
Expansion über den Atlantik: American Airlines startet neue Langstreckenverbindungen nach Europa
Die US-amerikanische Fluggesellschaft American Airlines bereitet sich auf eine Erweiterung ihres transatlantischen Netzwerks vor. Ab der kommenden Woche nimmt das Unternehmen vier neue Langstreckenverbindungen von seinen Drehkreuzen Dallas/Fort Worth und Philadelphia in Richtung Europa auf. Während drei dieser Routen nach mehrjährigen Unterbrechungen in den Flugplan zurückkehren, stellt die Verbindung zwischen Dallas und Athen eine Premiere für die Fluggesellschaft dar. Diese Expansion erfolgt in einer Phase, in der US-amerikanische Carrier aufgrund gestiegener Treibstoffkosten zwar ihre regionalen Kurzstreckennetze konsolidieren, gleichzeitig aber massiv in internationale Langstrecken investieren. Mit dem Einsatz von Großraumflugzeugen der Typen Boeing 777 und Boeing 787 reagiert American Airlines auf die anhaltend hohe Nachfrage nach transatlantischen Reiseverbindungen und festigt die Position ihrer Hubs als zentrale Gateways für den globalen Luftverkehr. Wachstum am Drehkreuz Dallas/Fort Worth Der Dallas/Fort Worth International Airport (DFW) steht im Zentrum der aktuellen Wachstumsstrategie von American Airlines. Ab dem kommenden Donnerstag wird die texanische Metropole täglich mit Athen in Griechenland und Zürich in der Schweiz verbunden. Für die Strecke nach Athen setzt die Airline auf die Boeing 777-300ER, das Flaggschiff ihrer Flotte. Dieser neue Dienst ergänzt die bestehenden Verbindungen von Philadelphia und Chicago und trägt der gestiegenen Bedeutung Griechenlands als wichtiges Ziel für den Freizeit- und Geschäftsreiseverkehr Rechnung. Gleichzeitig kehrt die Fluggesellschaft nach Zürich zurück. Die Route von Dallas in das Schweizer Finanzzentrum wurde zuletzt im Jahr 2007 bedient. Nach 19 Jahren Pause kommt nun eine Boeing 777-200ER zum Einsatz, um die tägliche Verbindung sicherzustellen. Zürich wird bereits von Philadelphia aus angeflogen, doch die neue Route ab








