verfügung haben. Dem stehen aber Schulden in der Höhe von 15,4 Milliarden Pfund gegenüber. Für diese müssen Zinsen bezahlt werden, was letztlich

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Einreisebestimmungen: Zypern verlangt bis zu drei Coronatests

Wer in den nächsten Tagen nach Larnaka oder Paphos fliegen möchte, muss künftig zwei bis drei Corona-Tests absolvieren. Auch Geimpfte und Genesene müssen bis mindestens 15. Jänner 2022 bei der Einreise einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorlegen. Zusätzlich muss unmittelbar nach der Einreise eine zweite PCR-Testung absolviert werden. Die Kosten sind selbst zu tragen und im Regelfall vorab bei der Terminbuchung oder an Ort und Stelle zu begleichen. Fällt der Befund ebenfalls negativ aus, kann man den Zypern-Urlaub ohne weitere Auflagen verbringen. Wichtig: Personen, die noch keine Auffrischungsimpfung (auch als “Drittimpfung” bezeichnet) nachweisen können, müssen sogar einen dritten Coronatest absolvieren. Dieser muss rund 72 Stunden nach der Einreise in den Inselstaat durchgeführt werden. Im Gegensatz zu den beiden vorherigen Testungen ist dann ein Antigen-Schnelltest vorgesehen. Auch für diesen müssen die Kosten aus eigener Tasche bezahlt werden. Die zypriotische Regierung will diese Einreisebestimmungen bis mindestens 15. Jänner 2022 praktizieren, wobei eine mögliche Verlängerung bereits in Aussicht gestellt wurde. Personen, die nicht gegen Covid-19 geimpft sind, müssen damit rechnen einen Quarantäne antreten zu müssen. Es gilt auch darauf hinzuweisen, dass alle Personen – unabhängig vom Impfstatus – den so genannten Cyprus Flight Pass online erstellen müssen.

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Slot-Regeln: EU-Kommission lässt Lufthansa abblitzen

Die Lufthansa Group machte in den letzten Wochen wiederholt Stimmung gegen die aktuellen europäischen Slot-Regeln. Man stellte in Aussicht, dass man 18.000 vermeidbare Flüge durchführen müsste, um das Regelwerk einhalten zu können. In Brüssel fand die Lobbyarbeit wenig Anklang, denn die EU-Kommission besteht auf die Einhaltung der 64-Prozent-Regel. Konkret bedeutet das, dass die Fluggesellschaften während der laufenden Winterperiode 2021/22 mindestens 64 Prozent ihrer Start- und Landerechte tatsächlich nutzen müssen. Andernfalls drohen der Entzug und die Neuvergabe durch den jeweiligen Regulator. Lufthansa vertritt die Ansicht, dass angesichts der aktuellen Nachfrage gar Leerflüge durchgeführt werden müssten, um die Slots nicht in Gefahr zu bringen. Zwischen der künftigen Austrian-Airlines-Chefin Annette Mann und einem Wizz-Air-Manager gab es diesbezüglich eine kontroverse Diskussion. Die EU-Kommission geht aber davon aus, dass die Omikron-Variante allenfalls eine kurzfristiger Knick in der Erholung des europäischen Flugverkehrs mit sich bringt. Daher gäbe es keine Notwendigkeit die Slot-Regeln zu lockern. Allerdings gibt es einen “Hasenfuß”: Wenn Fluggesellschaften nachweisen können, dass ihnen die Nutzung ihrer Start- und Landerechte beispielsweise wegen scharfer Einreise- und Quarantänebestimmungen faktisch unmöglich gemacht wurde, soll die 64-Prozent-Regel nicht zur Anwendung kommen. Brüssel will dann im Einzelfall entscheiden.

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Verschärfung: Kuba verlangt auch von Geimpften negativen PCR-Test

Mit Wirksamkeit zum 5. Jänner 2022 müssen auch vollständig gegen Covid-19 geimpfte Personen bei der Einreise nach Kuba einen negativen PCR-Test vorlegen. Dieser darf maximal 72 Stunden alt sein, wobei der Zeitpunkt der Abstrichnahme zählt. Zusätzlich müssen sich Personen, die beispielsweise ihren Urlaub auf der Insel verbringen wollen, vorab elektronisch registrieren. Anschließend erhält man einen QR-Code, der wahlweise auf dem Smartphone oder ausgedruckt bei der Grenzkontrolle vorgewiesen werden muss. Die kubanische Regierung hat die Fluggesellschaft, die ihr Staatsgebiet ansteuern angewiesen, dass im Zuge des Check-ins Impfnachweis, PCR-Test und QR-Code überprüft werden müssen. Der QR-Code kann zusätzlich auch im Hotel verlangt werden. Wichtig: Der negative Coronatest (PCR) darf zum Zeitpunkt der Einreisekontrolle durch die kubanischen Behörden nicht älter als 72 Stunden sein.

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Nächster Abbruch: Tui beendet Kreuzfahrt in Dubai

Mit der “Mein Schiff 6” muss ein weiteres Kreuzfahrtschiff eine Ausfahrt abbrechen. Das vom Tui-Konzern betriebene Schiff beendete aufgrund von Coronafällen eine Kreuzfahrt im Hafen von Dubai.  Der Abbruch der Reise der Aidanova im Hafen von Lissabon sorgte für Aufsehen, denn die Reederei entschied sich nach einem Coronaausbruch unter der Crew die Ausfahrt zu beenden. Die Passagiere werden derzeit mit Charterflügen ausgeflogen. Unter anderem kommen dabei Flugzeuge von Eurowings, Sundair, Tuifly und Condor zum Einsatz. Tui Cruises entschied sich ebenfalls aufgrund von Coronafällen, die an Bord der “Mein Schiff 6” aufgetreten sind für einen Abbruch. Die Reise war ursprünglich bis zum 10. Jänner 2022 geplant. Sowohl Aida als auch Tui wollen ihren Gästen anteilsmäßig die bereits bezahlten Kosten erstatten. Die Flugtickets für die Heimreise sollen ebenfalls von den Reedereien gestellt werden. Die “Mein Schiff 6” soll zunächst in Dubai verbleiben und von dort aus dann die nächste Reise antreten.

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Rhätische Bahn bietet wieder Winter-Sonderfahrten an

Die Rhätische Bahn bietet Eisenbahnliebhabern in der laufenden Wintersaison 2022 wieder einige Sonderfahrten durch die Schweiz an. Pünktlich zum Vollmond starten in den Wintermonaten nächtliche Reisen von St. Moritz. Ebenfalls in den Abendstunden findet Mitte Januar eine kulinarische Sonderreise zum russischen Neujahrstag statt. Am 14. Februar 2022 schließlich wartet die Valentinsfahrt für Verliebte. Zu den russischen Neujahres-Feierlichkeiten, die am 14. Jänner 2022 stattfinden, bietet die Räthische Bahn eine Rundfahrt durch das Winterland von St. Moritz nach Chur an. An Bord wird ein traditionelles russisches Menü mit vier Gängen serviert. Bei Vollmond erklimmen Gäste am 18./19. Jänner, 16./17. Februar und 18./19. März 2022 ab St. Moritz die Berninalinie. Bei einem Einstimmungsapéro führt die Fahrt vorbei am ewigen Eis des Morteratschgletschers und am Lago Bianco bis nach Alp Grüm. Der Vollmond verzaubert die weiße Bergwelt rund um das Berninamassiv in eine mystische Landschaft. Im Ristorante Albergo Alp Grüm auf 2.091 Metern serviert der Wirt ein Gletscherfondue. Die Dämmerung setzt ein, der Vollmond geht auf am Bündner Himmel. Auf der Rückfahrt gehen bei klassischer Musik die Lichter im Zug aus. Bei dieser magischen Stimmung mundet der Veltliner doppelt. Am Valentinstag (14. Feber 2022) bietet die Räthische Bahn eine Fahrt von Chur nach St. Moritz an. Während dieser wird ein Vier-Gänge-Menü serviert.

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World2Fly plant neue Strecken ab Lissabon und Madrid

Der spanische Iberostar-Konzern will im kommenden Jahr mit den World2Fly-Airline-Töchtern weiter wachsen. Im Fokus stehen dabei Ziele in der Karibik und an der Ostküste der Vereinigten Staaten von Amerika. Während die spanische World2Fly bereits seit einiger Zeit in der Luft ist, soll der portugiesische Ableger im zweiten Halbjahr 2022 den Betrieb aufnehmen. Ab Madrid wird man ab 19. Juni 2022 neu an den Verkaufstagen Mittwoch und Sonntag nach Santo Domingo fliegen. Von Lissabon aus will man das Angebot nach Punta Canta, Varadero, Havanna, Cancun und in die Hauptstadt der Dominikanischen Republik ausweiten. Voraussichtlich ab Juni 2022 will man mit Boston und Washington zwei neue Ziele an der U.S.-Ostküste anbieten. Weitere U.S.-Destinationen sind San Francisco, Las Vegas, Orlando. Puerto Vallarta (Mexiko), die Seychellen und Barbados sind ebenfalls in Planung. Nach Möglichkeit sollen AIrbus A350, die mit 432 Sitzen bestuhlt sind, zum Einsatz kommen.

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Altenrhein: AAL AG von Atlas Air Service aufgekauft

Die auf dem Flughafen Altenrhein ansässige AAL AG befindet sich seit Jahreswechsel 2021/22 in den Händen der deutschen Atlas Air Service AG. Diese übernahm 100 Prozent des Aktienkapitals am vormals als Altenrhein Aviation bekannten Unternehmen. „Im Verbund mit Atlas Air Service können wir unsere Kunden noch besser betreuen, beispielsweise durch einen gemeinsamen AOG-Service und die bessere Verfügbarkeit von Ersatzteilen in der Unternehmensgruppe. Außerdem kann uns Atlas bei der Digitalisierung und im Marketing unterstützen”, erklärt AAL-Chefin Natascha Rode. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Das schweizerische Unternehmen beschäftigt rund 50 Mitarbeiter und weist einen Jahresumsatz in der Höhe von 12 Millionen Schweizer Franken aus. Man ist auf die Wartung von Businessjets spezialisiert. Für Flugzeuge der Hersteller Embraer Executive Jets, Gulfstream Aerospace (G150, G200, G280) sowie für die TBM-Flugzeugfamilie ist AAL AG autorisiertes Servicecenter; außerdem werden Geschäftsreiseflugzeuge der Hersteller Cessna und Pilatus betreut. „Den Mitarbeitenden und dem Management der AAL AG ist in den vergangenen Jahren eine erfreulich positive Entwicklung gelungen. Das zukünftige Wachstum werden wir unterstützen und durch unsere Erfahrung absichern – wie Atlas Air Service bereits mit Augsburg Air Service bewiesen hat. Das ambitionierte Management in Altenrhein bleibt vollumfänglich verantwortlich für die Führung der AAL AG.“ Gregor Bremer, Vorstand der Atlas Air Service AG, ergänzt: „Flugzeug-Instandhaltung erfordert Wissen und Erfahrung – je mehr, desto besser. Deshalb profitieren auch unsere Werft-Kunden in Augsburg und in Bremen von der Zusammenarbeit mit Altenrhein”, so Nicolas von Mende, Vorstandsvorsitzender der Atlas Air Service AG.

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City Airport Train derzeit Regionalzug in Vorarlberg

Seit dem Beginn der Coronapandemie verkehrt der City-Airport-Train nicht mehr auf seiner Stammstrecke zwischen dem Bahnhof Wien-Mitte Landstraße und dem Flughafen Wien-Schwechat. Die Waggons des Wiener Airport-Express-Zuges kommen am anderen Ende von Österreich, in Vorarlberg, zum Einsatz. Die durchaus auffällig lackierten Züge des City-Airport-Trains verkehren seit März 2020 nicht mehr planmäßig ab dem Flughafen Wien-Schwechat. Im Frühjahr 2022 will man den Neustart anpacken, jedoch gibt es noch keinen konkreten Termin. Die Waggons, in denen sonst Touristen, Geschäftsleute, Airline- und Flughafenmitarbeiter von der Innenstadt zum Airport (und umgekehrt) reisen, stehen jedoch nicht still. Anzutreffen sind die CAT-Züge in Vorarlberg. Die Garnituren werden dort als Regionalzüge der Österreichischen Bundesbahnen eingesetzt. Auch in der Ostregion sind einige Waggons für die ÖBB im Regionalverkehr unterwegs. Das hat seinen Grund: Die Staatsbahn hat das Wagenmaterial des City Airport Train angemietet. Die momentan pausierende Express-Verbindung ist eine Joint-Venture zwischen Flughafen Wien AG und den Österreichischen Bundesbahnen. So ist es naheliegend, dass die ÖBB ihrer Beteiligung durch Anmietung der Waggons unter die Arme greifen. Doch ganz selbstlos ist das nicht, denn den Österreichischen Bundesbahnen fehlt aufgrund einer verkorksten Bestellung von Triebzügen besonders in Vorarlberg modernes Rollmaterial. Somit springen die CAT-Waggons temporär ein. Eine Sprecherin des City Airport Train erklärte auf Anfrage: “Die CAT- Garnituren sind derzeit noch sowohl in Vorarlberg als auch im Osten Österreichs bei den ÖBB im Einsatz. Die Züge werden mit ÖBB Personal geführt, es werden nur die Waggons vermietet”.

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