Jan Gruber

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Jan Gruber

Salzburg richtet Quarantäne-Hotel nahe dem Flughafen ein

Am Salzburger Flughafen entstand am Wochenende fast der Eindruck, dass die Corona-Pandemie vorbei ist. Sowohl der Samstag als auch der Sonntag waren hinsichtlich der Flugbewegungen fast so stark wie vor der Krise. Viele Winterurlauber reisten wieder zurück in ihre Heimatländer. Beispielsweise waren am Samstag rund 65 Flüge auf den Anzeigetafeln des zweitgrößten Airports Österreichs sichtbar. So viel Betrieb gab es zuletzt im Jänner und Feber 2020, also unmittelbar vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie in Europa. Airport-Sprecher Alexander Klaus erklärte gegenüber dem österreichischen Rundfunk unter anderem: „Damit haben wir nicht gerechnet, denn nach der Bekanntgabe der Virusvariantengebiete sind wir eher von Stornierungswellen ausgegangen. Das aber ist relativ ausgeblieben. Der heutige Flugplan zeigt 65 Zeilen, das ist im Endeffekt fast wie ein normaler Wintercharter-Samstag, der einzige Unterschied ist, dass die Maschinen nicht so ausgelastet sind wie früher“. Der Ladefaktor der Flugzeuge soll sich derzeit zwischen 40 und 60 Prozent bewegen. Der Salzburger Flughafen hofft daher, dass die Wintercharter, mit denen der Löwenanteil des Jahresumsatzes gemacht werden, in den nächsten Wochen stabil bleiben. Allerdings hängt dies auch von äußeren Faktoren wie beispielsweise der weiteren Entwicklung der Einreise- und Quarantänebestimmungen sowie der Nachfrage potentieller Fluggäste ab. Quarantäne-Hotel nahe dem Airport wird eingerichtet Das Land Salzburg will sich jedenfalls angesichts der Omikron-Variante rüsten und zwei weitere Quarantäne-Hotels einrichten. Eines davon soll in der Nähe des Salzburger Flughafens entstehen, erklärte Landesrat Christian Stöckl (ÖVP). Die Betten sollen genutzt werden, um Passagiere, die nicht einreisen dürfen, aber nicht sofort zurückreisen können, unterbringen zu können. Weiters will man

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Deutsche Luftwaffe flog erkrankte Gorch-Fock-Soldaten nach Hause

Im November 2021 stach das deutsche Marine-Segelschulschiff Gorch Fock nach enorm langer Liegezeit und teurer Reparatur wieder in See. Nun musste die Luftwaffe aushelfen, um an Covid-19 erkrankte Soldaten nach Deutschland nach Hause zu fliegen. Die Gorch Fock ist seit 1958 bei der deutschen Marine als Ausbildungsschiff im Einsatz. Ab Dezember 2015 befand sie sich in der Reparatur. Die Kosten sind regelrecht aus dem Ruder gelaufen, jedoch wurden die Arbeiten im September 2021 abgeschlossen, so dass die Gorch Fock wieder in See stechen konnte. Die Marine plant dieses Segelschiff bis mindestens 2023 einzusetzen. Allerdings ging auf der Ausbildungsfahrt etwas schief, denn unter der Stammbesatzung bildete sich ein größerer Corona-Cluster. Das hat zur Folge, dass die Gorch Fock auf unbestimmte Zeit im Hafen von Santa Cruz liegt. Ein Sprecher der deutschen Marine erklärte unter anderem, dass die positiv getesteten Soldaten wohlauf seien und allenfalls milde Symptome zeigen würden. Mitte der vergangenen Woche sollten rund 100 Offiziersanwärter ihrer Ausbildung auf diesem Schiff antreten. Daraus wird nun nichts, denn die Marine entschied sich aufgrund des Corona-Clusters, der auf der Gorch Fock ausgebrochen ist, die Nachwuchs-Offiziere auf der Fregatte Sachsen-Anhalt auszubilden. Diese liegt momentan in Bremerhaven und soll am Montag auslaufen. Unter dem Rufzeichen GAFMED1 flog die Luftwaffe mit dem Airbus A310 mit der Registrierung 10+25 von Köln/Bonn nach Teneriffa, um dort erkrankte Marine-Soldaten der Gorch Fock an Bord zu nehmen. Die Luftwaffe bestätigte, dass der Zweck des Einsatzes der 10+25 die Rückholung der Soldaten war. Airbus A310 als fliegendes Krankenhaus im Einsatz Die

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Aida sagt Kreuzfahrten der Aidaluna ab

Die Rostocker Reederei Aida hat kurzfristig die weiteren Ausfahrten des Kreuzfahrtschiffs Aidaluna aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt. Das Schiff wird im Jänner 2021 nicht mit Passagieren an Bord auslaufen. Offiziell nennt die Gesellschaft, dass man beschlossen habe, dass der Fokus in der Karibik auf die Aidadiva und die Aidaperla gelegt werde. Man betont gar, dass die Absagen der mit der Luna geplanten Ausfahrten nicht wegen Coronafällen erfolgt wäre. Man bietet an, dass auf die beiden anderen Schiffe umgebucht werden kann und will ein Bordguthaben als Anreiz bieten. Die Reederei Aida geriet erst kürzlich in die Schlagzeilen, da die Ausfahrt der Aidanova im Hafen von Lissabon endete. Unter den Besatzungsmitgliedern kam es zu einem Coronacluster. Man brach dann die Kreuzfahrt nach drei Tagen Liegezeit ab und organisierte für die überwiegend aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stammenden Fahrgäste Charterflüge für die Heimreise.

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Transportauftrag: U.S.-Air Force flog ab Linz mit Globemaster III für das Bundesheer

Der Flughafen Linz-Hörsching hatte mit einem Boeing C-17A Globemaster III der U.S. Air Force einen nicht alltäglichen Gast. Das Militärflugzeug wurde von der deutschen Ramstein Air Base aus nach Oberösterreich überstellt. Manchmal bedarf es einfach größerem Fluggerät, um sperrige oder viele Güter von A nach B transportieren zu können. Das österreichische Bundesheer verfügt über kein militärisches Fluggerät, das hinsichtlich Kapazität und Größe mit dem Globemaster vergleichbar wäre. Also beauftragten die heimischen Streitkräfte die U.S. Air Force mit der Durchführung eines Transports. So kam es dazu, dass am Freitag ein Boeing C-17A Globemaster III auf dem Flughafen Linz-Hörsching gelandet ist. Sonderlich oft kommt es nicht vor, dass militärisches Fluggerät der Vereinigten Staaten von Amerika in Österreich landet. Diesmal kam die U.S.-Air Force um einen Transportauftrag für das Bundesheer durchzuführen. Zum Einsatz kam die 08-8196, die ihre Homebase im deutschen Ramstein hat. Das vierstrahlige Transportflugzeug ist 11,8 Jahre alt und wurde im März 2021 fabrikneu an die USAF ausgeliefert. Genutzt wurde für die Flüge die Flugnummer RCH291. Über das Wochenende wurden mehrere Transportflüge mit dieser Maschine ab Linz durchgeführt. Das österreichische Bundesheer erklärte auf Anfrage, dass der Globmaster für den Transport von Versorgungsgütern für die österreichischen UN-Soldaten in Mali angemietet wurde. Was sich genau an Bord des U.S.-amerikanischen Transportflugzeugs befunden hat, wollten die österreichischen Streitkräfte nicht näher kommentieren. Das nachstehende Video zeigt den Boeing C-17A Globemaster III auf dem Flughafen Linz-Hörsching:

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Im Europa-Vergleich: Österreichs Luftfahrt als großer Verlierer

Die österreichische Luftfahrt zählt im europäischen Vergleich zu dem größten Verlieren der Corona-Pandemie. Eine aktuelle Auswertung von Eurocontrol ergab, dass im Jahr 2021 um 52 Prozent weniger Flüge durchgeführt wurden als in 2019. Schlechter als in der Alpenrepublik lief es im Vorjahr nur in Irland, Finnland und im Vereinigten Königreich, wo Rückgänge von jeweils rund 62 Prozent verzeichnet wurden. Europaweit gesehen ist es im Jahr 2021 nur unwesentlich besser gelaufen als im Coronajahr I (2020). Eurocontrol weist europaweit für das Vorjahr rund 6,2 Millionen Starts und Landungen aus. Damit lag man um 4,9 Millionen Flugbewegungen über dem Wert von 2019 und nur unwesentlich über der Leistung von 2020. Eurocontrol schätzt, dass sich die Verluste der Fluggesellschaften von 22,2 Milliarden Euro im Jahr 2020 auf rund 18,5 Milliarden Euro im Vorjahr reduziert haben dürften. Ein interessantes Bild zeigt sich beim Blick auf die Fluggesellschaften, die im Jahr 2021 am häufigsten unterwegs waren. Die Billigfluggesellschaft Ryanair führte im Vorjahr im Durchschnitt täglich 1.321 Flüge durch. Zwar liegt man um etwa 1.000 Legs unter dem Wert von 2019, jedoch ist man weiterhin hinsichtlich der Flugbewegungen die klare Nummer Eins gewesen. Platz Zwei ging laut der Eurocontrol-Auswertung an Turkish Airlines. Diese Fluggesellschaft war im Vorjahr im Schnitt 938 Mal pro Tag im europäischen Luftraum unterwegs. British Airways, Aeroflot und Norwegian sind mit besonders vielen Flugstreichungen aufgefallen. Bei Lufthansa wurde das Angebot um 59 Prozent reduziert, bei SAS um 61 Prozent und bei Easyjet gar um 64 Prozent.

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Viel Nachholbedarf: Sonst wird das nix mit der Klimawende dank der Bahn

Politik und so genannte Klimaschützer setzen große Hoffnungen in den Verkehrsträger Bahn, der laut deren Aussagen besonders umweltfreundlich sein soll. Doch gerade in Deutschland besteht akuter Nachholbedarf, denn vielerorts ist Barrierefreiheit ein Fremdwort und Toiletten können wahrliche Ekelzonen sein. So wird das einfach nichts mit der Klimawende. Bahnfahren war mal einfach: Vor der Abfahrt oder zur Not beim Schaffner gegen Aufpreis eine Fahrkarte kaufen und los kann es gehen. Die Preise waren immer gleich und mit Vorteilscard (ÖBB), Bahncard (DB) oder Halbtax (SBB) zahlte man die Hälfte. Aktionstickets gab’s schon immer, aber die Preise waren transparent und kalkulierbar. Das änderte sich schleichend, denn die Eisenbahngesellschaften haben in den letzten Jahren verstärkt auf das von Billigfliegern in die Luftfahrt gebrachte – und mittlerweile branchenübliche – flexible Pricing umgestellt. In erster Linie sind davon Fernstrecken betroffen, aber gelegentlich kann es auch im Regionalverkehr zu Überraschungen kommen, wenn eine ganze Flut von Tarifen für den gleichen Zug angeboten wird. Unterschiedliche Preise bei ÖBB und DB für die gleichen Züge Im grenzüberschreitenden Fernverkehr kann es einen verdammt großen Unterschied machen über welche Eisenbahngesellschaft man sein Ticket kauft und welchen Abfahrtsbahnhof man wählt. Beispielsweise bieten die ÖBB eine zuggebundene Bahnfahrt von Salzburg nach Stuttgart für rund 60 Euro an. Wählt man aber das kurz vor der Landeshauptstadt befindliche Elsbethen als Abfahrtsort, so sank in der Stichprobe der Preis auf 26,60 Euro. Noch günstiger ging es über die Homepage der DB: 23,90 Euro. Selbstverständlich für die tupfengleiche Bahnverbindung am gleichen Tag. Ein noch weniger nachvollziehbares Bild

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Condor: Boeing 767-300ER absolvierte Sicherheitslandung wegen Ölproblem

Die Ferienfluggesellschaft Condor musste am Samstag mit der Boeing 767-300ER D-ABUD auf dem Weg von Frankfurt nach Punta Cana eine Sicherheitslandung auf dem Flughafen Lissabon einlegen. Das Unternehmen bestätigte, dass Flug DE2162 außerplanmäßig in Portugal landen musste und gab als Grund eine Ölanzeige im Cockpit an. Die 29 Jahre alte Boeing 767-300ER soll unbestätigten Meldungen aus Portugal nach einen Ölverlust an Triebwerk 2 erlitten haben. Vorsorglich hielt der Flughafen Lissabon die Feuerwehr bereit. Dieses Vorgehen ist üblich, jedoch kam es zu keinem Einsatz. Die Passagiere konnten den Langstreckenjet sicher verlassen. Condor kommentierte eine Frage bezüglich Ölverlust nicht. „Wir können bestätigen, dass Flug DE2162 auf dem Weg von Frankfurt nach Punta Cana gestern rein vorsorglich in Lissabon außerplanmäßig zwischengelandet ist. Ursache für die Sicherheitslandung war eine Ölanzeige im Cockpit, die überprüft werden musste“, erklärte eine Condor-Sprecherin gegenüber Aviation.Direct. „Das Flugzeug landete sicher in Lissabon. Die Gäste und die Crew waren über Nacht in Hotels untergebracht und traten ihre Reise nach Punta Cana heute Mittag an Bord eines Ersatzflugzeugs an, das aus Frankfurt nach Lissabon positioniert wurde“. Die D-ABUD befindet sich weiterhin in Lissabon und wird laut der Condor-Medienreferentin derzeit von Technikern untersucht. Als Ersatzflugzeug wurde die ebenfalls rund 29 Jahre alte D-ABUC ferry nach Lissabon überstellt und anschließend wurde die Reise nach Punta Cana mit dieser Boeing 767-300ER fortgesetzt.

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Behinderter Mann wollte nach Pinkelunfall SAA-Flugzeug pfänden lassen

Im Dezember 2021 versuchte ein Mann, der ein Versäumnisurteil gegen South African Airways erwirken konnte, ein Flugzeug pfänden zu lassen. Es handelt sich um einen körperlich eingeschränkten Herrn aus Sambia, der sich mangels Benutzbarkeit der Toilette auf dem Sitz erleichtern musste. Frewillig hat der behinderte Passagier dies nicht getan und verklagte South African Airways in Sambia auf Schadenersatz, weil er sich sich erniedrigt gefühlt hatte. Der Ansicht seines Anwalts nach hätte der Carrier für eine Benutzbarkeit des stillen Örtchens sorgen müssen. Andernfalls wäre es nicht zu diesem für den Mann peinlichen Unfall gekommen. Der Vorfall ereignete sich bereits im Jahr 2019, jedoch reagierte South African Airways nicht, so dass der Fluggast vor Gericht zog. Da der Carrier nicht erschienen ist, hat der Richter ein so genanntes Versäumnisurteil zu Gunsten des Klägers erlassen. Eigentlich ist dieses vollstreckbar, so dass der Kläger versuchte eine SAA-Maschine auf dem Flughafen Lusaka pfänden zu lassen. Das ging aber gehörig daneben, denn laut lokalen Medienberichten soll es Schützenhilfe von Flughafen und einer lokalen AIrline aus Sambia gegeben haben, so dass der Gerichtsvollzieher die Pfändung nicht vollziehen konnte. Obendrein handelte es sich um ein Leasingflugzeug, so dass die Beschlagnahmung ohnehin aufgehoben werden hätte müssen. So konnte der Gerichtsvollzieher laut lokalen Berichten lediglich Computer, Büromöbel, zwei Drucker und einige andere Gegenstände im lokalen South-African-Büro pfänden. Diese reichen jedoch nicht aus, um die zugesprochene Summe einbringen zu können. Zwischenzeitlich soll der Carrier auch einen juristischen Versuch zur Bekämpfung des Säumnisurteils gestartet haben. Ob dieser von Erfolg gekrönt sein wird

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British Airways will London-Sydney reaktivieren

Nach fast zwei Jahren “Corona-Pause” will British Airways ab 27. März 2022 wieder auf der so genannten Känguruh-Route zwischen London Heathrow und Sydney (via Singapur) fliegen. In der ersten Woche soll die Route fünfmal bedient werden und anschließend täglich. Der Flugverkehr zwischen dem Vereinigten Königreich und Australien hat eine lange Tradition und ist fest in den Händen der Oneworld-Partner Qantas und British Airways. Die Corona-Pandemie führte dazu, dass die Routen über einen langen Zeitraum hinweg pausieren mussten. British Airways will nun im Sommerflugplan 2022 täglich auf der Strecke London (Heathrow)-Singapur-Sydney fliegen. Für die Wintersaison 2022/23 plant man derzeit mit sechs Umläufen pro Woche. Über eine lange Zeit hinweg verfolgte die australische Regierung die so genannte Null-Covid-Strategie. Die Grenzen waren weitgehend abgeriegelt und auch eigene Staatsbürger konnten oftmals nicht einreisen. Bei nur wenigen Coronafällen wurden ganze Metropolregionen unter Lockdown gestellt. Gebracht hat es nichts, denn die Strategie ist gescheitert und mittlerweile verworfen worden.

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Hochrisiko-Keule: Deutschland setzt 39 Staaten auf Reisewarnung

Das deutsche Robert-Koch-Institut schlägt mit der so genannten “Hochrisiko-Keule” so richtig um sich, denn man stuft stolze 39 Staaten neu als so genannte “Hochrisikogebiete” ein. Unter den Staaten, die das deutsche Negativsiegel erhalten haben befinden sich unter anderem Australien, Estland, Island, Irland und die Vereinigten Arabischen Emirate. Die Kriterien, die dazu führen, dass das Robert-Koch-Institute Staate als so genannte Hochrisikogebiete einstuft, sind äußert intransparent und zum Teil wenig nachvollziehbar, da häufig auch Staaten mit niedrigerer Inzidenz als die Budesrepublik auf diese “schwarze Liste” gesetzt werden. Damit verbunden ist stets eine Reisewarnung, die vom Außenministerium ausgesprochen wird. Pauschalreise haben davon aber nicht mehr viel, denn immer mehr Reiseveranstalter weigern sich aufgrund der inflationären und oftmals nicht nachvollziehbaren Praxis kostenfrei stornieren zu lassen. Die Umstufung in die so genannte Hochrisikoliste hat für vollständig Geimpfte und Genesene keine praktische Auswirkungen. Unter Umständen muss lediglich die so genannte Reiseanmeldung ausgefüllt werden. Ungeimpfte müssen ein zehntägige Quarantäne antreten, aus der man sich am fünften Tag auf eigene Kosten freitesten kann. Die Umstufungen treten mit Sonntag in Kraft. Gleichzeitig wird die Ukraine von der Hochrisiko-Liste des RKI gestrichen. Folgende Staaten sind neu auf der deutschen “Hochrisikoliste”: Angola Argentinien Australien Die Bahamas Bahrain Belize Der Plurinationale Staat Bolivien Cabo Verde Die Demokratische Republik Kongo Côte d’Ivoire Estland Fidschi Frankreich – die französischen Übersee-Departements Französisch-Guayana, Guadeloupe, Martinique, Mayotte, St. Martin und St. Barthélemy Gabun Ghana Grenada Guinea Island Israel Jamaika Katar Kenia Die Komoren Kuwait Luxemburg Mali Mauretanien Niederlande – die überseeischen Teile des Königreichs der Niederlande Aruba

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