Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Deutsche Aircraft und Pratt & Whitney Canada präsentieren Fortschritte des D328eco Turboprops

Deutsche Aircraft hat in Zusammenarbeit mit Pratt & Whitney Canada auf der Paris Air Show 2025 Aktualisierungen zum 40-sitzigen Regionalturboprop D328eco bekanntgegeben. Die Meldung folgt dem erfolgreichen Rollout des ersten Testflugzeugs (TAC 1) im Mai 2025 und dem Abschluß einer gemeinsamen Testkampagne mit alternativen Kraftstoffen Ende 2024. Der D328eco soll den sich wandelnden Anforderungen des regionalen Luftverkehrs gerecht werden, insbesondere in Regionen mit kurzen Startbahnen, widrigen Wetterbedingungen und abgelegenen Gemeinden. Angetrieben wird der D328eco von dem Triebwerk PW127XT-S von Pratt & Whitney Canada, einem Unternehmen von RTX. Dieses Triebwerk ist darauf ausgelegt, die Betriebskosten zu senken und die Einsatzfähigkeit der Maschine zu erhöhen. Im Vergleich zu seinem Vorgänger, dem D328, bietet der D328eco eine um bis zu 15 Prozent verbesserte Treibstoffnutzung, eine 40 Prozent längere Verweildauer des Triebwerks am Flügel und um 20 Prozent geringere Wartungskosten. Diese Verbesserungen sollen regionalen Fluggesellschaften helfen, zuverlässige Dienste unter anspruchsvollen Bedingungen anzubieten. Maria Della Posta, Präsident von Pratt & Whitney Canada, betonte, man habe eine Lösung entwickelt, die Wartungs- und Betriebskosten reduziere und somit einen erheblichen Wert für die Kunden schaffe. Ein wichtiger Schritt in der Entwicklung war die erfolgreiche Flugtestkampagne Ende 2024 mit dem D328 UpLift Demonstrator, die in Partnerschaft mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) durchgeführt wurde. Diese Kampagne umfaßte fünf Flüge, die mit vollsynthetischen Fischer-Tropsch-Kraftstoffen betrieben wurden und bestätigten die Leistungsfähigkeit des Antriebssystems mit alternativen Kraftstoffen. Nico Neumann, Vorstandsvorsitzender von Deutsche Aircraft, bekräftigte das Ziel, den D328eco für den Betrieb mit zukünftigen Kraftstoffspezifikationen bei der Indienststellung vorzubereiten. Der

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Neuer „Weg der Planeten“ auf der Gerlitzen Alpe verbindet Naturerlebnis, Wissensvermittlung und digitale Innovation

Die Tourismusregion Villach – Faaker See – Ossiacher See setzt mit dem neuen „Weg der Planeten“ auf der sonnenverwöhnten Gerlitzen Alpe neue Maßstäbe in der Gestaltung von Naturerlebnissen. Dieser rund 2,5 Kilometer lange Themenweg, auf etwa 1.500 Metern Seehöhe gelegen, führt vom Parkplatz Kanzelhöhe bis zum Sonnenobservatorium entlang des bestehenden Kanzelhöhen-Rundweges. Er nimmt Wanderer mit auf eine faszinierende Reise durch unser Sonnensystem und verknüpft dabei traditionelle Wissensvermittlung mit modernsten digitalen Technologien, die ein interaktives Erforschen des Weltalls direkt in der alpinen Landschaft ermöglichen. Eine Reise durch das Sonnensystem: Analog trifft Digital Der „Weg der Planeten“ auf der Gerlitzen Alpe ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie Natur und Technologie harmonisch miteinander verbunden werden können, um ein bereicherndes Erlebnis für Besucher aller Altersgruppen zu schaffen. Elf großformatige Tafeln, eingebettet in die eindrucksvolle Bergwelt Kärntens, bilden das Rückgrat des Themenweges. Sie vermitteln fundierte Fakten über unser Sonnensystem, die acht Planeten, den Asteroidengürtel und unseren Zentralstern, die Sonne. Diese analogen Informationsträger sind dabei nicht statisch, sondern werden durch interaktive Elemente ergänzt, die zum Mitmachen und Entdecken anregen. Dazu gehören ein drehbares Planetenmodell, das die Relationen im Sonnensystem veranschaulicht, sowie Quizfragen, die das erworbene Wissen spielerisch abfragen. Das Herzstück des innovativen Konzepts bilden jedoch zwei Augmented-Reality-Erlebnisse. Diese digitalen Erweiterungen erwecken das Sonnensystem direkt auf dem Smartphone zum Leben, ohne daß hierfür eine zusätzliche App heruntergeladen werden muß. Die Augmented Reality funktioniert bequem über einfache QR-Codes, die Besucher scannen können, um zwischen zwei spezifischen digitalen AR-Erfahrungen zu wählen: Eine widmet sich den vier Gasplaneten (Jupiter, Saturn,

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Wiener Schüler gewinnen Preisreise mit dem Twin City Liner nach Bratislava

Eine Klasse des Gymnasiums Fichtnergasse aus dem 13. Wiener Gemeindebezirk hat am 17. Juni 2025 ihren Hauptpreis aus der ersten W24 „Klima-Show“ eingelöst: eine Fahrt mit dem Twin City Liner nach Bratislava. Das Wissensquiz, welches Ende 2024 im „48er Tandler“ in Wien Margareten stattfand, bot Wiener Schülern die Gelegenheit, ihr Wissen unter Beweis zu stellen und sich mit Zukunftsfragen auseinanderzusetzen. Die Gewinnerklasse wurde von Stadtrat Jürgen Czernohorszky, der den Preis auch bei der Sendung überreicht hatte, verabschiedet. Der Schnellkatamaran der Central Danube, einem Gemeinschaftsunternehmen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien, beförderte die 25 Schüler der 7C und ihre Begleitlehrer in nur 75 Minuten von Wien in die slowakische Hauptstadt. In Bratislava unternahm die Klasse einen Stadtspaziergang durch die historische Altstadt und besuchte die Burg. Genügend Zeit fand sich auch für Einkäufe und Selfies, bevor es am Nachmittag mit dem Schnellkatamaran zurück nach Wien ging. Die Schüler zeigten sich begeistert von der besonderen Klassenfahrt, welche einen willkommenen Abschluß eines intensiven Schuljahres darstellte. Stadtrat Jürgen Czernohorszky betonte die große Bedeutung von Zukunftsfragen für junge Menschen, da es dabei um die Zukunft der Stadt und des Planeten gehe. Er hob hervor, wie intensiv sich Jugendliche mit diesen Themen auseinandersetzen und sich dafür in ihrem Schulalltag engagieren. Die Klassensprecherin der 7C unterstrich ebenfalls die Freude an der Reise und die Wichtigkeit, den Fokus auf moderne Reiseformen zu legen. Severin Leopold und Gerd Krämer, die Geschäftsführer der Central Danube, gratulierten der Siegerklasse und äußerten sich erfreut, die Schüler an Bord begrüßen zu dürfen. Sie

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Vorarlberg Tourismus ehrt wegweisende Tourismusprojekte

Am 17. Juni 2025 hat Vorarlberg Tourismus beim jährlichen „Treffpunkt.Tourismus“ im Angelika Kauffmann Saal in Schwarzenberg herausragende Projekte ausgezeichnet. Prämiert wurden Initiativen, die beispielhaft für die „Vorarlberger Art des Gastgebens“ stehen und im Sinne der Tourismusstrategie 2030 „Orte und Räume des guten Lebens“ schaffen. Die Preise würdigen zukunftsorientierte und wirtschaftlich erfolgreiche Entwicklungen im Tourismussektor des Landes. In der Kategorie „Betriebliche Leistungsträger“ erhielt die Önsche Walser Chuche² einen Hauptpreis für ihre Erforschung regionaler pflanzlicher Zutaten in acht Kleinwalsertaler Betrieben. Die Jury lobte dies als „ehrliches, experimentierfreudiges und zutiefst gemeinschaftliches“ Gastgeben. Anerkennungen gingen an das Hotel kleiner Löwe in Bregenz für moderne Gastlichkeit in historischer Architektur sowie an das Bio-Restaurant Moritz für seine konsequente Ausrichtung auf eine hochwertige Küche mit regionalen Produkten. Ein Sonderpreis wurde dem Vetterhof für „Kulinarische Innovation aus Überschüssen“ zuteil, wobei der Hof Produkte gemeinsam mit dem Hotel Hirschen in Schwarzenberg zu Neuem verarbeitet und Simon Vetter als „Mentor und Vernetzer zwischen Landwirtschaft und Tourismus“ gewürdigt wurde. In der Kategorie „Organisationen & Institutionen“ wurden das Frauenmuseum Hittisau & Lechmuseum mit einem Hauptpreis bedacht. Ihre Ausstellung „BLITZBLANK!“ thematisiert das Putzen und stellt Fragen zu Rollenbildern und Migration, wobei die Kooperation zwischen Kultur und Tourismus sowie die Wertschätzung für eine oft übersehene Berufsgruppe hervorgehoben wurde. Golm Silvretta Lünersee Tourismus erhielt ebenfalls einen Hauptpreis für seine Genusswoche rund ums Montafoner Steinschaf, welche Gäste für regionale Kulinarik begeisterte. Anerkennungen gingen an das Gravelbike-Festival into the wold, das Touren, Kulinarik und Kultur miteinander verbindet, sowie an das Musikfestival :alpenarte Bregenzerwald, das mit einem neuen

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Wizz Air setzt auf Pratt & Whitney Triebwerke für weitere Airbus A321neo-Flugzeuge trotz Wartungsproblemen

Wizz Air hat sich erneut für Pratt & Whitney Triebwerke entschieden, um bis zu 177 weitere Airbus A321neo-Flugzeuge anzutreiben. Die Vereinbarung wurde am 17. Juni 2025 auf der Pariser Luftfahrtschau bestätigt und festigt die langjährige Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen. Diese Entscheidung ist bemerkenswert, da Wizz Air in jüngster Zeit gezwungen war, große Teile ihrer bestehenden Flotte am Boden zu lassen, da die derzeitigen Pratt & Whitney Triebwerke unvorhergesehenen Wartungsarbeiten unterzogen werden mußten. Trotzdem betonte Wizz Air-Chef József Váradi die wirtschaftlichen Vorteile der GTF-Triebwerke, welche eine „unschlagbare Treibstoffeffizienz“ bieten sollen. Mit diesem neuen Auftrag erhöht sich die Gesamtzahl der von Pratt & Whitney GTF-Triebwerken angetriebenen Wizz Air-Flugzeuge auf 453. Langjährige Partnerschaft im Schatten von Herausforderungen Die Beziehung zwischen Wizz Air und Pratt & Whitney ist eine, die auf einer langen Historie basiert. Bereits in den Jahren 2016 und 2020 hatte Wizz Air Pratt & Whitneys GTF-Triebwerke für insgesamt 276 Airbus A320neo, A321neo und A321XLR Flugzeuge ausgewählt. Die jüngste Entscheidung, weitere 177 Airbus A321neo mit den PW1100G-JM Getriebefan-Triebwerken auszustatten, unterstreicht das Vertrauen in die Technologie und die Fortsetzung einer exklusiven Partnerschaft, die seit dem Jahre 2003 besteht. Rick Deurloo, Präsident für kommerzielle Triebwerke bei Pratt & Whitney, bezeichnete die heutige Ankündigung als „einen weiteren wichtigen Meilenstein in unserer langjährigen Beziehung zu Wizz Air und ein Vertrauensbeweis in das GTF-Triebwerk.“ Die jüngste Entscheidung war jedoch nicht ohne Diskussionspunkt. Es war bekannt, daß auch CFM International im Rennen um diesen lukrativen Auftrag war. Die Wahl zugunsten von Pratt & Whitney erfolgte, obwohl Wizz

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Brüsseler Flughafen setzt Maßstäbe im Tierschutz: Das Animal Care & Inspection Centre feiert fünfjähriges Bestehen

Der Flughafen Brüssel feiert das fünfjährige Bestehen seines Animal Care & Inspection Centre (ACIC), das im Jahre 2020 als erstes seiner Art in Europa eröffnet wurde und den neuen europäischen Standards für Tierschutz im Luftverkehr entspricht. Seit seiner Inbetriebnahme haben fast 10.000 Säugetiere die Tore des ACIC passiert, darunter Tausende von Hunden, Katzen, Turnierpferden sowie eine bemerkenswerte Vielfalt an Nutztieren und exotischen Spezies. Hinzu kommen unzählige Insekten, Fische und Vögel. Das Zentrum, das weltweit als einzigartig in seiner spezialisierten Logistik und seinem umfassenden Tierschutz gilt, hat sich als maßgeblicher Knotenpunkt für den Transport lebender Tiere etabliert und setzt neue Maßstäbe in der Branche. Einzigartige Infrastruktur für tierische Reisende Während täglich fast 70.000 menschliche Passagiere den Flughafen Brüssel nutzen, bewegen sich im Hintergrund auch unzählige tierische Reisende – ob vierbeinig, gefiedert oder hufig. Einige dieser Tiere dürfen, unter bestimmten Bedingungen, in der Kabine mit ihren Besitzern reisen, während andere im Frachtraum befördert werden. Für Tiere, die während der Abwesenheit ihrer Besitzer eine vorübergehende Unterbringung benötigen, bietet das ACIC ebenfalls eine Lösung. Das im Jahre 2020 eröffnete, hochmoderne Tiertransportzentrum wurde mit dem klaren Ziel konzipiert, die Sicherheit, den Komfort und die Ruhe aller Tiere während des Transits oder des Abflugs zu gewährleisten. Das 2.000 Quadratmeter große Zentrum hat seit seiner Eröffnung beeindruckende Zahlen vorzuweisen: Es beherbergte fast 5.500 Hunde, 800 Katzen und 1.600 Pferde. Dazu kommen eine Vielzahl von Nutztieren wie Rinder oder Schafe und sogar exotische Tiere wie Flusspferde, Schneeleoparden und Hammerhaie. Insgesamt sind es fast 10.000 Säugetiere, die das ACIC

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Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte (APF) feiert zehnjähriges Jubiläum

Die Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte (APF), eine neutrale und kostenlose Anlaufstelle für Reisende, blickt auf eine beeindruckende erste Dekade ihres Bestehens zurück. Seit ihrer Gründung vor zehn Jahren am 1. Mai 2015 hat sich die APF als unverzichtbare Institution im österreichischen Mobilitätssektor etabliert. Als Dienst des Mobilitätsministeriums setzt sie sich unentgeltlich und provisionsfrei für die Rechte von Fahr- und Fluggästen ein und trägt maßgeblich zur Entlastung der Gerichte bei, indem sie außergerichtliche Streitbeilegungen ermöglicht. Die Bilanz zeigt eine stetig wachsende Nachfrage nach den Dienstleistungen der APF, insbesondere in den Verkehrsträgern Flug und Bahn. Flug-Bilanz: Kontinuierlicher Anstieg der Verfahren In den vergangenen zehn Jahren hat die APF im Flugverkehr eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen. Seit der Aufnahme ihrer Arbeit im Mai 2015 haben Flugreisende das Angebot der kostenlosen Schlichtung in mehr als 27.000 Fällen in Anspruch genommen. Bereits im ersten Jahr verzeichnete die Schlichtungsstelle etwa 900 Verfahren, eine Zahl, die seither kontinuierlich angestiegen ist. Dieser Anstieg ist laut APF auf die positiven Erfahrungen der Antragsteller sowie auf die mediale Berichterstattung über die kostenlosen Serviceleistungen zurückzuführen. Die Mundpropaganda zufriedener Kunden und die öffentliche Kenntnisnahme der effektiven Hilfe der APF haben die Bekanntheit und das Vertrauen in die Institution maßgeblich gefördert. Das Jahr 2024 markierte mit rund 4.300 eröffneten Verfahren einen Höhepunkt in der Geschichte der APF im Flugbereich. Dies ist maßgeblich auf einen massiven IT-Ausfall bei mehreren Fluglinien zurückzuführen, der nicht nur die Geduld der Reisenden, sondern auch die Ressourcen der Kundenservice-Stellen der Fluglinien erheblich auf die Probe stellte. Solche Großereignisse führen

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Brüssel: Innenminister verspricht Ende langer Warteschlangen bei Passkontrolle

Nach anhaltenden Klagen über lange Warteschlangen bei der Passkontrolle hat der belgische Innenminister Bernard Quintin (MR) während eines Besuchs am Flughafen Brüssel am Montag versprochen, daß solche Verzögerungen im kommenden Sommer der Vergangenheit angehören werden. Die Ankündigung erfolgt angesichts der bevorstehenden Hauptreisezeit, in der das Passagieraufkommen traditionell stark ansteigt und die Effizienz der Grenzkontrollen entscheidend für den reibungslosen Ablauf des Flugbetriebes ist. Um das Problem der langen Wartezeiten anzugehen, sollen während der Spitzenzeiten zusätzliche Beamte bei der Passkontrolle eingesetzt werden. An sogenannten „Orangen Tagen“, an denen ein erhöhtes Passagieraufkommen erwartet wird, soll die Kapazität um 30 Prozent erhöht werden. An „Roten Tagen“, wenn die höchsten Passagierzahlen prognostiziert werden, ist sogar eine Steigerung um 40 Prozent vorgesehen. Die notwendigen Verstärkungen werden vorübergehend aus anderen Abteilungen abgezogen, während der längerfristige Personalbedarf durch gezielte Rekrutierungsmaßnahmen und Schulungen gedeckt werden soll, um eine nachhaltige Lösung zu gewährleisten. Des Weiteren ist in den kommenden Wochen die Installation einer sechsten Passkontrollkabine für die Luftfahrtpolizei geplant. Es wird erwartet, daß alle sechs Kabinen an Spitzentagen vollständig besetzt sein werden, um den Passagierstrom effizienter abwickeln zu können. Diese Maßnahmen werden von Arnaud Feist, dem Vorstandsvorsitzenden des Flughafens Brüssel, begrüßt. „Wir – und insbesondere unsere Passagiere – wissen dies zu schätzen“, erklärte Feist. „Der Flughafen Brüssel ist ein strategischer Knotenpunkt, und die Grenzkontrolle ist ein entscheidender Teil unseres Betriebs. Die Polizei spielt dabei eine zentrale Rolle.“ Die Effizienz der Grenzkontrollen ist für internationale Flughäfen wie Brüssel von hoher Bedeutung, um sowohl die Sicherheit als auch die Attraktivität als Reiseziel

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Kinder Business Week 2025 startet mit CEO-Tag: Einblicke in die Wirtschaft für junge Talente

Die Kinder Business Week bietet auch in diesem Jahr wieder eine einzigartige Gelegenheit für junge Menschen zwischen acht und 15 Jahren, erste Einblicke in die heimische Wirtschaft zu gewinnen. Vom 21. bis 25. Juli 2025 können Kinder an insgesamt 60 kostenlosen Workshops teilnehmen, welche am wko campus wien stattfinden. Das Ziel ist es, den Berufsalttag von Unternehmern altersgerecht zu vermitteln und das Interesse für wirtschaftliche Zusammenhänge zu wecken. Eine Neuerung in diesem Jahr ist der sogenannte CEO-Tag zum Auftakt der Veranstaltung am Montag, dem 21. Juli. An diesem Tag stehen zwölf spezielle Workshops mit führenden Persönlichkeiten aus österreichischen Vorzeigebetrieben auf dem Programm. Mit dabei sind namhafte Manager wie ÖBB-CEO Andreas Matthä, Verbund-Vorstandschef Michael Strugl, Microsoft Österreich-General Manager Hermann Erlach sowie Hotelière Sonja Wimmer und Wiesbauer-Geschäftsführer Thomas Schmiedbauer. Sie werden in Vorträgen und Workshops ihre Erfahrungen teilen und aufzeigen, was mit guten Ideen und Mut erreicht werden kann, um möglicherweise den Unternehmergeist bei den jungen Teilnehmern zu fördern. Die Eröffnung der Kinder Business Week wird von Young Republic gestaltet, der ersten Kids-Popband Österreichs. Die zehn- bis 16-jährigen Künstler sind bekannt für ihre familienfreundlichen Popsongs und haben eine beachtliche Reichweite, insbesondere auf Plattformen wie TikTok. Die Band freut sich auf die Plattform der Kinder Business Week, um junge Besucher direkt anzusprechen. Darüber hinaus gibt es im Rahmen der Workshops spannende Einblicke in unterschiedliche Branchen, wie beispielsweise die Herstellung pflanzlicher Fleischalternativen (Pflanzerei) oder die Funktion von Versicherungen (Smile Versicherung). Die Teilnahme an der Kinder Business Week ist kostenlos und beinhaltet auch eine Jause

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Eklat auf der Paris Air Show: Frankreich schließt Stände israelischer Rüstungsfirmen wegen Angriffswaffen

Auf dem prestigeträchtigen Salon du Bourget, der Pariser Luftfahrtmesse 2025, hat es einen diplomatischen und wirtschaftlichen Eklat gegeben. Frankreich hat die Stände mehrerer israelischer Rüstungsunternehmen schließen lassen, da diese entgegen einer klar kommunizierten Auflage Angriffswaffen ausgestellt hatten. Eine Sprecherin des französischen Verteidigungsministeriums bestätigte, daß die betroffenen Firmen sich nicht an die Vorgabe gehalten hätten, keine Bomben und offensiven Waffensysteme zur Schau zu stellen. Als Konsequenz wurden in der Nacht vor der offiziellen Eröffnung der Messe am Montag Stände, die mutmaßlich Waffen zeigten, welche unter Umständen im Gazastreifen eingesetzt werden, mit schwarzen Stellwänden blockiert. Das israelische Verteidigungsministerium reagierte empört und sprach von einer „unerhörten und beispiellosen Entscheidung“, die sich hinter politischen Erwägungen verstecke und auf eine Ausschaltung israelischer Konkurrenz abziele. Der Vorwurf aus Paris: Verstoß gegen Messeauflagen Die Pariser Luftfahrtmesse, Salon International de l’Aéronautique et de l’Espace, ist traditionell eine der wichtigsten Plattformen für die globale Luft- und Raumfahrtindustrie. Sie dient nicht nur der Präsentation ziviler Flugzeuge, sondern auch militärischer Technologien und Rüstungsgüter. Die Teilnahme an einer solchen Messe ist für Unternehmen von entscheidender Bedeutung, um neue Aufträge zu generieren, Technologien zu präsentieren und sich mit potenziellen Partnern und Kunden auszutauschen. Die französische Regierung hat im Vorfeld der diesjährigen Messe offenbar klare Auflagen für die israelischen Aussteller kommuniziert. Es war demnach untersagt, „Bomben und Angriffswaffen“ zur Schau zu stellen. Diese Vorgabe, die sich mutmaßlich auf die aktuelle politische und humanitäre Lage in der Region beziehen dürfte, wurde von einigen israelischen Unternehmen offenbar mißachtet. Eine Sprecherin des französischen Verteidigungsministeriums betonte, daß sich

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