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777 Partners bestellt 30 weitere Boeing 737 Max

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing konnte eine Bestellung über 30 zusätzliche Boeing 737 Max von 777 Partners an Land ziehen. Das Gesamtvolumen erhöht sich daher auf 68 Maschinen dieser Baureihe. Der Besteller ist an der kanadischen Billigfluggesellschaft Flair und an der australischen Bonza Aviation beteiligt. Der Löwenanteil der georderten Boeing 737 Max ist für die beiden genannten Airlines bestimmt. In einer Medienmitteilung wird Josh Wander, Managing Partner von 777 Partners, wie folgt zitiert: „Wir sind hocherfreut, die nahezu Verdoppelung unseres Auftrags bei Boeing bekannt geben zu können.  Wir sind seit langem von der Wirtschaftlichkeit der 737-Max-Familie überzeugt, aber wir sind besonders begeistert von der 737-8-200-Variante, die den Großteil unserer zusätzlichen Aufträge ausmacht“.

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Zagreb: Ryanair kündigt Bratislava und Korfu an

Die Ryanair Group will auch im kommenden Jahr mit der Tochter Lauda Europe in Zagreb expandieren. Mit Bratislava und Korfu wurden die ersten beiden neuen Strecken für das Jahr 2022 angekündigt. Ab 27. März 2022 sollen zwei wöchentliche Rotationen zwischen den Hauptstädten der Slowakei und Kroatiens durchgeführt werden. Zum Einsatz kommen Boeing 737-800 der polnischen Buzz, die in Bratislava stationiert sind. Geflogen werden soll an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag. Mit Fluggerät von Lauda Europe will man ab 4. Juni 2022 zwischen Zagreb und Korfu fliegen. Derzeit ist geplant, dass zwei wöchentliche Umläufe, jeweils an Dienstagen und Samstagen, durchgeführt werden sollen. Zum Einsatz kommen Maschinen des Typs Airbus A320. Derzeit sind drei Flugzeuge dieses Typs, betrieben von der maltesischen Lauda Europe, in Zagreb stationiert. Die Konzernschwestern Ryanair DAC, Buzz und Malta Air fliegen von anderen Bases heraus in die kroatische Hauptstadt hinein. Hinsichtlich der Frequenzen und der Kapazität hat die Ryanair Group den Platzhirsch Croatia Airlines mittlerweile überholt.

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Sommer 2022: Edelweiss fährt Streckennetz deutlich hoch

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air plant im Sommerflugplan 2022 insgesamt 75 Ziele in 32 Ländern anzusteuern. Im direkten Vergleich mit der jüngst abgelaufenen Periode sind das um 13 Destinationen mehr. 56 Ziele entfallen auf die Kurz- und Mittelstrecke. Die Anzahl Flüge wird im Vergleich zum Sommer 2021 um 16 Prozent erhöht. Besonders in Richtung der Kanarischen Inseln, dem spanischen Festland, den Balearen, nach Ägypten, Italien und in den Norden Europas wird aufgebaut. Neu ist unter anderem die Destination Newquay. Edelweiss fliegt ab dem 2. März wieder bis zu zwei Mal wöchentlich nach Tampa Bay (Florida) und ab dem 4. April wieder bis zu drei Mal pro Woche nach Las Vegas. Mit Vancouver und Calgary werden Ende Mai die beiden Ferienziele in Kanada wieder ins Flugprogramm aufgenommen. Vancouver wird drei Mal und Calgary zwei Mal pro Woche ab Zürich angeflogen. Denver wird ab 13. Juni zwei Mal pro Woche angeflogen. Das Karibikprogramm mit Cancún, Punta Cana, Puerto Plata, Montego Bay auf Jamaika, Havanna, San José und Liberia in Costa Rica wird auch nächsten Sommer angeboten. Die beiden neuen Ferienziele Kilimandscharo und Sansibar in Tansania werden erstmals im Sommer bedient und um je einen wöchentlichen Flug erweitert. Wie schon dieses Jahr wird Edelweiss auch im nächsten Sommer die Malediven mit bis zu drei wöchentlichen Verbindungen bedienen. Verglichen mit dem Sommer 2021 entspricht das Langstrecken-Programm im Sommer 2022 einer Steigerung um 185 Prozent. Edelweiss wird im Sommer 2022 neu nach Bergen, Bilbao und Cork fliegen. Der Erstflug in die norwegische Stadt ist für den

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Sommer 2022: Lauda Europe stationiert drei A320 in Zadar

Die Ryanair Group plant im Sommer 2022 weitere Destinationen ab Zadar anzubieten. Vor Ort unterhält man eine saisonale Lauda-Europe-Basis. Neu wird man unter anderem nach Sofia und Helsinki fliegen. Die Hauptstadt Finnlands soll ab 3. Juni 2022 mit Airbus A320 angeflogen werden. Derzeit sind zwei wöchentliche Umläufe, die an den Verkehrstagen Montag und Freitag durchgeführt werden sollen, geplant. Die Durchführung dieser Flüge erfolgt durch Lauda Europe. Bereits ab dem 27. März 2022 soll zweimal pro Woche zwischen Sofia und Zadar geflogen werden. Geplant ist momentan, dass Airbus A320 von Lauda Europe an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag zum Einsatz kommen. Im Sommerflugplan 2022 sind ab der kroatischen Stadt auch Neuaufnahmen zu den Zielen Rom-Fiumicino, Newcastle, Stockholm-Arlanda, Turin, Nürnberg, Bournemouth, Birmingham, Bordeaux und Pisa vorgesehen. Ab Österreich wird Lauda Europe wieder von Wien aus nach Zadar fliegen. Von Deutschland aus fliegt man gemeinsam mit der Konzernschwester Malta Air in die kroatische Küstenstadt. Derzeit sind Flüge ab Berlin, Bremen, Weeze, Hamburg, Karlsruhe/Baden-Baden, Köln/Bonn, Memmingen und Nürnberg geplant. Die Anzahl der von Lauda Europe in Zadar stationierten Airbus A320 wird im Sommerflugplan 2022 Unternehmensangaben nach auf drei Stück erhöht. Unverändert werden auch die Konzernschwestern Ryanair DAC, Ryanair UK, Malta Air und Buzz von anderen Bases heraus die kroatische Küstenstadt ansteuern.

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Ljubljana weiterhin um 75 Prozent unter der Leistung von 2019

Der von Fraport betriebene Flughafen Ljubljana rechnet damit, dass man bis Jahresende rund 407.000 Passagiere abfertigen wird. Damit wird man zwar um rund 40 Prozent über der Vorjahresleistung liegen, jedoch um etwa 75 Prozent unter dem Wert, den man in 2019 erzielen konnte. Flughafendirektorin Babett Stapel prognostiziert für 2022 etwa 900.000 Fluggäste. Das Erreichen des Vorkrisenniveaus sieht sie aber nicht vor 2025. Die Managerin rechnet damit, dass im kommenden Jahr 19 Airlines den Flughafen Ljubljana ansteuern werden. Überwiegend soll es sich um Wiederaufnahmen handeln. Ljubljana wurde bereits vor der Corona-Pandemie hart getroffen, denn der einstige Homebase-Carrier Adria Airways musste Konkurs anmelden. Die Kapazität konnte bislang nicht kompensiert werden. Immer wieder gibt es Gerüchte, dass beispielsweise Croatia Airlines eine Basis in der slowenischen Hauptstadt errichten könnte. Ähnliches wird auch den Billigfliegern Wizz Air und Ryanair nachgesagt. Bislang konnten jedoch keine Nägel mit Köpfen gemacht werden. Die slowenische Regierung versucht bestehende Strecken, aber auch neue Routen, mit Hilfe von Subventionen zu stützen. Aus Airlinekreisen ist aber zu hören, dass das Programm besonders für Billigflieger wenig attraktiv ist. Das Verkehrsministerium macht auch keinen Hehl daraus, dass die Stärkung und der Aufbau von Anbindungen an Luftfahrtdrehkreuze der großen Allianzen eine höhere Priorität haben.

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British Airways: Wenn das Meileneinlösen zur Geduldsprobe wird…

Die International Airlines Group, der unter anderem British Airways angehört, sollte eigentlich ein sehr großes Interesse daran haben, dass Vielflieger ihre Avios genannten Bonuspunkte möglichst rasch für Freiflüge einlösen. Eigentlich, denn seit einigen Wochen gibt es massive technische Probleme und die Buchung von Verbindungen des Oneworld-Partners American Airlines ist noch immer nicht möglich. In den 1990er- und Anfang der 2000er-Jahre galt der damals berühmte Bluescreen als Inbegriff eines Problems am Computer. Mittlerweile wurde der Begriff eher von den Worten „Fehlermeldung“ oder „Error“ abgelöst. Jedenfalls bekommen diesen Mitglieder des IAG-Vielfliegerprogramms öfters vor die Nase gesetzt. Immer wieder konnten sich Teilnehmer des British Airways Executive Clubs nicht einloggen oder konnten über ihre Accounts keine Avios-Tickets buchen. Es ist ja nicht so, dass dieses Problem nur kurz aufgetreten ist, sondern seit einigen Wochen werden die Mitglieder damit geplagt. Die IAG hat durchaus großes Interesse daran, dass möglichst viele Avios verbrannt werden, denn für diese müssen Rücklagen in der Bilanz gebildet werden. Mittlerweile wurden einige Probleme behoben, aber gleich neue verursacht. So berichtet unter anderem das Portal TPG, dass die Buchung von Flügen, die von Oneworld-Partner American Airlines durchgeführt werden, momentan unmöglich ist. Die Fehler sind je nach Airline, über die Avios-Tickets gebucht werden sollen, sehr unterschiedlich. Teilweise fehlt der entsprechende Button komplett, mal werden Verbindungen als ausgebucht angezeigt oder aber der komplette Buchungsvorgang endet in einer Fehlermeldung. Das Portal TPG hat bemerkenswerte Unterschiede festgestellt. So konnte man in Testbuchungen von American Airlines durchgeführte Verbindungen nicht mit Avios bezahlen, wohl aber die gleichen Flüge

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Die unendliche Geschichte von Maribor

Am Flughafen Maribor läuft es seit vielen Jahren hinsichtlich Passagierflügen eher unrund. Abgesehen von einzelnen Charterflügen konnte sich seit mehr als einem Jahrzehnt keine einzige Linienstrecke dauerhaft halten und das obwohl es verschiedene Anläufe mit komplett unterschiedlichen Ansätzen gab. Lange ist es her: Ryanair flog von Graz aus nach London-Stansted. Das Management des steiermärkischen Airports wurde mit Flügen ab Maribor unter Druck gesetzt, denn der irische Lowcoster verlagerte das Angebot teilweise in die slowenische Stadt. Der Erfolg? Nicht vorhanden, denn Ryanair zog sich mangels Nachfrage rasch aus Maribor zurück. Die Einstellung der Graz-Flüge folgte zu einem späteren Zeitpunkt, aber das hatte gänzlich andere Gründe, die eher im Geschäftsgebaren des Billigfliegers zu suchen sind. Für eine kurze Zeit gab es gar Flüge zwischen Maribor und Graz, denn Styrian Spirit „verlängerte“ eine Route in die slowenische Stadt. Der Erfolg war annähernd Null und das Ende der Regionalfluggesellschaft ist bekannt: Sie verschwand in Richtung Konkursrichter von der Bildfläche. Lange ist es her, aber Adria Airways war mal ab Maribor erfolgreich und konnte viele Passagiere aus Österreich zum Fliegen ab Slowenien bewegen. Die Tickets waren deutlich billiger als ab Graz bei Tyrolean und Austrian Airlines. Veränderungen im Markt führten aber dazu, dass die Nachfrage ab Maribor schleichend eingebrochen ist. Immer wieder versuchte Adria Airways an die alten Zeiten anzuknüpfen und legte Routen ab Maribor auf. Der Erfolg war nicht vorhanden und selbst ein kostenloser Shuttlebus von Graz zum slowenischen Airport konnte die verzwickte Lage nicht ändern. Mit chinesischen Investoren, die Maribor gar zu einem

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Verdreifachung des Frachtaufkommens in Brno

Der tschechische Flughafen Brno ist bislang besser durch das Jahr gekommen als im Vorjahr. Im Hochsimmer zählte man rund 176.000 Fluggäste. Unter dem Strich wird dennoch ein Verlust in der Höhe von fünf bis zehn Millionen Tschechischen Kronen (rund 196.632 bis 393.265 Euro) stehen. Profitieren konnte der Regionalflughafen unter anderem davon, dass DHL eine Frachtverbindung nach Leipzig/Halle aufgenommen hat. Bereits zuvor gab es Cargo-Routen ab Brno, jedoch spielte dieser Airport in der internationalen Logistik bislang keine große Rolle. Das will man nun ändern und somit das zweite Standbein – nebst der Passagierflüge – stärken. Mit der DHL-Route konnte man einen ersten, aber wichtigen Schritt setzen. Insgesamt nutzten über 176.000 Passagiere Saisonflüge, das ist dreimal so viel wie im Vorjahr, dennoch liegen wir nur bei 44 Prozent der Rekordsaison 2019. Wir schätzen die Zahl der abgefertigten Passagiere im Jahr 2021 nun auf weniger als 190.000. Die instabile und nicht sehr vorhersehbare Situation auf dem Luftfahrtmarkt bleibt bestehen, aber gemeinsam mit der Stadt und der Region versuchen wir unser Bestes zu tun, um wieder einige neue regelmäßige Flüge nach Brno zu bringen. Leider liegt dies jetzt nicht ganz in unserer Hand, und die Fluggesellschaften selbst sind vorsichtiger denn je. Es finden mehr Flüge statt, aber die Marktsituation ist aufgrund der Entwicklungen und Einschränkungen in der Welt immer noch kritisch. Eine große Bereicherung in schwierigen Zeiten ist für uns der fast raketenartige Start der neuen DHL Express Cargo Line und des traditionellen TNT / FedEx, die dafür sorgen, dass wir in diesem Jahr

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FlyArna: Air-Arabia-Ableger soll im Mai 2022 abheben

Der armenische Air-Arabia-Ableger FlyArna soll Ende April oder Anfang Mai 2022 den Flugbetrieb aufnehmen. Die Neugründung ist als Billigflieger konzipiert und soll ihre Basis auf dem Flughafen Eriwan haben. FlyArna ist ein Joint-Venture zwischen dem Armenian National Interests Fund und Air Arabia. Laut David Papazian, Chef der staatlichen Investmentgesellschaft, will man Ende April oder Anfang Mai 2022 zunächst vier Destinationen ab Eriwan bedienen. Innerhalb eines Jahres soll die Flotte auf 12 Maschinen anwachsen. Hinsichtlich der künftigen Destinationen ist man noch zurückhalten. FlyArna könnte aber stark davon profitieren, dass mit der Europäischen Union ein Luftfahrtabkommen geschlossen wurde. Auch führt der Umstand, dass die Aufsicht an die Standards der EU herangeführt wird, zu Erleichterungen für Carrier mit armenischem AOC. FlyArna soll dem aktuellen Planungsstand nach mit Maschinen des Typs Airbus A320-200 an den Start gehen. Diese stammen zunächst als Beständen der Air Arabia Group. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen auch Neo-Modelle eingesetzt werden. Der Zeitpunkt des Erstflugs steht noch nicht fest, da dieser auch vom Zulassungsprozess abhängig ist. Daher gibt man sich auch hinsichtlich der initialen Flugziele noch bedeckt.

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Qantas feiert Comeback in Indien

Fast zehn Jahre lang bot die australische Fluggesellschaft Qantas keine Direktflüge zwischen Sydney und Delhi an. Das änderte sich nun, denn unter der Flugnummer QF67 hob ein Airbus A330 – mit Zwischenlandung in Adelaide – ab. Künftig werden die Qantas-Flugzeuge häufig in Indien anzutreffen sein, denn in Kürze wird auch eine zweite Route eröffnet: Melbourne-Delhi. Diese Strecke soll ab dem 22. Dezember 2021 viermal pro Woche bedient werden. Die Verbindung Sydney-Delhi (via Adelaide) ist momentan dreimal wöchentlich im Programm. Qantas schreibt in einer Medienerklärung, dass die Nachfrage so hoch sein soll, dass viele Flüge, die im Dezember zwischen Australien und Indien geplant sind, bereits vollständig ausgebucht sind. Daher will man die Sydney-Delhi-Strecke im Jänner 2022 aufstocken. Je nach weiterer Entwicklung der Nachfrage sind weitere Routen und Frequenzen vorstellbar.

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