
Shymbulak: Kasachstans alpine Perle zwischen Natur und Tourismus
Der Shymbulak-Berg, ein Juwel im Tian-Shan-Gebirge, liegt nur unweit der kasachischen Metropole Almaty. Während er sich vor allem durch sein beeindruckendes Naturschutzgebiet auszeichnet, zieht der Berg ebenso durch sein modernes und wachsendes Skigebiet Jahr für Jahr Touristen aus der ganzen Welt an. Mit einer Höhe von 3.200 Metern ist Shymbulak nicht nur ein Paradies für Naturliebhaber, sondern auch ein begehrter Ort für Wintersportler. Erschlossen ist der Shymbulak durch Kabinen- und Kombibahnen, die von Doppelmayr (Österreich) bzw. Leitner (Südtirol) bezogen wurden. Es handelt sich nicht etwa um gebrauchte Anlagen, sondern diese wurden ab Werk gekauft. Bis auf 3.200 Meter geht es in insgesamt drei Sektionen. In der kalten Jahreszeit handelt es sich um ein beliebtes Wintersportgebiet, das jedoch teurer als die lokale Konkurrenz ist. Im Sommer sind einige Seilbahnen in Betrieb, um Besucher und Wanderer auf den Berg zu bringen. Das Naturschutzgebiet – Ein Schatz der Natur Der Shymbulak liegt im Ile-Alatau-Nationalpark, der als einer der bedeutendsten Naturschutzgebiete Kasachstans gilt. Dieser Park ist Heimat für eine reiche Flora und Fauna, darunter gefährdete Arten wie der Schneeleopard. Wanderer, Naturliebhaber und Fotografen finden hier alpine Wiesen, dichte Nadelwälder und klare Gebirgsbäche, die im Frühling und Sommer blühen. Die atemberaubende Aussicht und die Ruhe der Bergwelt machen Shymbulak zu einem idealen Ziel für all jene, die der Hektik des Alltags entfliehen wollen. Neben seiner natürlichen Schönheit wird der Ile-Alatau-Nationalpark streng geschützt, um die fragile Balance der Tier- und Pflanzenwelt zu erhalten. Wanderwege sind klar markiert, und Besucher werden angehalten, sich an strenge Regeln zum








