Eurowings

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Hamburg: Eurowings hat Erbil und Tromsø aufgenommen

Die Fluggesellschaft Eurowings bietet ab Hamburg zwei neue Destinationen an. Dabei handelt es sich um Tromsø und Erbil. Bedient wird die Norwegen-Strecke jeden Donnerstag und Sonntag. Ebenfalls neu im Eurowings-Programm ist Erbil im Irak. Jeden Dienstag und Donnerstag finden die Flüge statt. Insgesamt umfasst das Streckenangebot von Eurowings ab Hamburg 60 Direktziele, darunter viele Urlaubsziele in ganz Europa. Für das nächste Jahr hatte Eurowings bereits drei neue Direktziele bekanntgeben: Manchester in England, Jerez de la Frontera in Spanien sowie Zakynthos in Griechenland. „Es freut mich, dass Eurowings ihr Engagement weiter ausbaut. Mit Tromsø und Erbil haben sie gleich zwei Ziele ins Programm genommen, die nie zuvor nonstop ab Hamburg Airport erreichbar waren. Jedes neue Direktziel schafft eine noch bessere Anbindung in die Metropolstadt Hamburg und bietet unseren norddeutschen Passagieren mehr Vielfalt“, sagt Gesa Zaremba, Head of Airline & Traffic Development am Hamburg Airport. „Zusätzlich hat Eurowings für 2024 drei neue Verbindungen ab Hamburg bekanntgeben, das sorgt für mehr Flexibilität bei der Reiseplanung.“

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Berlin: Eurowings nimmt Tivat auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Eurowings ab Berlin-Brandenburg eine saisonale Flugverbindung nach Tivat anbieten. Ab 4. Mai 2024 will Eurowings einen wöchentlichen Flug zwischen den beiden Städten anbieten. Tivat hat man saisonal auch ab Düsseldorf und Stuttgart im Programm. Ab Berlin soll die Destination in Montenegro vorerst bis Ende Oktober 2024 angeboten werden. Über eine mögliche Fortführung im Winterflugplan 2024/25 bzw. Sommer 2025 wurde noch nicht entschieden.

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Sommer 2024: Eurowings fliegt auch ab Hamburg nach Manchester

Im Sommerflugplan 2024 wird Eurowings die Destination Manchester auch ab dem norddeutschen Flughafen Hamburg anbieten. Die Neuaufnahme soll am 31. März 2024 erstmals bedient werden. Eurowings beabsichtigt zunächst viermal wöchentlich zu fliegen. Das Ziel Manchester wird im Sommer 2024 auch ab Stuttgart neu angeboten.

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Sommer 2024: Eurowings bietet Salzburg-Stockholm an

Im Sommerflugplan 2024 wird Eurowings eine Nonstopverbindung zwischen den Bases Stockholm-Arlanda und Salzburg bedienen. Beide Stützpunkte werden von der maltesischen Tochtergesellschaft Eurowings Europe betrieben. Im Zeitraum von 25. Mai 2024 bis vorerst 28. September 2024 wird man die schwedische Hauptstadt einmal wöchentlich mit dem österreichischen Salzburg verbinden. Über eine mögliche Fortführung dieser Route hat man bei Eurowings noch nicht entschieden.

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Berlin: Eurowings hat Erbil-Flüge aufgenommen

Die Lufthansa-Tochter Eurowings hat ab dem Flughafen Berlin-Brandenburg Nonstopflüge nach Erbil (Irak) aufgenommen. Diese werden ab sofort zweimal wöchentlich mit Maschinen der A320-Reihe bedient. Die Stadt im Nordirak wird jeden Dienstag und Freitag angeflogen. An beiden Flugtagen wird um 6.35 Uhr am BER gestartet, mit Ankunft in Erbil um 12.50 Uhr. Der Rückflug steht jeweils um 13.50 Uhr im Flugplan mit Landung am BER um 16.30 Uhr. Die Flugzeit zum International Airport Erbil beträgt vier Stunden und fünfzehn Minuten. Auf der neuen Strecke kommt ein Flugzeug der Airbus A320-Familie zum Einsatz. Eurowings fliegt ganzjährig zu mehr als 30 Zielen ab BER. Mit der neuen Destination baut die Airline ihr Angebot am Hauptstadtflughafen weiter aus. Im Winterflugplan fliegt Eurowings zahlreiche Winter- und Städteziele an sowie zu beliebten Warmwasserzielen, wie den Kanarischen Inseln, Hurghada oder Mallorca.

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Sommer 2024: Eurowings mit neuen Stuttgart-Strecken

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird im Sommerflugplan 2024 mit Edinburgh, Manchester, Iasi und Chisinau neue Destinationen anbieten. Ab Anfang Mai fliegt die Airline dreimal pro Woche vom Landesflughafen nach Manchester und dreimal wöchentlich in die schottische Hauptstadt. Wer also den Norden Großbritanniens erkunden möchte oder umgekehrt als Fußballfan von Schottland nach Stuttgart möchte, findet hier die passenden Flüge. Ebenfalls neu im Programm für den Sommer 2024 sind das rumänische Iasi und Chisinau in der Republik Moldawien. Beides wird ab Mai 2024 zweimal wöchentlich angesteuert. Alle Flüge sind bereits buchbar.

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Deutsche Airlines schneiden im Airhelp-Score 2023 schlecht ab

Laut dem aktuellen Airhelp-Score 2023 soll Eurowings die momentan zweit-kundenfreundlichste Fluggesellschaft der Welt sein. Die Fluggastrechteorganisation Airhelp hat insgesamt 83 Carrier miteinander verglichen. Auf Platz Eins ist Qatar Airways gelandet. Unter die Lupe genommen wurden Pünktlichkeit, Kundenzufriedenheit und insbesondere der Umgang mit Entschädigungsforderungen. Zwar landete Eurowings auf Platz Zwei, jedoch schnitten ansonsten die deutschen Fluggesellschaften, auch Konzernmutter Lufthansa, nicht gerade berauschend ab. Qatar Airways erneut auf Platz eins Qatar Airways bleibt zum neunten Mal ungeschlagen auf Platz eins. Mit 8,38 von zehn Punkten in der Gesamtwertung verbesserte sich die Airline sogar um 0,27 Punkte gegenüber dem Vorjahr. Eurowings landet mit 0,11 Punkten Abstand auf dem zweiten Platz – mit einer Gesamtpunktzahl von 8,27 klettert die deutsche Fluggesellschaft im Vergleich zum letzten Ranking um vier Plätze nach oben. Auf dem dritten Platz landet LOT Polish Airlines mit 8,11 Punkten. Europäische Airlines liegen im Durchschnitt bei 6,9 Punkten – dabei haben sich einige europäische Fluggesellschaften im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert. So hat die drittplatzierte LOT Polish Airlines im Vergleich zum Vorjahr neun Plätze wett gemacht, Austrian Airlines vier (von Platz zehn auf sechs), Brussels Airlines 13 (von Platz 25 auf zwölf) und Finnair 14 (von Platz 27 auf 13). Insgesamt konnten europäische Airlines im Vergleich zu letztem Jahr ihre Punktzahl durchschnittlich um 0,25 Punkte anheben. Internationales Schlusslicht Die fünf Letztplatzierten kommen aus allen Himmelsrichtungen. Auch zwei europäische Fluggesellschaften reihen sich ein. Tunisair nimmt mit einer Gesamtwertung von 4,12 Punkten den 83. und damit letzten Platz ein, gefolgt von British Airways (5,03).

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740.000 Euro: Klimakleber werden von Eurowings zur Kasse gebeten

Über das Konzernmitglied Eurowings hat der Lufthansa-Konzern laut einem Medienbericht eine Schadenersatzforderung n der Höhe von 740.000 Euro gegen jene Klimakleber, die an mehreren deutschen Flughäfen für Chaos im Flugverkehr gesorgt haben, geltend gemacht. Deutschlands Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) begrüßt in einer ersten Reaktion die Vorgehensweise der Lufthansa Group. Wiederholt haben Klimakleber deutsche Verkehrsflughäfen heimgesucht. Dabei verschafften diese sich unrechtmäßig Zutritt zum Sicherheitsbereich und haben je nach Aktion den Flugverkehr gestört oder gar Flugzeuge mittels Farbe beschmiert oder sich gar an diesen festgeklebt. Aus Sicherheitsgründen musste jeweils der Flugbetrieb unterbrochen werden. Dadurch haben sich zahlreiche Flüge verspätet und den Airlines sind Mehrkosten, beispielsweise für Ausweichlandungen ankommender Flüge, entstanden. Für die Lufthansa Group macht das Konzernmitglied Eurowings zunächst 740.000 Euro geltend, berichtet die „Bild am Sonntag“. Den mutmaßlichen Verursachern werden zunächst Zahlungsaufforderungen zugeschickt. Nach Fristablauf wird die Angelegenheit gerichtlich geltend gemacht. Für die einzelnen Personen könnte dies schon allein wegen hoher Anwalts- und Gerichtskosten eine empfindlich teure Angelegenheit werden. Deutschlands Verkehrsminister Volker Wissing (FPD) begrüßt in einer ersten Reaktion die Vorgehensweise der Lufthansa Group. Auch fordert er, dass das Luftsicherheitsgesetz verschärft werden soll und erklärte, dass er sich in Kooperation mit seinem Parteikollegen Marco Buschmann (Justizminister) dafür einsetzen wird.

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Eurowings verbindet Berlin mit Tiflis

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings verbindet künftig Berlin mit Tiflis. Konkret soll ein wöchentlicher Flug angeboten werden. Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings verbindet die deutsche Hauptstadt Berlin mit der georgischen Hauptstadt Tiflis. Konkret soll ein wöchentlicher Flug nach Tiflis führen.

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Hauptsächlich Lufthansa betroffen: Deutschland will Kerosinsteuer für Inlandsflüge

Werden die jüngsten Geldbeschaffungspläne der deutschen Bundesregierung in die Tat umgesetzt, so dürfte besonders der Lufthansa-Konzern mit erheblich höheren Kosten im innerdeutschen Flugverkehr konfrontiert sein. Nach Luftverkehrsabgabe, Mehrwertsteuer und anderen Abgaben will man nun auch noch eine Kerosinsteuer erheben.  Freilich geschieht dies wieder mal unter dem Deckmangel des Umweltschutzes, jedoch geht es in erster Linie darum frisches Geld in die klammen Kassen des defacto vor dem Staatsbankrott stehenden Deutschlands zu bringen. Aufgrund internationaler Verträge kann man für internationale Flüge gar keine Kerosinsteuer erheben. Im Inlandsverkehr sieht das anders aus. Hier wäre die Bundesrepublik auch kein Einzelfall, denn beispielsweise bittet Norwegen in diesem Segment schon seit einiger Zeit zusätzlich zur Kasse.  Abgesehen von wenigen kleineren Anbietern würde die deutsche Kerosinsteuer primär die Lufthansa Group inklusive ihrer Lowcost-Tochter Eurowings treffen. Andere Anbieter, beispielsweise Ryanair und Easyjet sowie Lübeck Air haben sich bereits weitgehend aus dem innerdeutschen Geschäft zurückgezogen. Mittlerweile hat sich das Inlandsaufkommen – im direkten Vergleich mit dem Wert, den man vor der Corona-Pandemie hatte – halbiert.  Bereits jetzt dominieren mangels Wettbewerbs zum Teil exorbitant hohe Flugpreise, wobei die Bahn in manchen Fällen auch keine preiswerte oder zuverlässige Alternative darstellt. Somit müssten sich innerdeutsche Flugreisende darauf einstellen, dass eine etwaige Kerosinsteuer in Form höherer Preise an die Passagiere weitergereicht wird. Dies führt zum weiteren Rückgang der Nachfrage und in der Folge daraus höchstwahrscheinlich zur Einstellung weiterer Inlandsstrecken. Somit ist es fraglich, ob das deutsche Finanzministerium nicht eher den Herzenswunsch von „Umweltschützern“ – Einstellung von Inlandsflügen – indirekt beschleunigen wird oder aber

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